Montag, 19. Februar 2018

Optimale Sicherheit in den Tunneln im Rhein-Neckar-Kreis

Richtiges Fahrverhalten im Tunnel ausschlaggebend

Heidelberg/Rhein-Neckar, 28. August 2014. (red/pm) Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis ist f√ľr die Sicherheit im Hollmuthtunnel Neckargem√ľnd, Saukopftunnel Weinheim und Tunnel entlang der B535 Schwetzingen zust√§ndig. Mehr als 6,8 Tunnelkilometer betreut das Stra√üenbauamt der Kreisbeh√∂rde derzeit. Viele Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer haben bei der Fahrt durch die Tunnelr√∂hre ein ungutes Gef√ľhl. [Weiterlesen…]

Kreisforstamt warnt

Waldbrandgefahr durch lang anhaltende Trockenheit

Rhein-Neckar, 18. Juni 2014. (red/pm) Grillen im Wald oder beim Spaziergang eine Kippe ins Geh√∂lz geworfen: Das kann einschneidende Folgen f√ľr Wald und Umwelt haben. Das Kreisforstamt warnt die Bewohner des Rhein-Neckar-Kreises vor der Waldbrandgefahr durch die lang anhaltende Trockenheit. [Weiterlesen…]

Freiwillige Feuerwehren in Baden-W√ľrttemberg

107.500 Menschen ehrenamtlich im Einsatz

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Die Feuerwehr hilft heutzutage nicht nur bei Br√§nden, sondern ist ein Soforthelfer in Not- und Ungl√ľcksf√§llen.


Rhein-Neckar, 19. November 2013. (red/fw) Damit die Feuerwehr eine hohe Sicherheitsqualit√§t gew√§hrleisten kann, braucht sie viele ehrenamtlich t√§tige Einsatzkr√§fte. In Baden-W√ľrttemberg bieten √ľber 107.500 Menschen in den Gemeindefeuerwehren ihre Hilfe an. [Weiterlesen…]

Die Feuerwehr Hemsbach im Einsatz

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

Hemsbach, 16. September 2013. (red/fw) Die Feuerwehr Hemsbach r√ľckte vergangenen Sonntagmorgen zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der K√∂nigsberger Stra√üe aus. Zur Brandursache ist noch nichts bekannt. Die Polizei ermittelt. [Weiterlesen…]

Mehrere Wehren gemeinsam im Großeinsatz

500.000 Euro Schaden bei Brand einer Produktions- und Lagerhalle

Hemsbach/Weinheim/ladenburg, 06. Oktober 2012. (red/pol/fw) Insgesamt neun Stunden dauerte ein Gro√üeinsatz der Freiwilligen Feuerwehr mit Unterst√ľtzung der Wehren aus Weinheim und Ladenburg. Auf den Besen√§ckern war eine Produktions- und Lagerhalle in Brand geraten.

Information der Feuerwehr Hemsbach:

„Am fr√ľhen Freitagabend, gegen 19.30 Uhr, alarmierten Anwohner die Feuerwehr, weil aus der Lagerhalle einer Firma im Besen√§cker Rauch drang. Innerhalb weniger Minuten war die Feuerwehr Hemsbach mit einem L√∂schzug vor Ort. Schnell war klar, dass sich keine Personen mehr im Geb√§ude aufhielten. Somit konnten sich die Einsatzkr√§fte auf die Brandbek√§mpfung konzentrieren.

Zwei Trupps gingen sofort unter schwerem Atemschutz in die Lagerhalle vor. Durch den dichten Qualm, war es sehr schwierig den Brandherd zu lokalisieren. Mit Hilfe der W√§rmebildkamera konnte eine gr√∂√üere Hitzeentwicklung im Bereich eines Zwischengeschosses ausgemacht werden. Das Feuer hatte sich dort bereits bis in die Dachkonstruktion ausgebreitet. Mit einem gro√üangelegten L√∂schangriff trat man dem Feuer entgegen. Sowohl von au√üen, √ľber die Drehleiter, als auch von innen, unter Atemschutz, begannen die L√∂schma√ünahmen. Zur Unterst√ľtzung wurden die Feuerwehren Weinheim und Sulzbach alarmiert. Diese r√ľckten mit einer zus√§tzlichen Drehleiter und weiteren Atemschutzger√§tetr√§gern an.

Aus Ladenburg forderte man vorsorglich ein spezielles Messfahrzeug an. Dieses f√ľhrte Messfahrten im angrenzenden Wohngebiet durch. Die Messwerte lagen unterhalb der Nachweisgrenze, so dass keine Gefahr f√ľr die Anwohner bestand. Erst nach mehreren Stunden war der Brand gel√∂scht. Somit konnten kurz nach Mitternacht die Weinheimer Einsatzkr√§fte aus dem Einsatz entlassen werden. F√ľr die Hemsbacher Feuerwehrleute zogen sich die aufwendigen Nachl√∂scharbeiten noch bis 2.30 Uhr hin. Danach traten auch sie den R√ľckweg an.

Die Reinigung der eingesetzten Ger√§te und das Auff√ľllen der Fahrzeuge in der Feuerwache zogen sich noch mehrere Stunden hin. Am fr√ľhen Morgen kontrollierte man nochmals die Brandstelle. Im Laufe des Samstags r√ľckte die Feuerwehr Hemsbach noch zweimal aus, um letzte Glutnester zu l√∂schen. Insgesamt waren rund 80 Einsatzkr√§fte mit 22 Fahrzeugen im Einsatz. Die Ursache des Brandes ist unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.“

Information der Polizei:

„Aus bislang ungekl√§rter Ursache kam es in den fr√ľhen Abendstunden des 05.10.12 zu einem Brand in einer Produktions- und Lagerhalle mit angrenzenden B√ľror√§umen und Wohnhaus in 69502 Hemsbach, Auf den Besen√§ckern.

Die Freiwilligen Feuerwehren Hemsbach und Weinheim waren mit insgesamt 50 Mann und 9 Fahrzeugen zur Brandbekämpfung im Einsatz. Der technische Leiter des Unternehmens, der mit seiner Familie die nebenan liegende Maisonette-Wohnung bewohnt, entdeckte den Brand und verständigte die Leitstelle Rhein-Neckar um 19.29 Uhr.

Die ersten Ermittlungen ergaben, dass der Brand in einer Zwischendecke der Industriehalle ausbrach. Die Brandursache ist bislang v√∂llig unklar. Personen wurden nicht verletzt. Der Geb√§udeschaden betr√§gt nach ersten Sch√§tzungen 200.000 ‚ā¨ , der Fahrnisschaden etwa 300 000 ‚ā¨ .

Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kriminalpolizei Weinheim √ľbernommen.“

Saukopftunnel wieder befahrbar

Weinheim/Rhein-Necakar, 06. Februar 2012. (red/pol) Wie die Polizei aktuell mitteilt, ist der Saukopftunnel, der aufgrund eines PKW-Brandes am Montagabend gesperrt¬†wurde, seit 20.00 Uhr wieder f√ľr den Verkehr freigegeben.

Gegen 17.27 Uhr geriet ein PKW vor dem westlichen Tunnelportal in Brand. Der¬†Fahrer und sein Beifahrer konnten das Fahrzeug verlassen, bevor dieses v√∂llig¬†ausbrannte. Der Sachschaden wird auf ca. 35.000,- Euro gesch√§tzt. Die Ursache f√ľr¬†den Brand d√ľrfte ein technischer Defekt gewesen sein.

Reporter Ren√© Priebe √ľber heikle Einsatzbedingungen f√ľr Rettungskr√§fte

„Manchmal ist es ganz sch√∂n knapp“

Nur wenige Zentimeter Platz blieb zwischen parkenden Pkw¬īs und den Feuerwehrfahrzeugen in Heidelberg-Pfaffengrund. Foto: Marco Priebe

 

 

Rhein-Neckar/Heidelberg-Pfaffengrund, 29. Januar 2012. Ren√© Priebe ist freier Kamerareporter, arbeitet f√ľr Fernsehsender wie SWR, ZDF, RTL, Zeitungen und auch f√ľr unsere Redaktion. Er ist in der Region gut vernetzt und oft sehr schnell vor Ort, wenn etwas passiert ist. Und er stellt fest, dass die Einsatzkr√§fte oft durch parkende Autos behindert werden – jede Behinderung kann im Ernstfall fatale Folgen haben.

 

Von René Priebe

Der aktuelle Feuerwehreinsatz am Mittag in der Pfaffengrund Straße zeigte es deutlich, wie eng es werden kann wenn die Feuerwehr kommt.

Nur wenige Zentimeter war zwischen den parkenden Autos und der Löschfahrzeuge noch Platz um an den Einsatzort zu kommen, das Parken ist hier allerdings erlaubt.

Gl√ľcklichweise musste die Feuerwehr kein Feuer l√∂schen, da der Wohnungseigent√ľmer den kleinen Brand bereits selbst√§ndig l√∂schen konnte.

Aber man stelle sich mal vor, ¬†ein Haus steht im Vollbrand, Menschenleben sind in Lebensgefahr und m√ľssen gerettet werden, die Drehleiter wird dringend ben√∂tigt und es ist kein Durchkommen…

Nein, ich stelle es mir lieber nicht vor, da ich auch in so einer engen Stra√üe in Pfaffengrund wohne. Aber jeder sollte sich einmal Gedanken dar√ľber machen und vielleicht muss auch gehandelt werden, bevor es zu einer Katastrophe kommt.

 

Information der Polizei zum Einsatz:

„Heidelberg-Pfaffengrund: Technischer Defekt verursacht Feuerwehreinsatz

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet am Sonntagmittag die Sp√ľlmaschine eines Einfamilienhauses in der Pfaffengrundstra√üe in Brand. Der Hauseigent√ľmer entdeckte das Feuer gegen 14.30 Uhr und alarmierte sofort die Feuerwehr.

Doch diese musste nicht mehr eingreifen, da der 42-jährige den Brand selbständig löschen konnte. Vorsichtshalber wurden er und die anderen vier Familienmitglieder wegen Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 500,- Euro.

Quelle: Polizei Heidelberg, Stand: 29.01.12, 16.20 Uhr“

Siehe auch unseren Text:

Zugeparkte Stra√üen: ‚ÄěWenn es hier mal brennt, sind wir machtlos.‚Äú

Youtube-Video √ľber einen „engen“ Einsatz: