Montag, 20. November 2017

Bei Einbruch gestört - Polizei ermittelt

Bewohner ĂŒberrascht Einbrecher

Hemsbach, 26. November 2014. (red/pol) Bei der Tat gestört wurde ein Einbrecher vergangene Woche am Montagabend, der in einem Haus in der HĂŒttenfelder Straße zu Gange war. Ein Bewohner des Anwesens kam gegen 19:30 Uhr nach Hause und hörte GerĂ€usche im Obergeschoss. [Weiterlesen…]

Zeugenaufruf der Polizei

Einbrecher beobachtet

Hemsbach, 18. November 2014. (red/pol) Weil er LĂ€rm vom NachbargrundstĂŒck gehört hatte, verhinderte ein aufmerksamer Hemsbacher einen Einbruch in der RĂŒckgasse. [Weiterlesen…]

Ungebetener Gast

In Ferienhaus eingebrochen und ĂŒbernachtet

Hemsbach, 30. Oktober 2014. (red/pm) Ein ungebetener Gast nĂ€chtigte von Dienstag auf Mittwoch in einem Ferienhaus im Seeweg. [Weiterlesen…]

Ermittlungen dauern an

Zeugen fĂŒr Tageswohnungseinbruch gesucht

polizei_feature11Hemsbach, 11. August 2014. (red/pol) Aufgehebelt wurde das Fenster eines Anwesens in der Landstraße am Sonntagabend durch bislang unbekannte TĂ€ter. Ob aus dem Haus etwas gestohlen wurde, ist bislang noch nicht bekannt. Die Ermittlungen zum Tageswohnungseinbruch dauern an. Zeugen, die im Laufe des Sonntag verdĂ€chtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Tel.: 06201/71207 (Posten Hemsbach) oder 06201/10030 (Revier Weinheim) zu melden.

Sckerl: Verschiedene AnsÀtze werden verfolgt

Landesregierung will gegen wachsende EinbruchskriminalitÀt vorgehen

Rhein-Neckar, 17. Juni 2014. (red/pm) Der Anstieg von WohnungseinbrĂŒchen mit DiebstĂ€hlen ist ein bundesweites PhĂ€nomen, welches auch nicht vor Baden-WĂŒrttemberg und der Metropolregion Rhein-Neckar Halt macht. Die Landesregierung will nun etwas gegen die wachsende EinbruchskriminalitĂ€t unternehmen.
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Zeugenaufruf

Einbruch in Goetheschule

Hemsbach, 03. MĂ€rz 2014. (red/pol) Eingebrochen wurde am Faschingswochenende in die Goetheschule in der Gartenstraße. Der Sachschaden belĂ€uft sich auf ĂŒber 1.000 Euro. [Weiterlesen…]

Einbruch in Tankstelle

Große Mengen Zigaretten erbeutet

polizei_feature11Hemsbach, 14. Februar 2014. (red/pol) Eingebrochen wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in eine Tankstelle in der HĂŒttenfelder Straße. Der oder die TĂ€ter drangen ĂŒber die WerkstatttĂŒr in das GebĂ€ude ein und brachen anschließend weitere TĂŒren auf, um aus dem Verkaufsraum große Mengen Zigaretten zu stehlen. Der angerichtete Sachschaden sowie der Diebstahlsschaden dĂŒrften mehrere tausend Euro betragen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Einbruch gegen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Hemsbach, Tel.: 06201/71207 oder dem Polizeirevier Weinheim, Tel.: 06201/1003-0 in Verbindung zu setzen.

Höchststrafe liegt bei sechseinhalb Jahren

Sechsköpfige Einbrecherbande verurteilt

Gelcih zweimal brach die Bande in das selbe Haus ein und stahlen Schmuck, Münzen und auch eine Waffe. Heute wurde der Prozess fortgesetzt,

Die Angeklagte steckten tief im Drogenmilieu und nutzen die geklaute Ware häufig, um sich von dem Verkaufserlös Betäubungsmittel zu beschaffen.

 

Mannheim/Weinheim/Hemsbach, 28. August 2013. (red/aw) Am vergangenen Freitag fiel das Urteil im Prozess gegen die Einbrecherbande, die für über zwanzig Einbrüche zwischen Hemsbach und Weinheim verantwortlich ist. Die 27 Anklagepunkte reichten von schwerem Bandendiebstahl und die Beihilfe dazu über Hehlerei bis hin zu bewaffnetem Raubüberfall. Jetzt wurden die sechs Männer im Alter zwischen 18 und 37 Jahren zu Haftstrafen verurteilt. Das höchste Strafmaß lag bei sechs Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe. Das jüngste Mitglied der Bande erhielt zwei Jahre auf Bewährung. Die Motive für die zahlreichen Einbrüche der Männer lagen in ihrer Drogensucht. Insgesamt entstand bei den Raubzügen ein Schaden in Höhe von 200.000 Euro.  [Weiterlesen…]

Prozess gegen Einbrecherbande aus Weinheim und Hemsbach

„Da gibt’s was zu holen“

Gelcih zweimal brach die Bande in das selbe Haus ein und stahlen Schmuck, MĂŒnzen und auch eine Waffe. Heute wurde der Prozess fortgesetzt,

Gleich zweimal brach die Bande in das selbe Haus in Weinheim ein. Die TĂ€ter stahlen Schmuck, MĂŒnzen und auch eine Waffe. Heute wurde der Prozess fortgesetzt,

 

Mannheim/Weinheim/Hemsbach/Viernheim, 19. Juli 2013. (red/ld) Am Landgericht Mannheim wurde heute der Prozess gegen eine mutmaßliche Einbrecherbande fortgefĂŒhrt, die zwischen April und November 2012 mehrfach in Weinheim und Hemsbach eingebrochen waren – vor allem in Firmen. Dabei ging es immer darum, Geld zu beschaffen, um Drogen zu kaufen (wir berichteten). Heute ging die Vernehmung der Angeklagten weiter. [Weiterlesen…]

Einbrecherbande muss sich vor Landgericht Mannheim verantworten

HeroinsĂŒchtig mit 14 Jahren

Seit gestern mĂŒssen sich sechs MĂ€nner im Alter zwischen 18 und 37 Jahren wegen einer Serie von EinbrĂŒchen vor dem Landgericht Mannheim verantworten.

Seit gestern mĂŒssen sich sechs MĂ€nner im Alter zwischen 18 und 37 Jahren wegen einer Serie von EinbrĂŒchen vor dem Landgericht Mannheim verantworten.

 

Mannheim/Rhein-Neckar, 18. Juli 2013. (red/ae/ld) Zwei Verhandlungstage, zwei Unterbrechungen von jeweils zwei Stunden. So beginnt das Verfahren gegen sechs MĂ€nner aus Weinheim und Viernheim im Alter zwischen 18 und 37 Jahren. Die Beschuldigten sollen zwischen April und November 2012 in Weinheim, Hemsbach und Viernheim eine Serie von Firmen- und GeschĂ€ftseinbrĂŒchen begangen haben. Jedes Mal ging es um Drogen. Aus der Sucht wollen einige Angeklagten nun aussteigen – sagen sie. [Weiterlesen…]

Polizei ĂŒberfĂŒhrt Einbrecherbande

WohnungseinbrĂŒche aufgeklĂ€rt

Hemsbach/Laudenbach/Bensheim/Rhein-Neckar, 25. April 2013. (red/pol) ÜberfĂŒhrt wurde eine Einbrecherbande, die in den vergangenen Monaten in mindestens 20 HĂ€user in SĂŒdhessen und dem nördlichen Rhein-Neckar-Kreis, entlang der Bergstraße, eingebrochen sein soll. Die siebenköpfige Bande wurde bereits am 14. MĂ€rz von Beamten des PolizeiprĂ€sidiums SĂŒdhessen festgenommen. [Weiterlesen…]

Schutz vor Einbrechern

Ungebetene GĂ€ste

Alle vier Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Foto: Polizei

Rhein-Neckar, 24. Dezember 2012. (red/ae) In den Wintermonaten steigt die Zahl der WohnungseinbrĂŒche. Oder doch nicht? Allein dadurch, dass es in den Wintermonaten frĂŒher dunkel wird, sind die Menschen verunsichert. Wir haben Martin Boll und Norbert SchĂ€tzle, Pressesprecher der Polizei in Mannheim und Heidelberg zum Thema befragt.

Von Alina Eisenhardt

Laut der polizeilichen Kriminalstatistik wird alle vier Minuten in Deutschland eingebrochen. Die aktuellste Statistik zĂ€hlt 132.595 EinbrĂŒche im Jahr.

Entgegen des gĂ€ngigen Vorurteils, die Wintermonate seien die „bevorzugte“ Einbruchszeit, gibt es nur einen leichten Schwerpunkt der EinbrĂŒche in den Wintermonaten. “Denn nicht nur in der dunklen Jahreszeit wird vermehrt eingebrochen. Auch in der Ferienzeit ist ein Anstieg zu verzeichnen”, sagt der Pressesprecher der Polizei Heidelberg, Norbert SchĂ€tzle. In den Wintermonaten können sich Einbrecher zwar im Schutz der Dunkelheit verstecken, doch in der Ferienzeit ist es oft ebenso leicht festzustellen, ob Bewohner verreist sind. Deshalb sind besonders im Oktober vermehrt EinbrĂŒche festzustellen: FrĂŒhe DĂ€mmerung und Ferienzeit treffen aufeinander, ideal fĂŒr Einbrecher.

Überall kann eingebrochen werden

Es lĂ€sst sich nicht pauschal beantworten, in welche Immobilien bevorzugt eingebrochen wird. Ob EinfamilienhĂ€user oder HĂ€user mit vielen Wohneinheiten, ĂŒberall wird eingebrochen. “Besonders gefĂ€hrdet sind aber HĂ€user mit Garten und TerassentĂŒr”, sagt Martin Boll, Pressesprecher der Polizei Mannheim. Das hat mehrere GrĂŒnde: Erstens ist der Garten oft nicht einsehbar und zweitens kann der Einbrecher sich durch die TerassentĂŒr einen „idealen“ Fluchtweg schaffen.

“Auch anonyme HĂ€user mit vielen Wohneinheiten sind betroffen”, so Norbert SchĂ€tzle. Dort fielen Fremde nicht auf. “Bevorzugt wird hier in das Erd- oder Dachgeschoss eingebrochen”, sagt Martin Boll. Im Erdgeschoss könne der Einbrecher besonders schnell flĂŒchten, sollte er entdeckt werden. Im Dachgeschoss habe er dafĂŒr eine bessere Fluchtchance, da er eher hören könne, wenn jemand sich im Treppenhaus befĂ€nde.

Selten nur ein TĂ€ter

“Alles, was sich schnell mitnehmen und weitergeben lĂ€sst, wird bevorzugt gestohlen. Also Bargeld, Kreditkarten, Schmuck, Handys, Tablets, Notebooks und Gold”, zĂ€hlt Norbert SchĂ€tzle auf. “Oft arbeiten Einbrecher mit mindestens einem Komplizen”, ergĂ€nzt der Pressesprecher der Polizei Mannheim Martin Boll.

Das hat den Vorteil, dass man das Diebesgut innerhalb von ein paar Sekunden weitergeben kann. Sollte die Polizei einen Einbrecher erwischen, der das Beweismaterial bereits weitergegeben hat, ist ein Nachweis schwierig. Deshalb wird in Mannheim nur jeder vierte Einbrecher erwischt. In Heidelberg liegt die AufklÀrungsquote sogar nur bei 10 Prozent.

Obwohl die Einbruchszahlen in Deutschland steigen, sinken sie wider Erwarten im Rhein-Neckar-Kreis. Im Jahr 2011 gab es beispielsweise in Mannheim 667 EinbrĂŒche, in diesem Jahr sind es nur um die 400. HĂ€ufig wurde dabei in der Neckarstadt eingebrochen. Dort gibt es Immobilien des gehobenen Mittelstands und viele eng bebaute StraßenzĂŒge.

DNA-Analyse ĂĄ la Krimi

Immer wieder hinterlassen TĂ€ter DNA-Spuren, die zum Beispiel durch eine achtlos weggeworfene Zigarette gesichert werden können. “Allerdings spielt die Suche nach DNA eher eine untergeordnete Rolle, da die meisten Einbrecher sehr professionell und vorsichtig arbeiten. In den seltesten FĂ€llen gehört ein Zigarettenstummel wirklich dem Einbrecher”, erklĂ€rt Martin Boll.

“Die Untersuchung der Spuren geht aber ĂŒber die DNA-Analyse hinaus. Nach was genau wir suchen, verraten wir aber nicht, sonst achten die Einbrecher drauf”, so Norbert SchĂ€tzle.

Schutz vor Einbruch

Die Auswirkungen, die ein Einbruch auf das Opfer hat, sind verheerend: “Das eigene Zuhause ist fĂŒr Menschen ihr Privatbereich, ihre sichere Burg. Dringt jemand in ihren intimsten Privatbereich ein, ist das oft sehr verstörend”, erklĂ€rt Martin Boll. Oft fĂŒhlen sich die betroffenen Menschen so sehr in ihrem SicherheitsgefĂŒhl beeintrĂ€chtigt, dass sie umziehen mĂŒssen. Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen bieten kostenlose Hilfe an – sie beraten vor Ort.

Man kann sich schon mit einfachen Mitteln effektiv vor Einbruch schĂŒtzen. Die TĂŒr abschließen, die RollĂ€den richtig runterlassen und im Sommer weder Fenster noch TĂŒren offen stehen lassen, sind die gĂŒnstigsten Alternativen.

FĂ€hrt man in den Urlaub, sollte man Zeitschaltuhren einsetzen und gute Sicherungssysteme an TĂŒren und Fenstern anbringen. Wer sich ein teures Sicherungssystem nicht leisten kann, der kann auch eine Schraube diagonal im TĂŒrrahmen eindrehen. So kann ein Einbrecher die TĂŒr nicht eintreten. Bemerkt der Einbrecher, dass er auf Hindernisse stĂ¶ĂŸt, bricht er in der Regel den Einbruch ab.

Was die Sicherheit angeht, ist eine Beratung sehr sinnvoll, denn oft wissen die Menschen nicht, wo die Schwachpunkte sind. Die kostenlose Beratung der Polizei bietet auch eine Schwachpunktanalyse an.

Richtig auf Einbrecher reagieren

Stellt man sich vor, dass man auf einen Einbrecher trifft, stellt sich die Frage: Wie reagiert man richtig, wenn man einem Einbrecher gegenĂŒber steht? Martin Boll und Norbert SchĂ€tzle kennen die Antwort: Auf keinen Fall den Helden spielen, sondern dem TĂ€ter eine Fluchtmöglichkeit lassen.

In aller Regel sind Einbrecher scheu und werden zu fliehen versuchen – wenn sich aber jemand in die Ecke gedrĂ€ngt fĂŒhlt, kann das schlimme Folgen haben. Einrecher haben Werkzeuge wie Schraubendreher dabei, die auch Waffen sein können. Wer denkt oder weiß, dass ein Einbrecher in der Wohnung ist, sollte sofort die Polizei unter 110 anrufen.

Tipps der Polizei

WohnungseinbrĂŒche angestiegen

Richtig vor Einbruch schĂŒtzen – aber wie? Foto: Polizei

 

Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis, 05. November 2012. (red/pol) Tatort Laudenbach: Der Einbrecher kam in der Nacht von Montag auf Dienstag (03./04.12.), er öffnete die nur zugezogene – nicht verschlossene – HauseingangstĂŒre einer Erdgeschosswohnung in der Friedrich-Ebert-Straße. Aus dem Schlafzimmer, in dem der GeschĂ€digte schlief, entwendete der Einbrecher ein Smartphone, im Wohnbereich ließ der TĂ€ter Bargeld, ein Laptop sowie zwei EC-Karten mitgehen, der Diebstahlsschaden belĂ€uft sich auf ca. 1.000 €.

Information der Polizeidirektion Heidelberg:

„Vermutlich der gleiche TĂ€ter drang in der gleichen Nacht in ein weiteres Haus im SĂŒdring ein. Auch hier war die EingangstĂŒre nur zugezogen und die Anwohner schliefen. Hier entwendete der Dieb unter anderem auch eine EC-Karte, wobei ihm zudem noch die Geheimnummer in die HĂ€nde fiel. An einem Geldausgabeautomaten der Volksbank SĂŒdhessen in der Bahnhofstraße hob er damit am Dienstagmorgen um 4.15 Uhr Bargeld ab. Seit August dieses Jahres wurden in Hemsbach (5 FĂ€lle) und Laudenbach (6 FĂ€lle) immer wieder unverschlossene HaustĂŒren geöffnet und in die HĂ€user eingebrochen. Zeugen, die verdĂ€chtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Telefon 06201/1003-0 bei der Polizei in Weinheim zu melden.

WohnungseinbrĂŒche 2011

Seit Beginn dieses Jahres hat die Polizei im Stadtgebiet Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis insgesamt 542 EinbrĂŒche registriert. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 444 EinbrĂŒche. Schwerpunkte bildeten dabei das Stadtgebiet Heidelberg mit 190 FĂ€llen sowie im Rhein-Neckar-Kreis vor allem die Bereiche rund um Wiesloch (89 FĂ€lle) und Weinheim (92 FĂ€lle).

Ein Einbruch in Haus oder Wohnung ist fĂŒr Betroffene ein unerwarteter Schock: Die Verletzung der PrivatsphĂ€re, das verloren gegangene SicherheitsgefĂŒhl oder andere schwer wiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, machen ihnen dabei oft mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden. Dass man sich davor schĂŒtzen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Ein großer Anteil der EinbrĂŒche bleibt im Versuch stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Aber auch richtiges Verhalten und aufmerksame Nachbarn können EinbrĂŒche verhindern helfen.

Einbrecher kommen zu jeder Tageszeit, oft auch tagsĂŒber, wenn ĂŒblicherweise niemand zu Hause ist, zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, am frĂŒhen Abend, in der dunklen Jahreszeit auch schon bei einsetzender DĂ€mmerung, nachts oder an Wochenenden. Dabei werden etliche EinbrĂŒche in WohnrĂ€ume durch Leichtsinn und Sorglosigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner ermöglicht oder erleichtert: Da wird die Wohnungs- oder HaustĂŒr nur ins Schloss gezogen und nicht abgeschlossen, da bleiben beim Verlassen Fenster, Balkon- oder TerrassentĂŒren auch in von außen erreichbarer Lage in LĂŒftungsstellung offen!

Einbruchschutz bringen in erster Linie ein sicherheitsbewusstes Verhalten und sinnvoll aufeinander abgestimmte, solide mechanische Sicherungen. Sie stehen beim Schutz vor Einbruch an erster Stelle und bieten dem Einbrecher Widerstand.

Alarmanlagen (Einbruchmeldeanlagen) verhindern keinen Einbruch, sondern melden ihn nur – sie können mechanische Sicherungen nur ergĂ€nzen, nicht ersetzen. Allerdings erhöhen sie das Entdeckungsrisiko fĂŒr Einbrecher und bieten dadurch zusĂ€tzlichen Schutz. Daneben sollte eine solche Einbruchmeldeanlage auch die Möglichkeit eines Überfallalarms bieten.

Tipps

TĂŒren auch bei nur kurzzeitigem Verlassen von Haus oder Wohnung nicht bloß ins Schloss ziehen, sondern immer verschließen.

  • Nach jedem SchlĂŒsselverlust umgehend den Schließzylinder auswechseln Fenster, Balkon- und TerrassentĂŒren auch bei kurzer Abwesenheit verschließen
  • Vorsicht: Gekippte Fenster sind von Einbrechern leicht ganz zu öffnen, und in der Regel erlischt bei gekippten Fenstern auch der Versicherungsschutz.RolllĂ€den nur zur Nachtzeit geschlossen halten, um nicht tagsĂŒber Abwesenheit zu signalisieren.
  • Bei lĂ€ngerer Abwesenheit Hinweise auf Leerstand vermeiden, z. B. ungeleerter Briefkasten, stĂ€ndig heruntergelassene RolllĂ€den oder zugezogene VorhĂ€nge, Mitteilung auf dem Anrufbeantworter
  • Wohnung oder Haus durch Verwandte, Bekannte oder Nachbarn bewohnen oder bewohnt erscheinen lassen (z.B.: Briefkasten leeren, RolllĂ€den, VorhĂ€nge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmĂ€ĂŸig betĂ€tigen).
  • Über Einsatz von Zeitschaltuhren fĂŒr RolllĂ€den, Beleuchtung, Radio etc. Nachbarn informieren.
  • In MehrfamilienhĂ€usern die HauseingangstĂŒr auch tagsĂŒber geschlossen halten, vor dem DrĂŒcken des TĂŒröffners prĂŒfen, wer ins Haus will.
  • Auf Fremde im Haus oder auf dem NachbargrundstĂŒck achten, solche Personen ansprechen; evtl. auch Kfz-Kennzeichen notieren.
  • In MehrfamilienhĂ€usern stets Keller und BodentĂŒren verschließen –das ist auch meist eine Pflicht aus dem Mietvertrag.
  • Einbrecher wollen nicht entdeckt werden und vermeiden nach Möglichkeit jede Konfrontation. Wer einen Einbrecher bemerkt, sollte sich ihm keinesfalls entgegenstellen. Nicht den „Helden“ spielen, sondern stattdessen sofort die Polizei verstĂ€ndigen.
  • Die Polizei kann nicht ĂŒberall sein, um Straftaten zu verhindern. Doch fast immer gibt es Nachbarn, die einander helfen können: Nach den Erfahrungen der Polizei trĂ€gt Nachbarschaftshilfe entscheidend zur Verhinderung von EinbrĂŒchen bei.
  • Bei verdĂ€chtigen Beobachtungen sofort – auch ĂŒber die Notrufnummer 110 – die Polizei verstĂ€ndigen.

Die Kriminalpolizei schon seit Jahren sehr erfolgreich kostenlose Beratungen an, wie man sein Haus oder die Wohnung gegen Einbrecher am Besten schĂŒtzen kann. Die speziell geschulten Beamten kommen auf Terminvereinbarung (Tel. 06221/991234) auch vor Ort.“

 

Schutz vor Wohnungseinbruch – Kriminalpolizeiliche Fachberater informieren

Dunkle Zeit, Einbruchszeit

Dunkle Zeit ist Einburchszeit. Wie Sie sich trotzdem schĂŒtzen können, erfahren sie bei der Polizeidirektion Heidelberg

Hemsbach, 11. Oktober 2012. (red/pm) Als besonderes Serviceangebot zum Thema „Wirksamer Schutz vor Wohnungseinbruch“ ist die Polizeidirektion Heidelberg mit einem Informationsfahrzeug des Landeskriminalamtes Baden-WĂŒrttemberg mit entsprechenden Ausstellungs-Exponaten in Hemsbach und anderen Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises vertreten.

Information der Polizeidirektion Heidelberg:

„Zwei kriminalpolizeiliche Fachberater stehen am Montag, den 22. Oktober, in der Zeit zwischen 10:00 und 17:00 Uhr, in Hemsbach, Hildastraße, Rathaus interessierten BĂŒrgern mit Rat und Tat zum Schutz vor WohnungseinbrĂŒchen zur VerfĂŒgung. Sie klĂ€ren ĂŒber die aktuelle Sicherheitslage, die neuesten Tricks der Einbrecher sowie auch ĂŒber technische Möglichkeiten, Wohnungen und WohnhĂ€user schon mit einfachen Mitteln wirkungsvoll zu sichern, auf. Besonders hingewiesen wird auf die Möglichkeit, dass auch Termine fĂŒr eine individuelle – kostenlose – Beratung bei den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern vor Ort vereinbart werden kann.

Mit dieser Aktion fördert die Polizeidirektion Heidelberg die Sensibilisierung der Bevölkerung zum Thema Wohnungseinbruch und gibt konkrete Hilfestellung zur vorbeugenden Vermeidung von SchadensfĂ€llen. Nutzen Sie daher zahlreich dieses sinnvolle und unentgeltliche Angebot! FĂŒr weitere Fragen steht Ihnen auch die  unter der Telefonnummer 06221 / 99 – 1234 jeweils zwischen Montag und Freitag in der Zeit von 08:00 und 16:00 Uhr zur VerfĂŒgung.

Weitere Termine außerhalb von Hemsbach:  Mittwoch, den 24. Oktober, zwischen 10:00 und 17:00 Uhr, in Hockenheim, Rathausstraße, Marktplatz neben Rathaus und am Donnerstag, den 25. Oktober, in der Zeit zwischen 10:00 und 17:00 Uhr, in Ketsch, Bahnhofsanlage.“

Sachschaden ĂŒber 1.000 Euro

Einbruch ins Rathaus

Hemsbach, 13. Juni 2012. (red/pol) Eingebrochen wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag in das Rathaus in der Schlossgasse. Der bislang noch nicht ermittelte TĂ€ter bediente sich eines Stuhls von einem gegenĂŒberliegenden Kaffee und gelangte dadurch an die Fenster der BĂŒros im Erdgeschoss.

Information der Polizei:

„Dort hebelte er mit brachialer Gewalt ein Fenster auf und entwendete anschließend aus diesem BĂŒro einen Monitor. Das Fenster wurde total zerstört.

Der insgesamt entstandene Sachschaden dĂŒrfte sich ersten SchĂ€tzungen zur Folge auf ĂŒber 1000 Euro belaufen. Sachdienliche Hinweise an den Polizeiposten Hemsbach, Tel.: 06201/71207.“

Polizei sucht Zeugen

Einbruch in Blumenladen

Hemsbach, 29. April 2012. (red/pol) Eingebrochen wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag in ein BlumengeschĂ€ft in der Wilhelm-Busch-Straße. Hierbei wurde eine NebeneingangstĂŒre aufgehebelt. Eine Trinkgelddose aus Keramik wurde zerschlagen und das Geld entwendet.

Information der Polizei:

„Außerdem wurde ein Laptop der Marke Asus im Wert von ca. 600 Euro entwendet sowie der Kaffeeautomat und die Registrierkasse beschĂ€digt. Insgesamt wurde ein Sachschaden von rund 4000 Euro angerichtet.

Vermutlich die gleichen TĂ€ter hebelten in der Nachbarschaft die ZugangstĂŒre zu einer Trockenbaufirma auf und betraten die RĂ€umlichkeiten. Ob hier etwas entwendet wurde, ist bislang nicht bekannt.

Weiterhin versuchten die TĂ€ter die EingangstĂŒre zu einem derzeit leerstehenden GeschĂ€ft aufzuhebeln, was allerdings nicht gelang. Hinweise ĂŒber verdĂ€chtige Personen oder Fahrzeuge erbittet das Polizeirevier Weinheim, Tel. 06201/10030.“

Zeugen gesucht

Einbruch in BĂ€ckereifiliale

Hemsbach, 03. April 2012. Einbruch in der Grabenstraße. Kaffeeautomat und Tresor mit Bargeld wurde entwendet.

Information der Polizei:

Eingebrochen wurde in der Nacht zum Montag in eine BĂ€ckereifiliale in der Grabenstraße. Bislang nicht ermittelte TĂ€ter hebelten die EingangstĂŒre auf, betraten den Verkaufsraum und ließen einen Kaffeeautomaten sowie einen Tresor, in dem sich Bargeld in bislang nicht bekannter Höhe befand, mitgehen. Eine Angestellte bemerkte den Einbruch gegen 04.50 Uhr und verstĂ€ndigte die Weinheimer Polizei.

Zeugen, die zwischen Sonntagnachmittag und MontagfrĂŒh verdĂ€chtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Weinheim, Tel.: 06201/1003-0, in Verbindung zu setzen.

Polizei bittet um Hinweise

Einbruchsserie in Laudenbach und Hemsbach

Hemsbach/Laudenbach, 09. März 2012. Mit einer Serie von insgesamt zehn Einbrüchen in Laudenbach (6) und Hemsbach (4) beschäftigt sich derzeit der Polizeiposten Hemsbach. Ob die Taten miteinander in Verbindung stehen, ist Teil der polizeilichen Ermittlungen.

Information der Polizei:

„Vermutlich in der Nacht von Freitag, 02. März auf Samstag, 03. März 2012 wurde in vier Geschäfte, darunter eine Bäckerei, ein Nagelstudio und ein
Friseursalon in der Müchelner Straße in Hemsbach eingebrochen. In zwei der vier vorliegenden Fälle blieb es beim Versuch. Die bislang unbekannten Eindringlinge hatten es offenbar auf Bargeld abgesehen.

In der Nacht von Freitag, 02. März auf Samstag, 03. März 2012 versuchten bislang unbekannte Täter in die katholische Bücherei in der Bahnhofstraße in Laudenbach einzudringen. Ohne Erfolg. In der Nacht zum Sonntag, 04. März 2012 hatten möglicherweise dieselben Täter mehr Glück und drangen in das Bahnhofsgebäude in der Bahnhofstraße einund entwendeten eine bislang noch unbekannte Anzahl von DVDs.

In der Nacht von Dienstag, 06. März auf Mittwoch, 07. März suchten Unbekannte vier Firmen, darunter eine Gaststätte in der Gottlieb-Daimler-Straße und der Dr. Werner-Freyberg-Straße, ebenfalls in Laudenbach heim.

Während die Tatausführungin zwei dieser Fälle im Versuchsstadium stecken blieb, gelang es den Unbekannten, ins Innere von zwei Firmen zu gelangen.

Türen und Fenster wurden gewaltsam aufgebrochen. Ob den ungebetenen Gästen Bares in die Hände fiel, ist derzeit noch unbekannt. In einem Fall scheiterte die gewaltsame Öffnung eines Tresors.

Der entstandene Sachschaden dürfte sich insgesamt auf mehrere tausend Euro belaufen.

Ob ein Zusammenhang sämtlicher Taten besteht, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Hinweise bitte an den Polizeiposten Hemsbach, Tel.: 06201/71207 oder das Polizeirevier Weinheim, Tel.: 06201/1003-0.“