Dienstag, 18. September 2018

Rund um den Wiesensee

Rücksichtsloses Parken gefährdet Andere

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Hemsbach, 21. Juni 2013. (red/pm) Die Stadt Hemsbach verweist darauf, dass das rücksichtslose Parkverhalten rund um den Wiesensee nicht nur den Verkehrsfluss und die Sicht in den Kreuzungsbereich behindert, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet.

Information der Stadt Hemsbach:

„Das hochsommerliche Wetter bescherte dem Freibad Wiesensee in den letzten Tagen hohe Besucherzahlen – damit verbunden leider auch ein rücksichtsloses Parkverhalten drum herum. Nicht nur, dass durch beidseitiges Parken der Verkehrsfluss und die Sicht in den Kreuzungsbereich behindert wurde: Für Rettungsfahrzeuge wie Feuerwehr oder Notarztwagen war so gut wie kein Durchkommen mehr. Ganz besonders galt dies für die Bray-sur-Seine- und Lindenstraße sowie den Akazienweg. Sogar vor Einfahrten zu Grundstücken oder Garagen wurde Dauerhalt gemacht.

Das Ordnungsamt der Stadt Hemsbach weist darauf hin, dass ein solch unbedachtes Parkverhalten nicht nur rechtwidrig ist und geahndet wird, sondern Mitmenschen massiv in Gefahr bringen kann, beispielsweise wenn wegen eines Notfalls dringend Hilfe benötigt wird. „Wir appellieren an die Badegäste, das Auto auch mal zu Hause stehen zu lassen und wenn möglich zu Fuß zum See zu gehen oder das Fahrrad zu benutzen“, so der Leiter des Fachbereichs Bürgerdienste, Bernd Jung.

Und wer dennoch nicht aufs Auto verzichten kann oder will, sollte wenigstens so parken, dass andere nicht gefährdet werden. Wem dies nicht in unmittelbarer Nähe des Eingangs zum Wiesensee möglich ist, dem seien die Parkplätze am Sportgelände empfohlen.“

Über Alina Eisenhardt

Alina Eisenhardt (23) ist seit 2012 freie Mitarbeiterin bei uns, macht Redaktion, schreibt Texte und ist für "Unsere Metropolregion - Newsletter" verantwortlich. Sie studiert Psychologie.