Mittwoch, 18. Juli 2018

Wirtschaftliche Absicherung durch Kommunen

Neue Buslinien im neuen Jahr

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Hemsbach/Laudenbach/Weinheim, 14. November 2012. (red/pm) Die Busse fahren ab dem n├Ąchsten Jahr besser. Wenn im Jahr 2013 am Weinheimer Hauptbahnhof ein Zentraler Omnibusbahnhof entstanden ist, denn wird die Gro├če Kreisstadt noch mehr zur Verkehrsdrehscheibe.

Information der Stadt Weinheim:

„Das bedeutet auch eine Verbesserung f├╝r die n├Ârdlich gelegenen Bergstra├čenkommunen Hemsbach und Laudenbach sowie f├╝r die Stadt Weinheim in ihrer Funktion als Mittelzentrum. Die Linien 631 und 632 binden neben den Weinheimer Ortsteilen auch die Nachbarkommunen Hemsbach und Laudenbach an. Um die entstehenden Kosten der Stadtbusgesellschaft WEBU im neuen Linienb├╝ndel gerecht aufzuteilen, aber auch ein Mitspracherecht bei der Fahrbahngestaltung einzur├Ąumen, schlossen die drei Rathauschefs jetzt einen neuen Vertrag, der am 1. Januar 2013 in Kraft tritt. Ein Vorg├Ąngervertrag aus 1997, der bislang den Busverkehr regelte, ist damit obsolet.

Oberb├╝rgermeister Heiner Bernhard empfing die beiden B├╝rgermeister-Kollegen J├╝rgen Kirchner und Hermann Lenz zur Unterzeichnung im Rathaus. Alle drei Verwaltungschefs lobten das ├ťbereinkommen als einen pragmatischen Vorgang interkommunaler Zusammenarbeit. F├╝r die Kommunen verh├Ąltnism├Ą├čig g├╝nstig ist der Busverkehr auch deshalb, weil die WEBU eine Tochter der Stadtwerke Weinheim ist. Die GmbH tr├Ągt den Betriebsverlust im steuerlichen Querverbund. Dadurch wird allerdings die Gewinnabf├╝hrung an die Stadt Weinheim vermindert. Der Anteil des Betriebsverlustes, der auf die Kommunen entf├Ąllt, richtet sich nach den am Ende tats├Ąchlich gefahrenen Nutzwagenkilometern. Eine endg├╝ltige Abrechnung wird daher nach dem Jahresabschluss der WEBU erfolgen.“

├ťber Alina Eisenhardt

Alina Eisenhardt (23) ist seit 2012 freie Mitarbeiterin bei uns, macht Redaktion, schreibt Texte und ist f├╝r "Unsere Metropolregion - Newsletter" verantwortlich. Sie studiert Psychologie.