Sonntag, 24. September 2017

ISEK-Projektgruppe Landschaft und Vorgebirge erhält Unterstützung von Vierbeinern

„Da gibt es nichts zu meckern“

Hemsbach, 19. Juli 2014. (red/pm) Von wegen Meckerziegen: Den Fünfen schmeckt es sichtlich. Kein Wunder: Der Tisch ist mit Brombeeren, Waldreben und Robinien reich gedeckt. Seit Ende Juni grasen fünf Ziegenböcke im Hemsbacher Vorgebirge ein großes, bis dahin völlig verwildertes Grundstück ab, das sich an der Abzweigung des ersten Umbühlweges vom neuen Blütenweg befindet. [Weiterlesen…]

Blütenwegwanderum am 11. Mai

Wachsendes Engagement für das Juwel Vorgebirge

Hemsbach, 30. April 2014. (red/pm) Dank der ISEK-Projektgruppe Landschaft und Vorgebirge ist die ursprüngliche Kulturlandschaft des Hemsbacher Vorgebirges wieder zum Vorschein gekommen. Im Rahmen des 54. Wein- und Blütenfestes findet am Sonntag, 11. Mai, eine Blütenwegwanderung statt. [Weiterlesen…]

Naturschützer aus Hemsbach erhält landesweite Auszeichnung

Gerhard Röhner erhält Gerhard-Thielcke-Naturschutzpreis

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Gerhard Röhner erhält den Gerhard-Thielcke-Naturschutzpreis. Foto: BUND Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Heidelberg/Hemsbach, 13. Januar 2014. (red/pm) Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Landesverband Baden Württemberg, hat am 03. Januar den landesweiten Gerhard-Thielcke-Naturschutzpreis an Gerhard Röhner aus Hemsbach verliehen. Röhner ist Naturschutzbeauftragter des BUND-Regionalverbandes Rhein-Neckar-Odenwald. Mit dem Preis wird ihm für sein Engagement für den Naturschutz in der Region Rhein-Neckar-Odenwald gedankt. [Weiterlesen…]

Naturverträglicher Ausbau der Windenergie möglich und nötig

Naturverträglicher Ausbau der Windenergie möglich und nötig

Rhein-Neckar, 13. Juli 2012. (red/pm) Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald möchte die Diskussion zur Windenergienutzung in der Region vorantreiben und hat dazu eine Studie veröffentlicht.

Information des BUND Rhein-Neckar-Odenwald:

„Auf Grundlage des Windatlas Baden-Württemberg wurden exemplarisch windhöffige Standorte im baden-württembergischen Teil der Metropolregion untersucht. So sollen einerseits Standorte positiv eingebracht werden und andererseits diejenigen Standorte benannt werden, bei denen eine Umsetzung abgelehnt wird.

Richard Landenberger, Vorsitzender des BUND Rhein-Neckar-Odenwald erläutert: „Mit dem Positionspapier wollen wir einen positiven Beitrag zur Energiewende leisten. Der Ausbau der Windkraft ist dafür zentraler Bestandteil. Auch in unserer Region besteht ein erhebliches ungenutztes Potential. Der Ausbau muss aber naturverträglich erfolgen!“ Nach Auffassung des Umweltverbandes sei aber auch klar, dass jegliche Form der Energiegewinnung Auswirkungen habe, der „ökologische Rucksack“ der Windenergie sei im Vergleich mit anderen Energieträgern deutlich kleiner.

„Nach unserer Analyse bleiben etliche Standorte in der engeren Auswahl und lohnen eine nähere Betrachtung! Das Positionspapier, das unter Mitwirkung der Aktiven vor Ort entstanden ist, soll eine Grundlage für die weitere Diskussion sein. Es kann dabei keine umfassende Einzelfallbetrachtung ersetzen“, ergänzt Gerhard Röhner, Naturschutz-Experte beim BUND.

Das Positionspapier wird unterstützt vom NABU Rhein-Neckar-Odenwald. Es kann kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden unter: www.bund-rhein-neckar-odenwald.de/windenergie

Der Ausbau der Windkraft ist ein zentraler Bestandteil der Energiewende – die Landesregierung plant, dem Anteil bis 2020 auf mindestens zehn Prozent der Bruttostromerzeugung auszubauen. Unter den Erneuerbaren Energien gilt die Technik als weit entwickelt und weist einen verhältnismäßig niedrigen Flächenverbrauch, geringe Kosten und eine gute energetischer Amortisationszeit auf.

Weitere Informationen:
Positionspapier Windenergie Rhein-Neckar:
www.bund-rhein-neckar-odenwald.de/windenergie
Position des BUND-Baden-Württemberg zur Windenergie:
www.bund-bawue.de/windenergie