Montag, 20. November 2017

Konrad Beikircher singt Celentano

„Una festa sui prati“

Hemsbach, 25. Juli 2014. (red/pm) Nach „Bayo Bongo“ und anderen Schlagern der 50er Jahre ist jetzt Adriano Celentano dran – da sind sich Konrad Beikircher und die Stadt Hemsbach einig. Der aus Südtirol stammende und seit 1965 im Rheinland lebende Kabarettist, Komponist, Moderator, Autor und natürlich Musiker und Sänger wird am Sonntag, 14. September, um 19.30 Uhr mit „Una festa sui prati“ das zweite Halbjahr der Kulturbühne Max einläuten. [Weiterlesen…]

Gayle Tufts in der Kulturbühne Max

„Love“ – Klischees zum Thema Liebe

Hemsbach, 06. Mai 2014. (red/pm) Die Entertainerin Gayle Tufts tritt am Sonntag, den 18. Mai, in der Kulturbühne Max mit ihrer zum Schreien komischen Abrechnung mit allen Klischees zum Thema „LOVE“ auf. [Weiterlesen…]

Am 13. April in der Kulturbühne

Bodo Bach „Auf der Überholspur“

Hemsbach, 02. April 2014. (red/pm) Am 13. April ist Bodo Bach in der Kulturbühne Max „Auf der Überholspur“. [Weiterlesen…]

Kabarett am 06. April in der Kulturbühne Max

„Die Eiserne Lady“ Barabara Kuster in Hemsbach

Hemsbach, 02. April 2014. (red/pm) „Die Eiserne Lady“ Barbara Kuster donnert mit Wortgewitter und Rockhymnen am 06. April in die Kulturbühne Max. [Weiterlesen…]

Sarod, Sitar, Gitarre und Gesang

Maharaj Trio bereichert Gitarrenkonzert mit Sanchez & Tagliani

Hemsbach, 20. März 2014. (red/pm) Mit dem Engagement des Maharaj Trios ist der Stadt Hemsbach ein nahezu sensationeller Coup gelungen. Die drei indischen Musiker sind von Mai bis Juli auf Europatournee und bestreiten dabei – auch zusammen mit den „Wise Guys“ – einige Konzerte in Deutschland. Am Sonntag, 01. Juni, um 19:30 Uhr ist das Trio neben dem brasilianischen Gitarristen Pedro Tagliani und der in Polen gebürtigen Jazz-Sängerin Yvonne Sanchez zu Gast in der Kulturbühne Max. [Weiterlesen…]

Florian Schroeder in der Kulturbühne Max

Offen für alles und nicht ganz dicht

Hemsbach, 10. März 2014. (red/pm) „Wir sind erwachsen, benehmen uns aber wie Kinder. Wir arbeiten in unserer Freizeit und machen die Arbeit zu unserer Freizeit. Kurz: Wir sind offen für alles – und nicht ganz dicht“, findet der Kabarettist Florian Schroeder. Er kommt am 23. März mit seinem Programm in die Kulturbühne Max. [Weiterlesen…]

Unromantische Liebeslieder und zersägte Männer

Der Fleischhauerball

Hemsbach, 18. Februar 2014. (red/pm) Die Liedermacherin und Geschichtenerzählerin Sarah Hakenberg kommt am 09. März in die Kulturbühne Max. [Weiterlesen…]

Ulla Meinecke Crew am 12. Januar in der Kulturbühne Max

Neue und bekannte Songs in ureigenem Sound

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Mit ihrem neuesten Bühnenprojekt läutet die Ulla Meinecke Crew am 12. Januar in der Kulturbühne Max ein. Quelle: Stadt Hemsbach


Hemsbach, 20. Dezember 2013. (red/pm) Sie spielt neue und bekannte Songs in ihrem ureigenem Sound: Die Ulla Meinecke Crew kommt am 12. Januar in die Kulturbühne Max. [Weiterlesen…]

Jan Pascal und Alexander Kilian in Hemsbach

„Café del Mundo“: erfrischend, anregend, international gefeiert

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Das Programm „Café del mundo“ wirkt so anregend wie ein doppelter Espresso. Foto: Stadt Hemsbach

 

Hemsbach, 06. November 2013. (red/pm) Am 17. November erwartet die Kulturbühne Max die Musiker Jan Pascal und Alexander Kilian mit ihrem Projekt „Café del Mundo“. [Weiterlesen…]

Konrad Beikirchner & Band am 20. Oktober in der Kulturbühne „Max“

Die 50er, wie sie wirklich waren

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Wer gerne einen Abend in den 50er Jahren schwelgen will, sollte am 20. Oktober die Kulturbühne Max besuchen. Foto: Stadt Hemsbach

 

Hemsbach, 09. Oktober 2013. (red/pm) Am 20. Oktober kommen Konrad Beikirchner & Band in die Kulturbühne Max und verschönern den Abend mit Musik aus den 50er Jahren. [Weiterlesen…]

Andrea Kulka in Kulturbühne Max

„Ein bunter Strauß Neurosen“

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Andrea Kulka kommt am 13. Oktober in die Kulturbühne Max


Hemsbach, 07. Oktober 2013. (red/pm) Am 13. Oktober gastiert Andrea Kulka in der Hemsbacher Kulturbühne Max mit ihrer urkomischen Argumentationskette: „Ein bunter Strauß Neurosen“. [Weiterlesen…]

Peter Horton am 06. Oktober in der Kulturbühne Max

Leidenschaft und Poesie, Leichtigkeit und Eleganz

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Hemsbach, 30. September 2013. (red/pm) Der Gastgeber der TV-Shows „Cafe in Takt“ (ARD) und „Hortons Kleine Nachtmusik“ Peter Horton kommt am 06. Oktober in die Kulturbühne Max. Dort spielt er seine Musik und liest seine Geschichten vor – eine Mischung aus Leidenschaft und Poesie, Leichtigkeit und Eleganz. [Weiterlesen…]

Nessi Tausendschön am 29. September in Kulturbühne Max

„Das Beste vom Besten der Besten“

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Nessi Tausendschön wurde zusammen mit William Mackenzie vom Bayerischen Rundfunk zum Musikfavoriten der Wochen gekürte. Foto: Stadt Hemsbach

 

Hemsbach, 24. September 2013. (red/pm) Pünktlich zum 20-jährigen Bühnenjubiläum fährt die preisgekrönte Kabarettistin und Sängerin Nessi Tausendschön die neuesten Songs und einige der besten Nummern der letzten Programme auf. Und das in vollkommen neuem Gewand. Ein Königreich für eine Gitarre! Flupp, da ist sie: Mit dem kanadischen Gitarristen und Komiker William Mackenzie hat sie einen ebenbürtigen Bühnenpartner gefunden. [Weiterlesen…]

Richard Rogler in Hemsbach

„Das müssten Sie mal sagen, Herr Rogler!“

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Richard Rogler besucht am 26. September Hemsbach. Foto: Sadt Hemsbach

Hemsbach, 17. September 2013. (red/pm) Am Donnerstag, 26. September, kommt der Kabarettist Richard Rogler mit seinem neuen Programm in die Kulturbühne Max. [Weiterlesen…]

Christian Straube und David Kummer in der Kulturbühne Max

Musikalisches Zwiegespräch zweier Wesensverwandter

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David Kummer (Oboe) und Christian Straube (Gitarre) führen ein musikalisches Zwiegespräch. Foto: Stadt Hemsbach

 

Hemsbach, 15. August 2013. (red/pm) Am Sonntag, den 25. August, können Musikliebhaber in der Kulturbühne Max das Emsemble Christian Straube und David Kummer genießen. [Weiterlesen…]

Saukopftunnel erneut außerplanmäßig gesperrt

„Never Ending Ärger“ mit dem Saukopftunnel?

Tunnel zu – Ärger groß. Das ist die einfache Formel für die 20.000 Autofahrer, die sich über verstopfte Straßen quälen müssen. Foto: Sebastian Singer

 

Weinheim/Rhein-Neckar/Bergstraße, 22. November 2012. (red/aw) Es vergeht kaum ein Monat, in dem keine neuen Nachrichten über Probleme des Saukopftunnels oder dessen neuen Fluchtstollen auf der B38 zwischen Weinheim und Birkenau bekannt werden. Seit der Eröffnung Ende 1999 ist die Fertigstellung des Tunnels eine „Never Ending Ärger-Story“. Aktuell wurde er nun wieder „spontan“ gesperrt, da es zu Hard- und Softwareproblemen kam. Für die Autofahrer ein absolutes Ärgernis. Die Sperrung kostet Zeit, Geld und Nerven. Sind denn da nur Pfuscher auf dem Bau?

Kommentar: Alexandra Weichbrodt

Jeder Autofahrer der zur morgendlichen Berufszeit aus dem vorderen hessischen Odenwald in Richtung Weinheim unterwegs ist, nutzt für gewöhnlich den Saukopftunnel. Ist ja auch so herrlich bequem: Direkte Verbindung zur Autobahn, kaum Ampeln, angemessene Tempobeschränkung. Das es sich hier hin und wieder mal staut, weil die dazustoßenden Autofahrer aus Sulzbach nicht richtig in den Verkehr eingefädelt werden, nimmt man gelassen in Kauf.

Doch, wenn der Tunnel zu ist, dann ist die Fahrt zur Arbeit alles andere als eine Freude. Denn die primäre Ausweichstrecke über die alte B38 durch Birkenau ist total überlastet. Hin und wieder würden die Autofahrer diese Zusatzstrecke, den zusätzlichen Verbrauch an Kraftstoff und vor allem den Zeitverlust vielleicht ohne Ärger hinnehmen. In letzter Zeit allerdings häufen sich die Sperrungen des Tunnels. Besonders ärgerlich sind die nicht geplanten Vollsperrungen, wie aktuell seit gestern Abend.

Wird dieser Tunnel denn niemals fertig?

Die ursprüngliche Idee hinter dem Bau des Tunnels war, dass der Verkehr nicht mehr durch die Stadt Weinheim, das sehr enge und windungsreiche Durchbruchstal der Weschnitz und durch Birkenau geführt werden muss. Prinzipiell eine tolle Idee. Die Birkenauer waren begeistert, die Mörlenbächer schnell ernüchtert. Denn das Problem hat sich nun, besonders im Feierabendverehr, in das hintere Weschnitztal nach Mörlenbach verlagert. Hier drängen die Bürger nunmehr auf eine eigene Verkehrsumgehung. Aber das ist ein anderes Thema.

Am Morgen ist der Tunnel auch für die Mörlenbächer ein wahrer Segen. Ist der Tunnel allerdings gesperrt, ist die Situation in Birkenau wieder so wie vor der Inbetriebnahme des Tunnels. Besonders bei spontanen Sperrungen reagieren die Autofahrer, beispielsweise bei Facebook, genervt:

Was ich, und 1000 andere, heute morgen erlebt und gesehen haben ist schlicht und ergreifend nicht hinnehmbar!

Solche Kommentare findet man heute zahlreich im sozialen Netz. Viele Autofahrer hatte die ungeplante Sperrung kalt erwischt.

Der Kommentator Sven S. hat auf dem Rheinneckarblog seinem Frust ebenfalls freien Lauf gelassen:

Unfassbar, offenbar sind hier echte Profis am Werk. Richtig getestet werden die technischen Änderungen also wohl erst am “lebenden” Objekt und das dann auch noch während des Berufsverkehrs. Aber nicht genug damit, die komplette Aktion wird durchgeführt während erhebliche Einschränkungen an den Ausweichstrecken bestehen, die auch ohne dies bei einer Tunnelsperrung überlastet sind, also auch massive Planungsmängel.

Und Recht hat er. Wie kann es denn sein, dass fast genau 13 Jahre nach Eröffnung immer noch eine akute Gefahr für die Nutzer des Tunnels besteht? Wer hat diesen Tunnel geplant? Amateuere? Studenten im Rahmen einer Projektarbeit?

Von Beginn an nur „ausreichend“

Die Liste der Sperrungen ist lang. Die Liste der Nachrüstungen auch. 2008 wurde der Saukopftunnel mehrere Monate gesperrt, aufgrund von Sicherheitsmängeln.  Die Kosten der Nachrüstung beliefen sich auf 11 Millionen Euro.

Mitte 2009 begann man mit den Vorbereitungen für den Bau des Rettungsstollens. Ebenfalls mehrere Monate war die Röhre wiederum dicht, da erst der Hauptunnel verstärkt werden musste, bevor im Oktober 2009 überhaupt mit dem eigentlichen Fluchtstollen-Bau begonnen werden konnte. Geplante Baukosten: 30 Millionen Euro. Fertig ist er bis heute nicht.

Wie konnte man denn überhaupt einen Tunnel in den 90er Jahren bauen, ohne an einen Fluchtstollen zu denken? Kein Wunder, dass der ADAC in einem Tunneltest 2001 dem Saukopftunnel nur ein „ausreichend“ bescheinigte.

Immer wieder kommt es auch zu technischen Störungen. So brannte es im November 2010 in einem Technikraum des Saukopftunnels. Die Folge: Tagelange Sperrung. Und auch bei der aktuellen Sperrung muss man sich fragen: Konnte keiner der Planungsherren absehen, dass die neuen Soft- und Hardware-Installationen mit dem bisherigen Betriebssystem nicht kompatibel sind? Da hat SvenS. schon vollkommen Recht, wenn er findet, dass manche Dinge erst am „lebenden“ Objekt durchgeführt werden. Wo kämen wir aber hin, wenn jeder Arzt erstmal operiert, bevor er eine Diagnose stellt und den Behandlungsplan entwirft?

20.000 verärgerte Autofahrer täglich

Eigentlich ist egal, wie und warum der Tunnel dieser Tage mal wieder gesperrt ist. Fakt ist: Über 20.000 Autofahrer müssen an Werktagen auf andere Strecken ausweichen. Ob diese denn überhaupt befahrbar sind, interessiert vom Planungsteam wohl niemanden. Denn sowohl die Zufahrt zur alten B38 in Weinheim ist durch Bauarbeiten an der B3 Bergstraße/ Ecke Friedrichstraße wegen Sanierungsarbeiten ander Fahrbahndecke eingeschränkt, als auch die Ausweichmöglichkeit über den Watzenhof in Hemsbach. Hier wird ebenfalls gebaut. Das Resultat: Die Autofahrer stehen sowohl in Weinheim als auch in Birkenau im Stau. Sie stehen und stehen und stehen.

Der Ärger dauert mindestens bis Montagfrüh – vorausgesetzt, die Brandversuche am Wochenende verlaufen nach Plan. Hoffen wir, dass da nicht ebenfalls wieder neue Probleme auftauchen. Denn ansonsten beginnt auch die nächste Woche für viele Autofahrer im Stillstand!

Saukopftunnel bleibt bis Montag früh zu

Eine außerplänmäßige Sperrung des Saukopftunnels führt zu erheblichem Verkehrsaufkommen zwischen Weinheim und Birkenau. (Foto: Wikipedia/Ak84)

 

Weinheim, 22. November 2012. (red/aw) Am frühen Mittwochabend wurde der Saukopftunnel zwischen Weinheim und Birkenau außerplanmäßig gesperrt. Soft- und Hardware-Probleme konnten die Sicherheit der Autofahrer nicht mehr gewährleisten. Die Vollsperrung dauert in jedem Fall bis Montag, den 26. November, 05:00 Uhr an.

Während der Inbetriebnahme neuer Anlageteile im Haupt- und Fluchtstollen wurde die vorhandene betriebstechnische Anlage durch Software-und Hardwarekomponenten erweitert. Bei der Programmierung dieser neuen Anlagenteilen entstanden allerdings erhebliche Schwierigkeiten mit dem bestehenden Betriebssystem. Diese veranlassten das Regierungspräsidium in Karlsruhe am frühen Mittwochabend den Tunnel auf der B38 zwischen Weinheim und Birkenau sofort zu schließen. Wie das Regierungspräsidium mitteilte, sei die Sicherheit der Autofahrer nicht mehr gewährleistet und die Sperrung daher unumgänglich.

Die bereits angekündigte Vollsperrung am Wochenende vom 23.11. bis 26.11.2012, von 20:00 Uhr bis 05:00 Uhr, findet zudem planmäßig statt. Die Autofahrer müssen daher bis mindestens Montagmorgen, 05:00 Uhr, auf die alte B38 ausweichen.

Allerdings kann es dadurch auch im Weinheimer-Stadtbereich zu erheblichen Behinderungen kommen, da im Bereich der Bundesstraße B3 Bergstraße/ Ecke Friedrichstraße die Fahrbahndecke saniert wird. Zeitweise wird die Friedrichstraße sogar ganz gesperrt.

Die beliebte Ausweichstrecke über den Watzenhof in Hemsbach ist ebenfalls durch Bauarbeiten eingeschränkt. Die Autofahrer sollten heute und morgen in jedem Fall mehr Zeit einplanen.