Sonntag, 24. September 2017

In eigener Sache: Wir sagen Danke!

├ťber 6.700 Leserinnen und Lesern gefallen unsere Facebook-Seiten

freundeskreis logoRhein-Neckar, 04. November 2013. (red) Mittlerweile verzeichnen wir ├╝ber 6.700 „Gef├Ąllt mir“-Angaben unserer Facebook-Seiten durch Leserinnen und Lesern f├╝r die Ortsblogs und das Regionalblog unseres Blognetzwerks. Das gef├Ąllt uns nat├╝rlich auch sehr und wir sagen: Danke f├╝r die Aufmerksamkeit. [Weiterlesen…]

Das aussterbende Sch├╝lerVZ wird abgeschaltet

Ausgegruschelt

Rhein-Neckar, 11. April 2013 (red/ms) In den letzten Jahren hat das Sch├╝lerVZ mehr als vier Millionen Mitglieder verloren. Nachdem die Massen zu Facebook abwanderten, sind nur noch 200.000 Benutzer bei der Seite angemeldet. Darunter sind so viele gef├Ąlschte Profile, dass das Netzwerk von vielen als „FakeVZ“ verspottet wird. Jetzt soll dem ein Ende bereitet werden. Auf der Website verk├╝nden die Betreiber: „Wir machenÔÇÖs kurz: Es ist vorbei. sch├╝lerVZ wird am┬á30. April 2013┬ágeschlossen. F├╝r immer.

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Exklusive Weihnachtsaktion

Wir haben nichts zu verschenken – und tun’s trotzdem

Wir verlosen attraktive Werbepl├Ątze – ohne Risiko f├╝r Neukunden.

 

Rhein-Neckar, 11. Dezember 2010. (red) Gewerbetreibende, Dienstleister und Freiberufler k├Ânnen aktuell bei uns Werbeleistungen in H├Âhe von 7.700 Euro gewinnen. Ohne jegliche Verpflichtung. Unsere Aktion richtet sich an alle Neukunden, die vorw├Ąrts denken und realisieren, dass ├╝berteuerte Print-Werbung der Vergangenheit angeh├Ârt und Online-Werbung die Zukunft ist. Wir bieten eine hohe Aufmerksamkeit durch eine fundierte und kritische Berichterstattung. Daf├╝r werden wir von unseren Leserinnen und Lesern gesch├Ątzt. Die Aufmerksamkeit erarbeiten wir uns hart mit klassischem Journalismus. Unsere Werbekunden profitieren davon – denn heutzutage muss sich jeder der Kritik der ├ľffentlichkeit stellen und wo kann man das besser als bei einem konstruktiv-kritischen Online-Medium?

Von Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (46), Gr├╝nder und Chefredakeur der Rheinneckarblogs. Foto: sap

Wir bieten aktuell eine Verlosung an, die sich an Neukunden richtet. Die Regeln sind ganz einfach. Sie schicken uns eine Email, gewinnen mit etwas Gl├╝ck einen unserer Preise und profitieren von unserem Werbeumfeld. Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein. (Hier sehen Sie die Werbeleistungen, die Sie gewinnen k├Ânnen und wie Sie an der Verlosung teilnehmen.) Es gibt kein Abo, keine versteckten Kosten. Es gibt kein Risiko f├╝r Sie. Daf├╝r haben Sie die M├Âglichkeit, unverbindlich unsere Werbem├Âglichkeiten zu testen.

Und wenn Sie das interessiert, dann lesen Sie bis zum Ende weiter.

Glaubw├╝rdigkeit ist Trumpf

Wir bieten dieses „Spiel“ an, weil wir ├╝berzeugt sind, dass Sie als Gewinner weiter mit „uns spielen wollen“. Wer ist „uns“? Wir sind eine unabh├Ąngige, journalistische Redaktion, die sich der Information der ├ľffentlichkeit verschrieben hat. Wir berichten kritisch. Wir informieren aktuell. Wir sind ehrlich.

Das unterscheidet uns in erheblichem Ma├č von den „etablierten Medien“, die seit Jahren mehr und mehr an Glaubw├╝rdigkeit verlieren. Am dramatischsten l├Ąsst sich dieser Glaubw├╝rdigkeitsverlsut bei den Zeitungen erkennen. Die Auflagen sinken und sinken. Die Werbeums├Ątze noch drastischer, weil die Preise unversch├Ąmt sind und die „Werbeleistung“ auch nicht im Ansatz erbracht wird. Zudem wird h├Ąufig tendenzi├Âs berichtet.

Im Vergleich zu den Zeitungen, zum Radio und zum Fernsehen sind unsere Blogs, so nennen wir unsere Vor-Ort-Onlinezeitungen, noch relativ klein. Aber im Unterschied zu den anderen Medien verlieren wir keine Reichweite, sondern gewinnen dazu.

Engagierter Journalismus

Wir sind ein kleines Team von rund zehn Journalisten, die mit viel Herzblut und gro├čer ├ťberzeugung f├╝r die demokratische Aufgabe ihren Job machen. Wir werden von sehr vielen B├╝gerinnen und B├╝rgern unterst├╝tzt, die uns mit Informationen beliefern. Diese Quellen und ihre Bed├╝rfnisse nehmen wir ernst. Ebenso unsere Anzeigenkunden und ihre W├╝nsche. Dabei halten wir uns allerdings strikt an das Gebot der Trennung von Redaktion und Vermarktung.

Denn wir sind ├╝berzeugt davon, dass unsere Anzeigenkunden in erheblichem Ma├č von dieser Trennung und der damit verbundenen Glaubw├╝rdigkeit profitieren. Selbstverst├Ąndlich sind unsere Werbekunden f├╝r uns erste Ansprechpartner: Ob es um Finanzen geht, um Hochzeiten, um Bauangelegenheiten, ums Auto, um Bildung, um Freizeit oder Sport oder Demografie. Unsere Kunden sind Experten, auf die wir gerne in unserer Berichterstattung zur├╝ckgreifen – aber trotzdem Quellen wie jede andere auch. Und wenn bei einem Kunden etwas schief l├Ąuft, werden wir auch hier wie gewohnt kritisch berichten. Daf├╝r gab es schon einige Beispiele und bis auf das Logistikunternehmen Pfenning hat keiner der Kunden┬á uns das bislang ├╝bel genommen, was f├╝r die gro├če Souver├Ąnit├Ąt unserer Werbepartner spricht.

Bei „etablierten Medien“ ist das erkennbar anders. ├ťber „gute Kunden“ wird nur Gutes berichtet. Kritik findet nicht statt. Damit besch├Ądigen „traditionelle“ Medien seit Jahren ihre Glaubw├╝rdigkeit und die ihrer Kunden gleich mit.

Informationsorientierte Leserinnen und Leser

Unser Leserinnen und Leser sind ├╝berwiegend zwischen 25 und 50 Jahren alt, sehr interessiert am lokalen Geschehen, an Politik, Gesellschaft und Kultur. Wir erreichen im Gegensatz zu Tageszeitungen auch Leser unter 25 Jahren, die selbstverst├Ąndlich elektronische Medien benutzen. Und wir freuen uns, dass immer mehr ├ť50-Leser sich aktiv im Netz informieren.

Unsere Nachrichtenangebote machen immer wieder auch ├╝berregional Schlagzeilen. Wir bieten Dokumentationen, investigative Stories, hintergr├╝ndige Berichte und Service-Informationen f├╝r die Bev├Âlkerung vor Ort. Unser lokaljournalistisches Konzept ist Vorbild f├╝r eine Reihe von anderen Lokalmedien, die in den vergangenen zwei Jahren ├╝berall in Deutschland entstanden sind.

Wir finanzieren uns ausschlie├člich ├╝ber Werbeeinnahmen. Unsere Kunden sehen wir deshalb als Partner – denn sie unterst├╝tzen und st├╝tzen unsere journalistische Arbeit. Von unserem sehr guten Image profitieren die Partner nat├╝rlich ebenfalls. Wenn Sie sich vorstellen k├Ânnen, Werbepartner bei uns zu werden, freuen wir uns sehr und beraten Sie unverbindlich. Wir bieten mehr als nur die Schaltung von Anzeigen – wir beraten Sie umfassend zu klassischer Image- oder Aktionswerbung und zu Social Media-Kampagnen. Unsere Preise sind fair und passen zu Kleinunternehmern, Dienstleistern bis hin zu gro├čen Firmen aus dem Mittelstand. Unsere renommierten Werbepartner sch├Ątzen unser qualitativ hochwertiges Werbeumfeld bereits.

Probieren Sie es einfach aus. ­čÖé

Wenn Sie an der Aktion teilnehmen m├Âchten, klicken Sie bitte auf den Link.

Wenn Sie uns direkt erreichen m├Âchten, w├Ąhlen Sie 0621/ 437 458 30 oder schicken eine email an anzeigen (at) rheinneckarblog.de

Ihr

Geprothmannt

Eskalierende Berichterstattung

Ein Jugendlicher zerst├Ârt eine Scheibe und die RNZ suggeriert aufgrund einer „Zeugenaussage“, die Polizei sei schuld, weil zu „rabiat“. Gehts noch?

 

Rhein-Neckar/Schriesheim, 15. Oktober 2012. (red/pro) In Schriesheim gab es vor kurzem so etwas wie Chaostage. Rund 250 zum Teil heftig besoffene Jugendliche treffen sich einer „Abrissparty“. Rund 50 eilig herbeieilende Polizisten bekamen die Lage aber in den Griff. Die „Qualit├Ątspresse“ sieht das anders. Und pumpt einen 20-j├Ąhrigen Chaos-Beteiligten zum „Kronzeugen“ auf.

Von Hardy Prothmann

Nein, ich mache jetzt keine Namensanspielungen zum Beitrag von Carsten Blaue in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 09. Oktober 2012 mit der ├ťberschrift:

Sorgte die Polizei f├╝r eine Eskalation?

Aber ich frage mich sehr wohl, was den RNZ-Journalisten dazu treibt, eine solche ├ťberschrift zu formulieren und einen Beitrag zu verfassen, der jeden aufmerksamen Leser vollst├Ąndig ersch├╝ttert zur├╝ckl├Ąsst: Ist dieser Artikel ein Beispiel f├╝r den angeblichen Qualit├Ątsjournalismus der Tageszeitungen?

Abriss“birnen“

Zur Sachlage: Am Abend des 05. Oktobers 2012 finden sich in Summe rund 250 Jugendliche in Schriesheim zusammen, um an einer „Abrissparty“ teilzunehmen. Sie rotten sich in Gruppen zusammen, saufen mitgebrachte Alkoholika, werden auff├Ąllig und die Polizei reagiert. Insgesamt rund 50 Streifenbeamte der Polizeidirektion Heidelberg, unterst├╝tzt durch das Polizeipr├Ąsidium Mannheim treffen in Schriesheim ein, errichten Kontrollpunkte und versuchen die Lage zu kl├Ąren.

Die Mannheimer Beamten kennen sich vor Ort nicht aus – das geht auch vielen Heidelberger Polizisten so. F├╝r einen Einsatzplan bleibt keine Zeit. Der Einsatz kommt ├╝berraschend. Und man „jagt keine Verbrecher“, sondern betrunkene Jugendliche, die unter der Woche sicher Mamas und Papas Liebling sind. Brave Kinder im Alkoholausstand.

Chaos-Nacht in Schriesheim

Die Jugendlichen zerdeppern Flaschen auf der Stra├če (welche, spielt keine Rolle, es h├Ątte ├╝berall sein k├Ânnen), verm├╝llen den Platz vor einem fr├╝heren Handelsmarkt, demolieren zwei Autos, schlagen die T├╝rscheibe einer Bahn ein, gr├Âhlen, beleidigen und provozieren Beamte.

Die Jugendlichen werden abgeschirmt, begleitet, in kleinen Gruppen in die Bahnen gesetzt. Nach vier bis f├╝nf Stunden ist der Spuk am Freitagabend kurz vor Mitternacht vorbei. Die Lage ist beruhigt.

In der Folge schreibt ein 20-j├Ąhriger eine email an die Rhein-Neckar-Zeitung. Die Zeitung nennt den Namen des email-Schreibers, sein Alter und seinen Wohnort. Dass sie dabei gegen jede Grundregel des Quellenschutzes verst├Â├čt, ist Redakteur Carsten Blaue scheinst, vollst├Ąndig egal.

Quellenverbrennung

Guter Journalismus bewahrt „Quellen“ auch vor Selbstschaden. Den hat der junge Mann jetzt. Denn er wird f├╝r einen vermeintlichen „Scoop“ (journalistische Aufdeckung) glasklar missbraucht. Es gibt journalistisch ├╝berhaupt keinen Grund, Namen, Alter und Wohnort und „Status“ des Informanten als „Beteiligten“ zu nennen – au├čer die Folgen f├╝r den Informanten sind einem RNZ-Journalisten einfach nur egal. Jeder „Informant“ sollte es sich genau ├╝berlegen, ob man dieser Zeitung trauen kann.

Die Rhein-Neckar-Zeitung stellt tats├Ąchlich wegen der Behauptung eines einzelnen, jungen „Erwachsenen“ den Einsatz der Polizei in Frage. Fragen zu stellen, ist journalistisch absolut legitim. Geradezu notwendig. Aber welche Fragen wurden gestellt?

Jugendliche in Abrisslaune randalieren, die Polizei bekommt die Lage in den Griff und die Zeitungsberichterstattung „eskaliert“.

 

„Blaues Sicht“ – null Recherche

Der junge Mann behauptet, die Polizei sei „rabiat“ gewesen. Hier muss man nachhaken. Was meint das? Hat die Polizei etwa klare Ansagen gemacht? Oder auch ein bisschen „gedr├Ąngelt“?

Der junge Mann behauptet laut der Zeitung aber auch, die Polizei sei „gewaltt├Ątig“ gewesen. Und sp├Ątestens hier ist Schluss mit lustig. Gewalt hat Konsequenzen: H├Ąmatome, blaue Augen, Platzwunden, Verletzungen eben.

Sind Verletzungen dokumentiert? Nein. Wurde die Polizei befragt, ob es Festsetzungen gab, Schlagstock- oder Tr├Ąnengaseinsatze? Nein.

Denn das h├Ątte ja „den Aufreger“ zunichte gemacht.

Wurde im Ansatz von Herrn Blaue und der Redaktion ├╝ber die Lage vor Ort nachgedacht? ├ťber die Einsatzwirklichkeit der Polizei?

L├Ącherliche Polizei vs. bl├Âdsinnige Meinung

50 Beamte stehen 250 mehr oder weniger alkoholisierten Jugendlichen gegen├╝ber, die in „Abrissparty-Laune“ sind. Ohne jegliche Vorbereitung. Glaubt der Journalist tats├Ąchlich, dass die Polizei so dumm ist und durch falsches Verhalten diesen schon sichtbar aggressiven Mob noch mehr zu reizen?

Die Einsatzwirklichkeit von Polizeibeamten beschreibt der Pressesprecher Harald Kurzer so:

Wir sind teilweise das Gesp├Âtt der Stammtische. F├╝nf Beamte waren n├Âtig, um einen ausrastenden Betrunkenen unter Kontrolle zu bringen – ja, haben die gar nix drauf?

Gute Frage, n├Ąchste Frage. Sollen die Beamten kn├╝ppeln oder gar schie├čen? Um eine ausrastende Person zu „stabilisieren“, braucht es mindestens zwei, eher drei oder sogar f├╝nf Beamte. Vor allem, um die Person vor Verletzungen zu bewahren, die sonst umung├Ąnglich w├Ąren. Die Methode „Schlagstock ├╝ber den Sch├Ądel ziehen“ wird ├╝berwiegend nur noch in Diktaturen angewandt, nur Herr Blaue hat das noch nicht mitbekommen.

Gehts noch?

Konkret vor Ort hie├če das, die Polizei h├Ątte nicht mit 50 Beamten, sondern mit 500 oder besser 750 Beamten vor Ort sein m├╝ssen. Wegen einer bl├Âd-besoffenen Abrissparty-Laune, die ├╝ber Facebook „organisiert“ wurde? Gehts noch? Denkt ein Herr Blaue abgesehen von der Absurdit├Ąt der Vorstellung auch mal ├╝ber die Kosten f├╝r den Steuerzahler nach?

Geht Herr Blaue davon aus, dass am Wochenende hunderte von Polizisten in Einsatzbereitschaft sind, um dem feierw├╝tigen Nachwuchs klar zu machen, dass man sich mal eben nicht irgendwo trifft, um zu saufen und was kaputt zu machen? Und wenn dies so w├Ąre, berichtete die RNZ dann ├╝ber „Polizeistaatsverh├Ąltnisse mitten in Deutschland“?

Bl├Âdsinniger kann man tats├Ąchlich nicht „berichten“, als die Rhein-Neckar-Zeitung das im Fall der „Schriesheim-Flashmobs“ getan hat. Ohne Recherche, ohne Sinn, ohne Verstand.

Falsches Ticket

Ich f├╝r meinen Teil hoffe, dass die Beamten vor Ort den besoffenen Jugendlichen so deutlich wie m├Âglich klar gemacht haben, dass es niemanden interessiert, ob man in die falsche Bahn gesetzt wird und einmal umsteigen muss, nachdem man sich verabredet hat, sich die Birne aufzuweichen und was kaputt zu machen.

Jeder, der an diesem Freitagabend mit dieser Stimmung nach Schriesheim gefahren ist, war „mit dem falschen Ticket“ unterwegs.

Und die Schriesheimer Bev├Âlkerung kann sehr dankbar sein, dass die Polizei daf├╝r gesorgt hat, dass die Situation vor Ort nicht eskaliert ist und niemand wirklich zu Schaden kam. Den T├╝reinschlager hat man festgestellt, er wird zur Verantwortung gezogen. Wer noch finanziell (Party-Veranstalter oder Facebook-Einlader) f├╝r den Einsatz aufkommen muss, wird noch gepr├╝ft. Die Besitzer der demolierten Autos haben hoffentlich eine Vollkasko, sonst bleiben sie vermutlich auf dem Schaden sitzen. Alle anderen Autobesitzer sind der Polizei dankbar.

Die friedliche und k├╝nstlerische Idee des „Flashmobs“ wurde ebenfalls besch├Ądigt, die vielen tollen M├Âglichkeiten der sozialen Medien ebenso, denn f├╝r Zeitungen ist alles mit Internet sowieso „igitt“.

Eskalation vs. gute Polizeiarbeit

Die „Eskalation“ hat im Kopf eines Zeitungsschreibers stattgefunden, der journalistische Standards nicht beherrscht, sondern selbst auf Krawall aus ist. Flankiert von einer Zeitung, die an Standards offensichtlich nicht interessiert ist. Gew├╝rzt mit einer (zeitungsredakteursimmanenten) Panikstimmung gegen├╝ber dem Internet. Und der verlorenen Hoffnung, vielleicht irgendeinen bl├Âd-besoffenen Jugendlichen, der eh keine Zeitung liest, f├╝r die Zeitung zu interessieren.

Es k├Ânnte sein, dass die Rhein-Neckar-Zeitung den ein oder anderen Polizisten als Abonnenten verloren hat, der sich solche Berichte „einfach nicht mehr geben muss“.

Dokumentation: Die Berichte in der Rhein-Neckar-Zeitung k├Ânnen Sie hier nachlesen (sofern sie nicht gesperrt werden)

Sorgte die Polizei f├╝r eine Eskalation?

Mit jeder Bahn kamen mehr Jugendliche?

Wie die Rhein-Neckar-Zeitung „politisch berichtet, k├Ânnen Sie hier nachlesen:

Politische „Berichterstattung“ bei der RNZ