Samstag, 23. September 2017

Leserbefragung f├╝r die Fachhochschule Ansbach

Wir bitten um Ihre Mithilfe

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Rhein-Neckar, 10. April 2013. (red/cm) Was w├Ąre Deutschland ohne Forschung, was Baden-W├╝rttemberg? Forschung und Entwicklung, Innovation und Experimentierfreude machen das „Made in Germany“ aus. Das gilt nicht nur f├╝r Industrieg├╝ter, sondern auch f├╝r intellektuelle Leistungen. Unser Mitarbeiter Christian M├╝hlbauer studiert an der Fachhochschule Ansbach „Ressortjournalismus“. F├╝r seine Bachelorarbeit bietet er unsere Leserinnen und Leser um Mithilfe. Mit einem Fragebogen untersucht er verschiedene Aspekte der Nutzung von so genannten „hyperlokalen Angeboten“, als journalistische Angebote, die kleinteilig im Lokalen vor Ort gemacht werden.

Von Hardy Prothmann

Christian M├╝hlbauer habe ich vor zweieinhalb Jahren in M├╝nchen kennengelernt. Er besuchte einen Vortrag von mir bei einer Tagung des Deutschen Journalismusverbands. Im Anschluss bewarb er sich f├╝r ein Praktikum, was er erfolgreich absolviert hat und arbeitet seitdem als freier Mitarbeiter bei uns mit.

Ich w├╝rde mir w├╝nschen, wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, seine wissenschaftliche Arbeit unterst├╝tzen und den Fragebogen ausf├╝llen. Das kostet Sie nur ein paar Minuten und wird helfen, wertvolle wissenschaftliche Erkenntnisse zu erlangen. Denn das Internet hat den Journalismus bereits ver├Ąndert und wird ihn weiter ver├Ąndern: Journalismus und „Rezipienten“, also Mediennutzer, werden enger zusammenr├╝cken, was gut so ist. Aus meiner Sicht ist der beste Journalismus der, der f├╝r die Menschen da ist, ihnen hilft, sich zu orientieren, sich eine Meinung zu bilden und ja – Journalismus darf auch unterhalten. Spa├č geh├Ârt wie der Ernst zum Leben dazu.

Die Daten des Fragebogens werden anonym erfasst. Nach Abschluss der Untersuchung werden wir die Ergebnisse erhalten und hoffen auf wertvolle Hinweise, wo und wie wir unsere Arbeit besser machen k├Ânnen. An der Studie nehmen bundesweit Menschen teil – die Mitglieder unseres Netzwerks von Internetzeitungen, Istlokal.de, beteiligen sich ebenfalls, ob am Tegernsee, im Bayerischen „Woid“, in K├Âln oder Berlin.

Hier nun die Information von Christian M├╝hlbauer an die Teilnehmer/innen der Umfrage. Wenn Sie auf den Link klicken, kommen Sie zu einem Formular, das Sie in kurzer Zeit ausf├╝llen k├Ânnen:

„Die Printmedien erleben mit dem medialen Wandel eine der gr├Â├čten Krisen in ihrer Geschichte. Vor allem das ver├Ąnderte Nutzungsverhalten bei Nutzern tr├Ągt dazu entscheidend bei.

Neben Lokalzeitungen haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend hyperlokale Angebote entwickelt. Plattformen, die ├╝ber einzelne St├Ądte, Gemeinde oder sogar nur Gemeindeteile berichten. Deren Entwicklung wirft einige Fragen auf, insbesondere im Bereich des Nutzungsverhaltens der Leser.

Im Rahmen einer Bachelorarbeit befasst sich der Student Christian M├╝hlbauer mit hyperlokalen Angeboten und der Situation der Printmedien.

Sie als Nutzer eines hyperlokalen Angebotes k├Ânnen zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn beitragen. Die Befragung zur Bachelorarbeit richtet sich n├Ąmlich an Sie, die Nutzer hyperlokaler Angebote.

Beteiligen Sie sich an der Befragung, die f├╝r uns als auch f├╝r hyperlokale Angebote insgesamt neue Details offenbaren kann.

Link zur Befragung: http://goo.gl/vbQ9S

├ťber Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gr├╝ndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Portr├Ąts und Reportagen oder macht investigative St├╝cke.