Donnerstag, 26. April 2018

Stadtverwaltung appelliert an Hundebesitzer

Bellos Haufen sollte in die Tüte

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Hemsbach, 03. März 2014. (red/pm) Es ist noch immer ein leidiges Thema: Hundehaufen auf Gehwegen, Spielplätzen und Grünanlagen, leider oft klassische Zielorte mancher „Gassigeher“.

Information der Stadt Hemsbach:

Hundekot in den deutschen Großstädten

Die Stadverwaltung bittet Hundebesitzer, die Geschäfte ihrer Vierbeiner zu beseitigen. Foto: Stadt Hemsbach

„Das Problem liegt also am oberen Ende der Leine, denn gerade in unmittelbarer Nähe beliebter Hunde-Ausführziele hat die Stadt Hemsbach sowohl Hundetoiletten eingerichtet – derer insgesamt 10 an der Zahl – als auch Beutelspender aufgestellt. Gerade die Kotbeutel sind ideale Helfer, wenn „Bello“ mal ein Missgeschick passieren sollte. 24 dieser praktischen Tütenspender stehen im Stadtgebiet. Einer dürfte demnach immer in Reichweite sein.

Mit am augenfälligsten ist das Problem mit den Hinterlassenschaften von Vierbeinern in der Bachgasse und rund ums Rathaus. Das ist nun wahrlich keine Werbung für den alten Ortskern und zeugt erst recht nicht von Rücksichtnahme und Verantwortung gegenüber den Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

Stadtverwaltung appelliert weiter

Die Stadtverwaltung Hemsbach wird deshalb nicht müde, an die Hundebesitzer zu appellieren, dafür zu sorgen, dass das „Geschäft“ ihres Vierbeiners sozusagen „in die Tüte kommt“ und entsorgt oder an dafür vorgesehenen Stellen verrichtet wird.

Nicht nur spielende Kinder, sondern alle, die an sauberen Grünanlagen und Bürgersteigen ihre Freude haben, werden es „Herrchen und Frauchen“ danken, zumal Hundekot auch zur Gesundheitsgefahr werden kann, denn er enthält oft Salmonellen und viele andere Krankheitserreger.

Abschließend verweist die Stadtverwaltung auf einen Punkt der polizeilichen Umweltschutzverordnung, in welchem das eigentlich Selbstverständliche in Worte gefasst ist: §14 Verunreinigung durch Hunde: Der Halter oder Führer eines Hundes hat dafür zu sorgen, dass dieser seine Notdurft nicht auf Gehwegen, Grün- und Erholungsanlagen oder in fremden Vorgärten verrichtet. Dennoch dort abgelegter Hundekot ist unverzüglich zu beseitigen.“

Über Alina Eisenhardt

Alina Eisenhardt (23) ist seit 2012 freie Mitarbeiterin bei uns, macht Redaktion, schreibt Texte und ist für "Unsere Metropolregion - Newsletter" verantwortlich. Sie studiert Psychologie.