Freitag, 22. September 2017

Weste seit 01. Juli Pflicht in Deutschland

Warnweste stets griffbereit haben

Weinheim, 09. Juli 2014. (red/pm) Seit dem 01. Juli sind Warnwesten in Deutschland Pflicht. Die Feuerwehr r√§t deshalb: Warnweste stets griffbereit haben. Hier einige Tipps der Feuerwehr Weinheim. [Weiterlesen…]

Feuerwehr nicht f√ľr Beseitigung von Nestern zust√§ndig

Wen rufen wenn die Wespen drohen?

Weinheim, 16. Juni 2014. (red/fw) Die Sonne brennt, die Temperaturen klettern √ľber 30 Grad: Ein Eis oder eine kalte Limo sollen Abk√ľhlung bringen. Doch pl√∂tzlich ist man umringt von ungebetenen G√§sten: Hornissen, Bienen, Hummeln und Wespen werden von zuckerhaltigen Speisen und Getr√§nken angezogen. Damit kommt man vielleicht noch klar. Was aber wenn sich der Insektenschwarm in Grundst√ľcksn√§he oder sogar den eigenen Vier W√§nden niederl√§sst? [Weiterlesen…]

Pkw-Fahrer verletzt

Auto √ľberschl√§gt sich auf der A5

Weinheim, 12. Juni 2014 (red/fw) Vergangenen Dienstagnachmittag √ľberschlug sich ein Pkw auf der A5 Fahrtrichtung Frankfurt. Der 61-j√§hrige Fahrer wurde dabei verletzt. [Weiterlesen…]

Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei

Notruf 112 gilt europaweit

Rhein-Neckar, 15. April 2014. (red/fw) Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europ√§ischen Union die Nummer in Notf√§llen. Auch in s√§mtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zust√§ndigen Notrufzentrale. [Weiterlesen…]

Kommandowechsel bei freiwilliger Feuerwehr

Steilen und Janowski √ľbernehmen Feuerwehrleitung

Hemsbach, 089. April 2014. (red/fw) Der Kommandowechsel bei der Hemsbacher Feuerwehr ist nun amtlich: Joachim Steilen und Patrick Janowski werden die Nachfolger von Thomas Pohl. [Weiterlesen…]

Großeinsatz wegen technischem Defekt

300 Meter lange √Ėlspur

Hemsbach, 28. März 2014. (red/pol) Einen größeren Einsatz löste am Mittwochabend am Autobahnzubringer der A 5 zwischen Wareham-Kreisel und Bray-sur-Seine-Straße ein Tankwagen aus.

Information der Polizei:

„Vermutlich infolge eines technischen Defekts am Turbolader hatte der Lkw eine gr√∂√üere Menge Schmierstoffe verloren. √úber eine Strecke von ca. 300 Metern war die Fahrbahn gro√üfl√§chig verunreinigt.

Zur Absicherung der Gefahrenstelle war die Freiwillige Feuerwehr aus Hemsbach mit drei Fahrzeugen und acht Wehrmännern im Einsatz. Die Fahrbahn wurde durch eine Spezialfirma gereinigt. Während der Arbeiten kam es bis gegen 21 Uhr zu Verkehrsbehinderungen, der Verkehr wurde durch die Polizei geregelt.

Das defekte Tankfahrzeug war auf dem Parkplatz des Freibads Wiesensee geparkt.“

Gro√ü√ľbung im Saukopftunnel

Weinheim-√úbungSaukopf-20140308-IMG_4829-001Weinheim/Birkenau/Rhein-Neckar, 09. M√§rz 2014. (red/ld) Wenn es im Saukopftunnel brennt, gibt es nur zwei Fluchtwege: Nach links oder rechts. F√ľr die Feuerwehr und Rettungskr√§fte stellt ein Alarm dort immer wieder vor eine besondere Herausforderung ar. Am Samstag √ľbten die freiwillige Feuerwehr Weinheim und die Freiwillige Feuerwehr Birkenau den Ernstfall im Saukopftunnel, der daf√ľr drei Stunden gesperrt worden ist. Der Tunnel verbindet die beiden Orte – aber auch zwei Bundesl√§nder und damit zwei Systeme. [Weiterlesen…]

Saukopftunnel am Samstagnachmittag gesperrt

Weinheim/Bergstra√üe, 06. M√§rz 2014. (red) Die Feuerwehr Weinheim wird am 8. M√§rz gemeinsam mit der Feuerwehr Birkenau, dem Rettungsdienst und der Unterkreisf√ľhrungsgruppe eine gr√∂√üere √úbungen im und um den Saukopftunnel. In erster Linie geht es um die Kommunikation zwischen West und Ostportal. Au√üerdem soll der neue Fluchtstollen getestet werden und ein Rettungstunnelfahrzeug in den Einsatz gebracht werden. Aufgrund der √úbung wird der Saukopftunnel am Samstag zwischen 13 und 17 Uhr voll gesperrt.

Christbaumsammelaktion der Jugendfeuerwehr Hemsbach

Eine nadelige Angelegenheit

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Einen Tag lang sammelte die Jugendfeuerwehr die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Foto: Feuerwehr Hemsbach

Hemsbach, 13. Januar 2014. (red/fw) Die Christbaumsammelaktion der Jugendfeuerwehr Hemsbach war eine nadelige Angelegenheit. Am 11. Januar sammelten die jungen Helfer traditionell die ausgedienten Weihnachtsb√§ume ein. [Weiterlesen…]

Freiwillige Feuerwehren in Baden-W√ľrttemberg

107.500 Menschen ehrenamtlich im Einsatz

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Die Feuerwehr hilft heutzutage nicht nur bei Br√§nden, sondern ist ein Soforthelfer in Not- und Ungl√ľcksf√§llen.


Rhein-Neckar, 19. November 2013. (red/fw) Damit die Feuerwehr eine hohe Sicherheitsqualit√§t gew√§hrleisten kann, braucht sie viele ehrenamtlich t√§tige Einsatzkr√§fte. In Baden-W√ľrttemberg bieten √ľber 107.500 Menschen in den Gemeindefeuerwehren ihre Hilfe an. [Weiterlesen…]

Hemsbacher, Hirschberger, Laudenbacher und Weinheimer haben Ausbildung abgeschlossen

17 neue Truppf√ľhrer f√ľr die Feuerwehren

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Lydia Senitsch, Svenja Fath, David Kunerth, Lukas G√§rtner, Christian Paradiso, Kai B√∂hler, Wolf-Dieter W√∂ffler, Michael Geller, Florian Meier, Volker Polzin, Andreas H√ľhn, Timo Kreis, Christian Richter, Michael Herbert, Daniel Kohl, Daniel Kulp, Lukas Bisdorf haben an dem Lehrgang teilgenommen. Foto: Feuerwehr Weinheim

 

Weinheim, 29. Oktober 2013. (red/fw) Am vergangenen Wochenende endete f√ľr 17 junge Feuerwehrangeh√∂rige aus dem Unterkreis Weinheim, zu dem die St√§dte und Gemeinden Hemsbach, Hirschberg, Laudenbach und Weinheim z√§hlen, die Ausbildung zum Truppf√ľhrer mit einer theoretischen und praktischen Pr√ľfung. [Weiterlesen…]

Die Feuerwehr Hemsbach im Einsatz

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

Hemsbach, 16. September 2013. (red/fw) Die Feuerwehr Hemsbach r√ľckte vergangenen Sonntagmorgen zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der K√∂nigsberger Stra√üe aus. Zur Brandursache ist noch nichts bekannt. Die Polizei ermittelt. [Weiterlesen…]

Gegenseitiges Abschreiben und Agenturhörigkeit sind kein Journalismus

Wenn die Medien Amok laufen

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Der Sender RNF war schnell mit „Amoklauf“ bei der Hand.

Dossenheim/Weinheim/Heidelberg/Rhein-Neckar, 21. August 2013. (red) Das Drama von Dossenheim ersch√ľttert die Menschen in der Region. Ein 71-j√§hriger Mann hatte zwei M√§nner erschossen, f√ľnf weitere Personen verletzt und sich dann selbst get√∂tet. Angeblich sollen die Feuerwehren von einem „Amoklauf“ sprechen. Doch das ist falsch. [Weiterlesen…]

Linienbus fährt ab Ende 2013 auf neuer Route durch Hemsbach

Bau der neuen Haltestellen hat begonnen

Hemsbach, 11. Juli 2013. (red/pm) Ab Ende 2013 wird der Linienbus durch Hemsbach seine neue Route aufnehmen. Aus der ‚Äěalten‚Äú Linie 631 werden dann die zwei Linien B und D. [Weiterlesen…]

Rund um den Wiesensee

R√ľcksichtsloses Parken gef√§hrdet Andere

Hemsbach, 21. Juni 2013. (red/pm) Die Stadt Hemsbach verweist darauf, dass das r√ľcksichtslose Parkverhalten rund um den Wiesensee nicht nur den Verkehrsfluss und die Sicht in den Kreuzungsbereich behindert, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer gef√§hrdet. [Weiterlesen…]

Durchbruch in Wittenberg

2.200 Menschen eingeschlossen

Rhein-Neckar, 07. Juni 2013. (red/pm) Heute um 01:00 Uhr morgens wurden insgesamt 22 Helfer des DLRG-Wasserrettungszug zum Katastropheneinsatz nach Wittenberg geschickt. Offensichtlich sind dort 2.200 Menschen nach einem Durchbruch eingeschlossen. [Weiterlesen…]

Gasautos in der Metropolregion: (K)eine Zeitbombe?

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar, 13. M√§rz 2013. (red/zef). Ein vermeintlich ungef√§hrlicher Auffahrunfall ereignete sich am 29.08.2012 in Passau: Niemand wurde schwer verletzt. Die Geschwindigkeit der Fahrzeuge war gering, betrug zwischen 30 und 40 km/h. Aber eines der Fahrzeuge war ein Gasauto und der Tank wurde besch√§digt. In k√ľrzester Zeit bildete sich ein explosives Gas-Luft-Gemisch, was von der Polizei aber nicht erkannt worden ist. Gesichert wurde die Unfallstelle erst, nachdem die Feuerwehr anger√ľckt und die gef√§hrliche Situation erfasst hatte. Vorbereitet war man darauf allerdings auch bei der Passauer Feuerwehr nicht. Die Gefahrenstelle konnte nicht unmittelbar entsch√§rft werden. Wie sind die Feuerwehren und Polizeistationen in der Metropolregion auf solch einen Fall vorbereitet? [Weiterlesen…]

Erste-Hilfe-Apps im Test - auch lokal

Helfen – ja, aber mit dem Smartphone?

Unser Testsieger: Die Erste-Hilfe-App des Samariterbund √Ėsterreich

 

Rhein-Neckar, 01. März 2013. (red/jkr) Ob Verkehrsunfall, verschluckte Erdnuss oder Herzinfarkt Рurplötzlich muss man Ersthelfer sein. Und dann? 73 Prozent der Menschen haben Angst, etwas falsch zu machen. Nicht unberechtigt, denn nur 3,5 Prozent der Befragten konnten die richtige Reihenfolge der zu treffenden Maßnahmen an einem Unfallort nennen. Können Erste-Hilfe-Apps im Notfall helfen? Wir haben einige unter die Lupe genommen.

Von Johanna Katharina Reichel

Wer hat nicht schon einmal auf der Autobahn im Stau gestanden, weil ein Unfall passiert ist? Wer hat nicht schon einmal im Freundes- oder Bekanntenkreis von einem Herzinfarkt gehört? Wer hat nicht als Kind irgendetwas angestellt, was ihn oder sie in Gefahr brachte?

Jedem von uns kann fr√ľher oder sp√§ter in eine Situation kommen, in der wir als Ersthelfer gefragt sind. Doch liegt bei rund 40 Prozent der Erste-Hilfe-Kurs schon √ľber zehn Jahre zur√ľck. Das ergab eine Studie des Samariterbunds √Ėsterreich. Viele Rettungsorganisationen haben daher so genannte ‚ÄúErste-Hilfe-Apps‚ÄĚ rausgebracht, die den Laien zur Ersthilfe ermutigen sollen. [Weiterlesen…]

7 Fahrzeuge zum Teil schwer beschädigt

Massenkarambolage auf der A5


Hemsbach, 11. Februar 2013. (red/fw) Am Sonntag, den 10. Februar 2013 wurde die Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt gegen 13 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 5 Richtung Frankfurt zwischen dem Weinheimer Kreuz und der Anschlussstelle Hemsbach gerufen. Vor Ort stellte sich heraus das mehrere Fahrzeuge beteiligt waren, in den Leitplanken hingen und teilweise entgegen der Fahrtrichtung zum stehen gekommen waren. Da dieser Unfall zu diesem Zeitpunkt nicht der einzige war, sondern es auf der A5 noch weitere Unfälle gab, waren die Rettungskräfte der Region bereits stark gebunden.
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Nach Brandversuchen im Saukopftunnel bleiben Ergebnisse offen

Ernstfall geprobt – und jetzt?

Der Rauch wurde aus dem Tunnel geblasen – das L√ľftungssystem saugte ihn wieder an. Ist das im Sinne des Erfinders?

 

Weinheim/Rhein-Neckar, 21. Dezember 2012. (red/aw) Vor fast genau einem Monat wurde es hei√ü im Saukopftunnel. Um die Funktionst√ľchtigkeit der Sicherheitseinrichtungen und der Rettungsstollenl√ľftung im Brandfall zu pr√ľfen, wurde der Ernstfall geprobt. Die Brandversuche wurden durch das Institut f√ľr Industrie√§rodynamik aus Aachen (IFI) durchgef√ľhrt. Das Regierungspr√§sidium Kalrsruhe hat bisher keine Ergebnisse der Pr√ľfung ver√∂ffentlicht. Ein nicht ganz einwandfreier Rauchabzug vor Ort lie√ü aber auf ein Problem mit der L√ľftungsanlage schlie√üen. Der Pressestelle vom Regierungspr√§sidium ist davon allerdings nichts bekannt.

Fotos: Ralph Urbach
Text: Alexandra Weichbrodt

Es qualmte, dampfte und rauchte: Die Brandversuche im Saukopftunnel am 24. November 2012 boten beeindruckende Bilder. Doch welche Erkenntnisse gewonnen wurden, ist bisher nicht bekannt. Im Vorfeld hie√ü es von Seiten des Regierungspr√§siduiums, dass der Test dazu diene, den Saukopftunnel auch k√ľnftig den aktuellen Sicherheitsvorschriftne anzupassen.

Die Feuwerwehr und weitere Einsatzkräfte sowie Betriebspersonal sollten mit dieser Übung auf die Gegebenheiten während eines Brandes vorbereitet werden, um in Zukunft bestmöglich auf diese Situation reagieren zu können.

Durchgef√ľhrt wurden vier Brandeversuche an zwei Stellen des 2715 Meter langen Tunnels. Hitze und Rauch wurde mitttels regelbaren Propangasbrennern und Rauchmaschinen, die ungiftiges medizinisches Wei√ü√∂l verdampften, erzeugt. Diese l√∂sten die Brandmelder im Tunnel aus und simulierten den Ernstfall. Durch die Brandrauchentl√ľftung sollte der – bei diesem Test ungiftige – Rauch aus dem Tunnel abgesaugt und hinaus gef√ľhrt werden. Allerdings saugten die L√ľftungssch√§chte den ausgetretenen Rauch direkt wieder an und f√ľhrten ihn als vermeintliche „Frischluft“ wieder dem Tunnel zu.

Ein Test ohne Ergebnisse?

Ein Problem, dass im Ernstfall katastrophale Folgen h√§tte. Unser Fotograf vor Ort wurde Zeuge des ungeschickten L√ľftungssystems. Doch bei den Verantwortlichen ist das Problem entweder nicht wahrgenommen worden oder aber es wurde nicht kommunziert. Denn der Pressestelle des Regierungspr√§sidiums war bis heute nicht bekannt, dass bei den Brandversuchen technische Probleme aufgetreten w√§ren.

Vielleicht will man die gewonnen Erkenntnisse derzeit auch einfach nicht teilen, da der Saukopfttunnel in der Vergangenheit schon f√ľr viele schlechte Nachrichten sorgte. Vermehrte Vollsperrungen in den letzten Monaten strapazierten die Nerven der Autofahrer sehr. Es ist nahezu ein „Never-Ending-√Ąrger“ mit dem Saukopftunnel. (Anm. d. Red.: Wir berichteten.)

Sicherheitsnachr√ľstungen in H√∂he von 37 Millionen Euro

Aber Sicherheit muss sein. Denn Tunnelunf√§lle haben in der Vergangenheit immer wieder zahlreiche Opfer gefordert. Seit den 90er Jahren wurden die Sicherheitsvorschriften daher massiv versch√§rft. Der Saukopftunnel musste bereits im Jahr 2008 ein vom Bund verordnetes Nachr√ľstungsprogramm durchf√ľhren, um die Sicherheitsstandards zu erf√ľllen. So wurde u.a. das gesamte L√ľftungssystem konzeptionell erneutert und Brandklassen in der Zwischndecke installiert. Diese sollten sich im Brandfall √∂ffnen und den Rauch gezielt absaugen. Kosten hierf√ľr: ca. 11.6 Millionen Euro.

Weitere Verbesserungen der Sicherheitsvorkehrungen folgten. Seit 2009 wird ein Fluchstollen gebaut. F√ľr den kompletten Fluchtstollen werden voraussichtlich Kosten in einer Gr√∂√üenordnung von rund 26 Millionen Euro f√§llig, von denen allein 23 Millionen Euro f√ľr den Rohbau angefallen sind. Die Kosten f√ľr die betriebstechnische Einrichtung werden sich dann noch einmal auf etwa 3 Millionen Euro belaufen.

Die Gesamtkosten der Nachr√ľstungen des Hauptstollen sowie der Bau des Fluchtstollen liegen also bei etwa 37 Millionen Euro. Sicherheit ist teuer. Daher bleibt zu hoffen, dass diese dann auch zuverl√§ssig gew√§hrleistet ist.

Ein Fahrzeugbrand wurde bei dem Test der Sicherheitseinschrichtungen Ende November simuliert.

 

Weitere Bilder der Brandversuche im Saukopftunnel finden Sie in einer Bildergalerie auf weinheimblog.de.