Freitag, 16. November 2018

Empfangsberechtigte sollen sich bitte melden

FundfahrrÀder werden demnÀchst versteigert

Hemsbach, 10. MĂ€rz 2014. (red/pm) Die von der Polizei Hemsbach sichergestellten FahrrĂ€der, deren EigentĂŒmer durch die Polizei nicht ermittelt werden konnten und auf Weisung der Staatsanwaltschaft Mannheim als Fundsache zu behandeln sind, sollen demnĂ€chst versteigert werden. Empfangsberechtigte, die ihre Rechte geltend machen wollen, werden deshalb gebeten, sich spĂ€testens bis 04. April 2014 beim Ordnungsamt der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41, 69502 Hemsbach, zu melden.

22 und 26 Jahre alte MĂ€nner ĂŒberfielen Rewe und Lidl

Raubdelikte aufgeklÀrt

Hemsbach/Laudenbach, 10. Juli 2013. (red/pol) Die Raubdelikte auf die zwei EinkaufsmĂ€rkte am Montag sind aufgeklĂ€rt. Die Staatsanwaltschaft Mannheim erwirkte Haftbefehle gegen einen 22 und einen 26 Jahre alten Mann. [Weiterlesen…]

Polizei ĂŒberfĂŒhrt Einbrecherbande

WohnungseinbrĂŒche aufgeklĂ€rt

Hemsbach/Laudenbach/Bensheim/Rhein-Neckar, 25. April 2013. (red/pol) ÜberfĂŒhrt wurde eine Einbrecherbande, die in den vergangenen Monaten in mindestens 20 HĂ€user in SĂŒdhessen und dem nördlichen Rhein-Neckar-Kreis, entlang der Bergstraße, eingebrochen sein soll. Die siebenköpfige Bande wurde bereits am 14. MĂ€rz von Beamten des PolizeiprĂ€sidiums SĂŒdhessen festgenommen. [Weiterlesen…]

Vermutlicher Bombenfund fĂŒhrt zu Streckensperrung der Bahn


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Heppenheim/Rhein-Neckar, 28. Februar 2012. (red) Die Polizei hat heute Abend einen 58 Jahre alten Mann deutscher Staatsangehörigkeit verhaftet, der im Verdacht steht, eine Bombe gebaut zu haben. Ob und wo ein Anschlag geplant war, ist zur Zeit noch unklar.

Von Hardy Prothmann

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen in Darmstadt ist in einer Werkstatt des städtischen Bauhofs der Stadt Heppenheim ein verdächtiger Gegenstand durch Bombenspezialisen untersucht und sichergestellt worden.

Weil sich das Gebäude, in dem der Gegenstand entdeckt worden ist, in rund 20 Meter Entfernung zur Bahnlinie befindet, wurde die Bahnstrecke für rund zwei Stunden gesperrt. Zugausfälle und Verspätungen für tausende Pendler waren die Folge. Nähere Angaben, ab wann der Bahnverkehr wieder geregelt verlaufen ist, wurden nicht gemacht.

Die von der Polizei als „vorsorgliche Maßnahme zur Gefahrenabwehr“ bezeichnete Maßnahme hatte unmittelbar vor Ort weitere Konsequenzen. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt.

Laut Polizei wurde ein rund 30 Zentimeter langes Metallrohr entdeckt, aus dem Drähte herausragten – eine vermutliche „Rohrbombe“. Nach Polizeiangaben war an diesem Rohr auch ein Zünder angebracht. In der Sache ermittelt nun das hessische Landeskriminalamt.

Ein verantwortlicher Mitarbeiter des Städtischen Bauhofs hatte den „verdächtigen Gegenstand“ auf einem Gelände des städtischen Bauhofs gegen 17:00 Uhr entdeckt und dies der Polizei gemeldet.

Die Polizei vermutet, dass sich in dem Metallrohr möglicherweise Sprengstoff befindet – sicher ist dies allerdings nicht.

Gegen 20:00 Uhr wurde ein 58 Jahre alter Tatverdächtiger verhaftet, der zur Zeit verhört wird. Nähere Angaben machte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.

Der Heppenheimer steht im Verdacht, die „verdächtige Konstruktion“ gebaut zu haben. Ob das Motiv persönliche Umstände sein könnten oder ein terroristischer Hintergrund besteht, wollte die Polizei auf Anfrage nicht beantworten. Sie verwies an die Staatsanwaltschaft als zuständige Ermittlungsbehörde.

Wir berichten bei neuen Erkenntnissen nach.