Sonntag, 24. September 2017

Optimale Sicherheit in den Tunneln im Rhein-Neckar-Kreis

Richtiges Fahrverhalten im Tunnel ausschlaggebend

Heidelberg/Rhein-Neckar, 28. August 2014. (red/pm) Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis ist f├╝r die Sicherheit im Hollmuthtunnel Neckargem├╝nd, Saukopftunnel Weinheim und Tunnel entlang der B535 Schwetzingen zust├Ąndig. Mehr als 6,8 Tunnelkilometer betreut das Stra├čenbauamt der Kreisbeh├Ârde derzeit. Viele Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer haben bei der Fahrt durch die Tunnelr├Âhre ein ungutes Gef├╝hl. [Weiterlesen…]

Kreisforstamt warnt

Waldbrandgefahr durch lang anhaltende Trockenheit

Rhein-Neckar, 18. Juni 2014. (red/pm) Grillen im Wald oder beim Spaziergang eine Kippe ins Geh├Âlz geworfen: Das kann einschneidende Folgen f├╝r Wald und Umwelt haben. Das Kreisforstamt warnt die Bewohner des Rhein-Neckar-Kreises vor der Waldbrandgefahr durch die lang anhaltende Trockenheit. [Weiterlesen…]

Freiwillige Feuerwehren in Baden-W├╝rttemberg

107.500 Menschen ehrenamtlich im Einsatz

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Die Feuerwehr hilft heutzutage nicht nur bei Br├Ąnden, sondern ist ein Soforthelfer in Not- und Ungl├╝cksf├Ąllen.


Rhein-Neckar, 19. November 2013. (red/fw) Damit die Feuerwehr eine hohe Sicherheitsqualit├Ąt gew├Ąhrleisten kann, braucht sie viele ehrenamtlich t├Ątige Einsatzkr├Ąfte. In Baden-W├╝rttemberg bieten ├╝ber 107.500 Menschen in den Gemeindefeuerwehren ihre Hilfe an. [Weiterlesen…]

Die Feuerwehr Hemsbach im Einsatz

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

Hemsbach, 16. September 2013. (red/fw) Die Feuerwehr Hemsbach r├╝ckte vergangenen Sonntagmorgen zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der K├Ânigsberger Stra├če aus. Zur Brandursache ist noch nichts bekannt. Die Polizei ermittelt. [Weiterlesen…]

Mehrere Wehren gemeinsam im Gro├čeinsatz

500.000 Euro Schaden bei Brand einer Produktions- und Lagerhalle

Hemsbach/Weinheim/ladenburg, 06. Oktober 2012. (red/pol/fw) Insgesamt neun Stunden dauerte ein Gro├čeinsatz der Freiwilligen Feuerwehr mit Unterst├╝tzung der Wehren aus Weinheim und Ladenburg. Auf den Besen├Ąckern war eine Produktions- und Lagerhalle in Brand geraten.

Information der Feuerwehr Hemsbach:

„Am fr├╝hen Freitagabend, gegen 19.30 Uhr, alarmierten Anwohner die Feuerwehr, weil aus der Lagerhalle einer Firma im Besen├Ącker Rauch drang. Innerhalb weniger Minuten war die Feuerwehr Hemsbach mit einem L├Âschzug vor Ort. Schnell war klar, dass sich keine Personen mehr im Geb├Ąude aufhielten. Somit konnten sich die Einsatzkr├Ąfte auf die Brandbek├Ąmpfung konzentrieren.

Zwei Trupps gingen sofort unter schwerem Atemschutz in die Lagerhalle vor. Durch den dichten Qualm, war es sehr schwierig den Brandherd zu lokalisieren. Mit Hilfe der W├Ąrmebildkamera konnte eine gr├Â├čere Hitzeentwicklung im Bereich eines Zwischengeschosses ausgemacht werden. Das Feuer hatte sich dort bereits bis in die Dachkonstruktion ausgebreitet. Mit einem gro├čangelegten L├Âschangriff trat man dem Feuer entgegen. Sowohl von au├čen, ├╝ber die Drehleiter, als auch von innen, unter Atemschutz, begannen die L├Âschma├čnahmen. Zur Unterst├╝tzung wurden die Feuerwehren Weinheim und Sulzbach alarmiert. Diese r├╝ckten mit einer zus├Ątzlichen Drehleiter und weiteren Atemschutzger├Ątetr├Ągern an.

Aus Ladenburg forderte man vorsorglich ein spezielles Messfahrzeug an. Dieses f├╝hrte Messfahrten im angrenzenden Wohngebiet durch. Die Messwerte lagen unterhalb der Nachweisgrenze, so dass keine Gefahr f├╝r die Anwohner bestand. Erst nach mehreren Stunden war der Brand gel├Âscht. Somit konnten kurz nach Mitternacht die Weinheimer Einsatzkr├Ąfte aus dem Einsatz entlassen werden. F├╝r die Hemsbacher Feuerwehrleute zogen sich die aufwendigen Nachl├Âscharbeiten noch bis 2.30 Uhr hin. Danach traten auch sie den R├╝ckweg an.

Die Reinigung der eingesetzten Ger├Ąte und das Auff├╝llen der Fahrzeuge in der Feuerwache zogen sich noch mehrere Stunden hin. Am fr├╝hen Morgen kontrollierte man nochmals die Brandstelle. Im Laufe des Samstags r├╝ckte die Feuerwehr Hemsbach noch zweimal aus, um letzte Glutnester zu l├Âschen. Insgesamt waren rund 80 Einsatzkr├Ąfte mit 22 Fahrzeugen im Einsatz. Die Ursache des Brandes ist unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.“

Information der Polizei:

„Aus bislang ungekl├Ąrter Ursache kam es in den fr├╝hen Abendstunden des 05.10.12 zu einem Brand in einer Produktions- und Lagerhalle mit angrenzenden B├╝ror├Ąumen und Wohnhaus in 69502 Hemsbach, Auf den Besen├Ąckern.

Die Freiwilligen Feuerwehren Hemsbach und Weinheim waren mit insgesamt 50 Mann und 9 Fahrzeugen zur Brandbek├Ąmpfung im Einsatz. Der technische Leiter des Unternehmens, der mit seiner Familie die nebenan liegende Maisonette-Wohnung bewohnt, entdeckte den Brand und verst├Ąndigte die Leitstelle Rhein-Neckar um 19.29 Uhr.

Die ersten Ermittlungen ergaben, dass der Brand in einer Zwischendecke der Industriehalle ausbrach. Die Brandursache ist bislang v├Âllig unklar. Personen wurden nicht verletzt. Der Geb├Ąudeschaden betr├Ągt nach ersten Sch├Ątzungen 200.000 ÔéČ , der Fahrnisschaden etwa 300 000 ÔéČ .

Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kriminalpolizei Weinheim ├╝bernommen.“

Saukopftunnel wieder befahrbar

Weinheim/Rhein-Necakar, 06. Februar 2012. (red/pol) Wie die Polizei aktuell mitteilt, ist der Saukopftunnel, der aufgrund eines PKW-Brandes am Montagabend gesperrt wurde, seit 20.00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

Gegen 17.27 Uhr geriet ein PKW vor dem westlichen Tunnelportal in Brand. Der┬áFahrer und sein Beifahrer konnten das Fahrzeug verlassen, bevor dieses v├Âllig┬áausbrannte. Der Sachschaden wird auf ca. 35.000,- Euro gesch├Ątzt. Die Ursache f├╝r┬áden Brand d├╝rfte ein technischer Defekt gewesen sein.

Reporter Ren├ę Priebe ├╝ber heikle Einsatzbedingungen f├╝r Rettungskr├Ąfte

„Manchmal ist es ganz sch├Ân knapp“

Nur wenige Zentimeter Platz blieb zwischen parkenden Pkw┬┤s und den Feuerwehrfahrzeugen in Heidelberg-Pfaffengrund. Foto: Marco Priebe

 

 

Rhein-Neckar/Heidelberg-Pfaffengrund, 29. Januar 2012. Ren├ę Priebe ist freier Kamerareporter, arbeitet f├╝r Fernsehsender wie SWR, ZDF, RTL, Zeitungen und auch f├╝r unsere Redaktion. Er ist in der Region gut vernetzt und oft sehr schnell vor Ort, wenn etwas passiert ist. Und er stellt fest, dass die Einsatzkr├Ąfte oft durch parkende Autos behindert werden – jede Behinderung kann im Ernstfall fatale Folgen haben.

 

Von Ren├ę Priebe

Der aktuelle Feuerwehreinsatz am Mittag in der Pfaffengrund Stra├če zeigte es deutlich, wie eng es werden kann wenn die Feuerwehr kommt.

Nur wenige Zentimeter war zwischen den parkenden Autos und der L├Âschfahrzeuge noch Platz um an den Einsatzort zu kommen, das Parken ist hier allerdings erlaubt.

Gl├╝cklichweise musste die Feuerwehr kein Feuer l├Âschen, da der Wohnungseigent├╝mer den kleinen Brand bereits selbst├Ąndig l├Âschen konnte.

Aber man stelle sich mal vor, ┬áein Haus steht im Vollbrand, Menschenleben sind in Lebensgefahr und m├╝ssen gerettet werden, die Drehleiter wird dringend ben├Âtigt und es ist kein Durchkommen…

Nein, ich stelle es mir lieber nicht vor, da ich auch in so einer engen Stra├če in Pfaffengrund wohne. Aber jeder sollte sich einmal Gedanken dar├╝ber machen und vielleicht muss auch gehandelt werden, bevor es zu einer Katastrophe kommt.

 

Information der Polizei zum Einsatz:

„Heidelberg-Pfaffengrund: Technischer Defekt verursacht Feuerwehreinsatz

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet am Sonntagmittag die Sp├╝lmaschine eines Einfamilienhauses in der Pfaffengrundstra├če in Brand. Der Hauseigent├╝mer entdeckte das Feuer gegen 14.30 Uhr und alarmierte sofort die Feuerwehr.

Doch diese musste nicht mehr eingreifen, da der 42-j├Ąhrige den Brand selbst├Ąndig l├Âschen konnte. Vorsichtshalber wurden er und die anderen vier Familienmitglieder wegen Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden bel├Ąuft sich auf ca. 500,- Euro.

Quelle: Polizei Heidelberg, Stand: 29.01.12, 16.20 Uhr“

Siehe auch unseren Text:

Zugeparkte Stra├čen: ÔÇ×Wenn es hier mal brennt, sind wir machtlos.ÔÇť

Youtube-Video ├╝ber einen „engen“ Einsatz: