Freitag, 20. April 2018

Schenkungsvereinbarung zur „alla hopp!“-Spende in Wiesloch unterzeichnet

Jetzt kommt Bewegung in den Bewegungspark

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Hemsbach/Wiesloch 18. November 2014. (red/pm) Jung und Alt fĂŒr Bewegung begeistern – das ist die Idee von „alla hopp!“, der jĂŒngsten und bisher grĂ¶ĂŸten Förderaktion der Dietmar-Hopp-Stiftung. 18 Kommunen durften sich am 5. Juni dieses Jahres freuen, denn sie bekommen von der Stiftung Bewegungs- und Begegnungsanlagen spendiert.

Information der Stadt Hemsbach:

„Unter ihnen ist auch die Stadt Hemsbach, die sich neben 126 „Mitkonkurrenten“ fĂŒr eine solche Anlage beworben hatte – und das mit Erfolg. „Wir sind sehr stolz, dass wir zu den BegĂŒnstigten gehören, und haben seither das Projekt mit allen KrĂ€ften vorangetrieben“, so BĂŒrgermeister JĂŒrgen Kirchner, nicht ohne sowohl der Dietmar-Hopp- Stiftung als auch der Verwaltung nochmals zu danken. „Die betreffenden Mitarbeiter haben wirklich hervorragende Arbeit geleistet.“

BĂŒrgermeister JĂŒrgen Kirchner, Notar Dirk Oppelt und Rechtsanwalt Mark Nicolas Langguth, BevollmĂ€chtigter fĂŒr die Dietmar-Hopp-Stiftung, bei der Unterzeichnung der Schenkungsvereinbarung im Notariat Wiesloch. Foto: Stadt Hemsbach

BĂŒrgermeister JĂŒrgen Kirchner, Notar Dirk Oppelt und Rechtsanwalt Mark Nicolas Langguth, BevollmĂ€chtigter fĂŒr die Dietmar-Hopp-Stiftung, bei der Unterzeichnung der Schenkungsvereinbarung im Notariat Wiesloch. Foto: Stadt Hemsbach

Und das zĂŒgig auch im „Nachgang“, denn bereits am 12. November konnte im Notariat in Wiesloch die Schenkungsvereinbarung unterzeichnet werden. Damit schufen der Verwaltungschef, der BevollmĂ€chtigte fĂŒr die Dietmar-Hopp-Stiftung, Rechtsanwalt Mark Nicolas Langguth, und Notar Dirk Oppelt die vertragliche Grundlage fĂŒr den Bau der Mehrgenerationenanlage im Wert von 2 Millionen Euro auf dem Hemsbacher SportgelĂ€nde.

Jetzt kommt also richtig „Bewegung rein“: Die Planungen können beginnen. UnabhĂ€ngig davon werden die KunstrasenplĂ€tze, die nicht durch die „alla hopp!“-Spende finanziert werden, realisiert. Schon im nĂ€chsten Jahr sollen die ersten Umsetzungsmaßnahmen starten. „Wir haben den Anspruch, unseren BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern schnellstmöglich ein zeitgemĂ€ĂŸes Sport- und FreizeitgelĂ€nde zur VerfĂŒgung zu stellen und damit eine BegegnungsstĂ€tte fĂŒr alle Bevölkerungs- und Altersgruppen zu schaffen“, unterstreicht BĂŒrgermeister JĂŒrgen Kirchner.“