Mittwoch, 18. Oktober 2017

16. bis 22. April 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

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Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 16. bis 22. Apri 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men├╝ Nachbarschaft unter „Termine“.

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Donnerstag, 19. April 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt den Krimiklassiker „Die Mausefalle“ von Agatha Christie mit dem Ensemble des Berliner Kriminal Theaters unter der Regie von Wolfgang Rumpf.

Mollie Ralston hat das alte Haus Monkswell Manor geerbt und er├Âffnet gemeinsam mit ihrem Ehemann Giles eine Pension. Sie h├Âren im Radio vom Mord an Maureen Lyon, der in London geschehen ist. Vier G├Ąste haben sich angesagt: der junge, etwas sonderbare Architekturstudent Christopher Wren, die gestrenge altj├╝ngferliche Mrs. Boyle, die distanzierte Miss Casewell und der pensionierte Offizier Major Metcalf. Ein Mr. Paravicini hat Probleme mit dem heftigen Schneefall und trifft etwas sp├Ąter in der Pension ein. Das Wetter verschlechtert sich dramatisch und das Haus ist v├Âllig von der Au├čenwelt abgeschnitten. Mollie Ralston wird von Superintendent Hogben telefonisch dar├╝ber unterrichtet, dass demn├Ąchst einer seiner Polizisten in der Pension ankommen wird.┬á Au├čerdem entdeckte die Polizei ein Notizbuch mit sonderbaren Hinweisen. Vermutlich ist der M├Ârder schon im Haus. Kurz darauf wird Mrs. Boyle erw├╝rgt in der Bibliothek der Pension aufgefunden. Der T├Ąter ist unter ihnen, und der Schnee macht ein Entkommen unm├Âglich.

Ort: Birkenauertalstr. 2, Weinheim.
Karten: Karten gibt es bei der Kulturgemeinde unter 06201-12282, Montag bis Freitag 9:00 bis 12:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr.

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Samstag, 21. April 2012, 20:00 Uhr, Kulturb├╝hne Alte Druckerei

Weinheim. ÔÇ×Feelin┬┤ GroovyÔÇť, die Simon & Garfunkel Revival Band, kommt am Samstag, 21. April 2012, in die Kulturb├╝hne Alte Druckerei.

Bei ihren Konzerten in den letzten Jahren war das Publikum von den Stimmen und dem Gesamtsound der Band so begeistert, dass w├Ąhrend stehender Ovationen eine Zugabe nach der anderen gefordert wurde.

Das Publikum darf sich auf zwei Stimmen freuen, die vom Original nur schwer zu unterscheiden sind. In ihrem Programm ÔÇ×Feelin┬┤GroovyÔÇť pr├Ąsentieren sie die sch├Ânsten Songs des Kult-Duos.

Ort: Friedrichstra├če 24, Weinheim.
Eintritt: 18 Euro.

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Mittwoch, 18. April 2012, 15:00 Uhr, B├╝rgerhaus „Pflug“

Heddesheim. Das Karlsruher Figurentheater Marotte kommt mit dem St├╝ck „Der kleine Eisb├Ąr“ nach dem beliebeten Bilderbuchklassiker ins B├╝rgerhaus.

Hoch oben im Norden, wo Schnee und Eis ewig sind, wohnt Lars, der kleine Eisb├Ąr. Lars kann schon auf dem R├╝cken seines Vaters reiten und mit einer Pfote Fische fangen. Nur schwimmen, das kann er noch nicht so gut.

Eines Tages passiert etwas Schreckliches. Lars treibt ganz allein auf einer Eisscholle hinaus aufs Meer. Und erlebt sein erstes gro├čes Abenteuer.

Ein St├╝ck f├╝r die ganz Kleinen. Dar├╝ber, wie sch├Ân es ist, die Welt zu entdecken. Und ├╝ber das sch├Ânste Wort, wenn man genug gesehen hat: Nach HauseÔÇŽ

Spieldauer etwa 40 Minuten.

Ort: Unterdorfstra├če 2, Heddesheim.
Karten: Vorverkauf Gemeindeb├╝cherei und Tageskasse.

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Samstag, 21. + 22. April 2012, 19:00 Uhr, TV-Halle

Hemsbach. Das Mundarttheater Schnawwelwetzer e.V. zeigt „Und ewig rauschen die Gelder“, eine Kom├Âdie nach Michael Cooney.

Eric Swan brachte es nicht ├╝ber’s Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hatte. Der w├Âchentliche Scheck vom Sozialamt f├╝r seinen gerade nach Kanada ausgewanderten fr├╝heren Untermieter war die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Anfang einer zweiten Karriere als Virtuose auf der Klaviatur der gro├čz├╝gigen britischen Sozialverwaltung. W├Ąhrend Linda glaubt, er w├╝rde jeden Morgen wie sie zur Arbeit gehen, l├Âst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er zus├Ątzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weiterer hilfsbed├╝rftiger Hausbewohner erfindet und das soziale Netz zum Trampolin f├╝r ungeahnte finanzielle H├Âhenfl├╝ge macht.┬á Als dann eines Tages ein Au├čenpr├╝fer des Sozialamtes vor der T├╝r steht, beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskom├Âdie, an deren Ende eine ├ťberraschung f├╝r das nicht mehr erwartete Happy-End sorgt. Mitten aus dem Leben gegriffen, lassen Wortspiel und Situationskomik kein Auge trocken.

Ort: Schubertweg 1, 69502 Hemsbach.
Karten: Abendkasse. N├Ąhere Informationen bei Heidi Str├Âbel Tel. 45433 oder J├╝rgen Huber Tel. 45324.

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Donnerstag, 19. April 2012, 19:30 Uhr, B├╝rgersaal

Vortrag ├╝ber Nubien im B├╝rgerssal.

Hirschberg. Der Kulturf├Ârderverein Hirschberg e.V. l├Ądt ein zu einem Vortrag von Dr. Klaus Schmidt am 19. April 2012 im B├╝rgersaal des Rathauses Hirschberg unter dem Titel ÔÇťLand der schwarzen Pharaonen und des MahdiÔÇŁ – Nubien ÔÇô gestern und heute.

Die Nubier haben Kyros Gold nach Persepolis gebracht. Moses nahm sich eine Kuschitin zur Frau. Der Cheops lie├č seine Pyramide aus kuschitischen Steinen bauen. Die ├Ągyptischen Pharaonengr├Ąber wurden mit nubischem Gold geschm├╝ckt.

Das alttestamentliche Kusch, das sp├Ątere ├äthiopien, das heutige Nubien ist bei uns weithin unbekannt. Hier gab es vor ├╝ber 4000 Jahren die Kerma Hochkultur. Es folgten ├Ągyptische Herrschaft, die lokalen Reiche von Napata und Meroe , christliche, islamische Herrschaft, englische Kolonie, Aufstand des Mahdi 1881. Schlie├člich 1956 die Unabh├Ąngigkeit, dann mehrfacher Regierungswechsel, B├╝rgerkriege, 2011 Trennung in zwei Staaten Nord- und S├╝dsudan.

Ein geheimnisvolles Land der Pharaonen und Sklaven, mit gro├čartiger Landschaft und wunderbaren Menschen.

Ort: Gro├čsachsener Str. 14, Hirschberg-Leutershausen.

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Mittwoch, 18. April 2012, 19:30 Uhr, Domhof

Ladenburg. Die Stadtbibliothek veranstaltet gemeinsam mit der Buchhandlung „Seitenweise“ eine Lesung mit Sigrid Damm zu ihrem Roman ÔÇ×Wohin mit mirÔÇŁ.

Es ist das letzte Jahr des vergangenen Jahrtausends. Gerade erst hat die Erz├Ąhlerin ihren Lebensmittelpunkt im hohen Norden gefunden, in einer Landschaft, in der sie unendliche Weite und Ruhe umgibt, in der alles liegt, was sie erz├Ąhlen will ÔÇô da erreicht sie eine Einladung in den S├╝den: ein halbj├Ąhriges Stipendium in Rom.

Rom im Millenium-Fieber, L├Ąrm, Abgase, Touristenstr├Âme. Die Ewige Stadt erscheint ihr wie ein einziger Monitor, auf dem tausend Bilder gleichzeitig laufen. Sie f├╝hlt sich zun├Ąchst wenig willkommen. Erst in den Parks der Villa Borghese, vor den Gem├Ąlden Caravaggios in der Kirche Santa Maria del Popolo und gemeinsam mit den S├Âhnen, die sie besuchen, findet sie Momente des Gl├╝cks. Sie holt sich den Norden in die Ewige Stadt.

Schlie├člich aber erliegt sie der Faszination des S├╝dens doch…

Wer bin ich, wo will ich hin? Ein intimes, heiter nachdenkliches Buch, das mit gro├čer poetischer Kraft vom Suchen, Verfehlen und Finden des Gl├╝cks erz├Ąhlt.

Karten: 10 Euro im Vorverkauf bei den Veranstaltern┬á „Seitenweise“ – B├╝cher am Markt, Buchhandlung am Rathaus und Stadtbibliothek Ladenburg.
Ort: Domhof, Hauptstra├če 9, 68526 Ladenburg.

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Jubl├Ąumsausstellung im Museum.

Ab Dienstag, 17. April 2012, 18:00 Uhr, Museum der Stadt Weinheim

Weinheim. Landeszentrale f├╝r politische Bildung stellt zum Landesjubil├Ąum ab dem 17. April 2012 im Weinheimer Museum aus.

Die Frage, wie die Zukunft beschaffen sein soll, wird in einem Land, das sich f├╝r besonders zukunftsverbunden h├Ąlt, nicht erst seit heute gestellt. Schlie├člich pflegt Baden-W├╝rttemberg 60 Jahre nach seiner Gr├╝ndung mit Inbrunst das Selbstbild der T├╝ftler und Entdecker ÔÇô der Menschen, die zu Neuem aufbrechen oder es erfinden.

In einer Ausstellung zu diesem Landesjubil├Ąum fragt die Landeszentrale f├╝r politische Bildung deshalb, wie man sich hier fr├╝her die Zukunft gew├╝nscht, vorgestellt und auf sie hin gearbeitet hat.

Es geht um die Themenbereiche Stadt und Land, Wirtschaft und Wissenschaft, Kunst und Kultur, Gesellschaft und Alltagskultur ÔÇô und nat├╝rlich um Politik.“

Info: ├ľffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr. Ausstellungser├Âffnung: Dienstag, den 17. April um 18 Uhr, Ausstellungsdauer bis Sonntag, den 6. Mai 2012.

Ort: Amtsgasse 2, 69469 Weinheim.

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Bis 06. Mai 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Mannheim. Die Ausstellung ÔÇťDer Garten GethesemaneÔÇŁ im Pflanzenschauhaus des Luisenparks ist noch bis zum 06. Mai 2012 zu sehen.

ÔÇ×Mein Vater, wenn es m├Âglich ist, gehe dieser Kelch an mir vor├╝ber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willstÔÇť. Das waren laut Matth├Ąus-Evangelium die Worte, die Jesus im Garten Gethesemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung betete. Der heilige Ort befindet sich am Fu├č des ├ľlbergs in Jerusalem.

Acht uralte knorrige ├ľlb├Ąume, die hier an diesem historisch wichtigen Ort stehen, gelten als direkte Nachk├Âmmlinge der B├Ąume, die zu Zeiten von Jesus Christus vor ├╝ber 2000 Jahren schon standen.

Der Olivenbaum ist einer der robustesten B├Ąume, die die Natur hervorgebracht hat. Dar├╝ber hinaus ist der ├ľlbaum in vielen Kulturen einer der symboltr├Ąchtigsten und wertvollsten Pflanzen ├╝berhaupt.

Unsere diesj├Ąhrige Osterausstellung begibt sich auf die Spuren dieses Heiligen Baumes und erleuchtet seine Wertsch├Ątzung in der Menschheitsgeschichte.

Verkostung und Verkauf von Oliven├Âlen an den Sonntagen.

Ort: Pflanzenschauhaus, Luisenpark, Mannheim.
Eintritt: Parkeintritt.

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Bis 29. April 2012, Heidelberg

Heidelberg. Bis zum 29. April 2012 l├Ądt das internationale Musikfestival ÔÇ×Heidelberger Fr├╝hlingÔÇť zu seiner 16. Saison mit insgesamt 97 Veranstaltungen ein.

Das Programm bietet unter anderem Konzerte mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Pianisten Arcadi Volodos und der Cellistin Sol Gabetta. Als ÔÇ×Artist in ResidenceÔÇť ist das franz├Âsische Streichquartett Quatuor Eb├Ęne eingeladen. Unter dem Motto ÔÇ×MetamorphosenÔÇť wirft das Festival einen Blick auf den Aspekt der Verwandlung im kompositorischen Prozess und wid-met sich dem Ph├Ąnomen der Nachahmung von Natur, also deren Metamorphose in k├╝nstlerische Sch├Âpfungen.

Neu ist eine Kooperation des ÔÇ×Heidelberger Fr├╝hlingÔÇť mit dem vom Choreographen John Neumeier j├╝ngst initiierten Bundesjugendballett. An zwei Abenden zeigt das Festival die Urauff├╝hrung einer Eigenproduktion, bei der Gesangsstipendiaten der diesj├Ąhrigen Festival Akademie gemeinsam mit jungen Choreographen und den jungen Profit├Ąnzern des Bundesjugendballetts eine Inszenierung von Franz Schuberts Liederzyklus ÔÇ×Die sch├Âne M├╝llerinÔÇť erarbeiten.

Infos: www.heidelberger-fruehling.de.

Ort: Verschiedene Auff├╝hrungsorte in Heidelberg.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten f├╝r die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie m├Âchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ├╝bernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew├Ąhlte Termine in unsere ├ťbersicht „Tipps und Termine: Diese Woche“:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im Men├╝ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, f├╝r die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich gro├čer Beliebtheit – Sie k├Ânnen bei uns auch gerne f├╝r sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

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├ťber Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gr├╝ndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Portr├Ąts und Reportagen oder macht investigative St├╝cke.