Samstag, 25. November 2017

Route f├╝hrt ├╝ber Hemsbach nach Lorsch

Historische Kutschfahrt entlang der Bergstra├če

Hemsbach/Weinheim, 03. Oktober 2014. (red/pm) Eine Zeitreise zum Anschauen und f├╝r die Freunde von Pferden und historischen prachtvollen Kutschen ein besonderer Augenblick: Am kommenden Sonntag, 05. Oktober, werden rund 30 Turnierpferde von Fahrsportlern der Region zwei-, drei- oder viersp├Ąnnig zehn historische und sorgsam restaurierte Kutschen die Bergstra├če entlang ziehen: Von Schriesheim ├╝ber Weinheim bis nach Lorsch, also grenz├╝bergreifend. [Weiterlesen…]

So l├Ąuft das mit der Kreistagswahl

Rhein-Neckar, 14. April 2014. (red/ms) Parallel zu den Europa- und Gemeinderatswahlen wird im Rhein-Neckar-Kreis am 25. Mai ein neuer Kreistag gew├Ąhlt. Dieser repr├Ąsentiert die 540.000 Einwohner des Landkreises auf Kreisebene. Aus unserem Berichterstattungsgebiet d├╝rfen Menschen aus den Kommunen Weinheim, Schwetzingen, Ladenburg, Schriesheim, Edingen-Neckarhausen, Dossenheim, Hemsbach, Heddesheim, Hirschberg, Ilvesheim und Laudenbach zur Wahl antreten. Hier finden Sie Informationen und Hintergr├╝nde. [Weiterlesen…]

Offener Brief an Landrat Stefan Dallinger (CDU)

Landratsamt behindert Recherchen

Hardy Prothmann, Journalist

Chefredakteur Hardy Prothmann fordert Landrat Stefan Dallinger (CDU) auf, keinen Einfluss auf journalistische Recherchen auszu├╝ben.

Rhein-Neckar, 11. Februar 2014. (red) Das Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises mischt sich in unsere Recherchen ein. Das Thema Asylbewerber ist hochpolitisch – insbesondere wegen der bevorstehenden Kommunalwahl.┬áWir fordern den verantwortlichen Beh├Ârdenleiter, Landrat Stefan Dallinger (CDU) unmissverst├Ąndlich auf, dies zu unterlassen und die Meinungs- und Pressefreiheit sowie das Landespresserecht zu respektieren. Alles andere w├Ąre unertr├Ąglich. [Weiterlesen…]

Standort beim Krankenhaus

Ab 2014 leben 200 Asylbewerber in Weinheim

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Begegnung zwischen Bev├Âlkerung und Asylsuchenden beim Asylcaf├ę in Ladenburg.

 

Weinheim/Rhein-Neckar, 29. November 2013. (red) Weinheim wird im kommenden Jahr rund 200 Asylbewerber aufnehmen. Geplant ist nach unseren Informationen die Unterbringung im Umfeld des Krankenhauses. Am kommenden Dienstag informieren Landrat Stefan Dallinger (CDU) und Oberb├╝rgermeister Heiner Bernhard (SPD) ├╝ber die Pl├Ąne. [Weiterlesen…]

Sportf├Ârdermittel f├╝r 2013 verteilt

Rhein-Neckar, 15. November 2013. (red/pm) Vergangenen Dienstag wurden im Auschuss f├╝r Schulen, Kultur und Sport die Sportf├Ârdermittel des Kreises f├╝r das Jahr 2013 verteilt. [Weiterlesen…]

Bundestagswahl am 22. September

Dallinger: ÔÇ×Politische Verantwortung ernst nehmenÔÇť

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Landrat Dallinger. Foto: LRA RNK

Rhein-Neckar, 06. September 2013. (red/pm) Am 22. September sind die B├╝rgerinnen und B├╝rger des Rhein-Neckar-Kreises zur Wahl ihrer Abgeordneten zum Deutschen Bundestag aufgerufen. Dabei sind die St├Ądte und Gemeinden des ├╝ber 525.000 Einwohner starken Rhein-Neckar-Kreises wie bei den vorangegangenen Bundestagswahlen drei verschiedenen Wahlkreisen zugeordnet. Die Zuschnitte haben sich gegen├╝ber der Wahl 2009 nicht ge├Ąndert. [Weiterlesen…]

Schnelles Internet f├╝r alle

fibernet_Vertragsunterzeichnung

Vertragsunterzeichnung f├╝r das landesweite Modellprojekt fibernet.rnk (vorne v.l.n.r.): Nils Drescher (Projektleiter, Rhein-Neckar-Kreis), Landrat Stefan Dallinger, Rudi Feil (Gesch├Ąftsf├╝hrer Geo Data), Jennifer Reckow (Projektleiterin, Gesch├Ąftsf├╝hrerin processline). (hinten v.l.n.r.): Prof. Dr. J├╝rgen Anders (HS Furtwangen), Volker Weink├Âtz (Vergabestelle, Rhein-Neckar-Kreis), Manuel Hommel und Werner Riek (beide Geodata GmbH), Ann-Katrin Schw├Âbel (processline), Kai-Markus Schenek (iuscomm), Detlef Brandt (processline). Foto: Landratsamt Rhein-Neckar

 

Rhein-Neckar, 05. August 2013. (red/pm) Welche Ma├čnahmen sind im Rhein-Neckar-Kreis notwendig, um die Haushalte und Unternehmen fl├Ąchendeckend mit schnellem Internet zu versorgen? Wie soll ein m├Âglicher Ausbau organisiert und finanziert werden? Am 31. Juli fiel im Landratsamt der Startschuss f├╝r das landesweite Modellprojekt fibernet.rnk, das Antworten auf diese zentralen Fragen geben wird. [Weiterlesen…]

Wenig Änderungen im der Abfallwirtschaft

Abfallgeb├╝hren bleiben 2013 stabil

Rhein-Neckar, 03. Januar 2013. (red/pm) Auch 2013 besteht im Rhein-Neckar-Kreis das von der Abfallwirtschaft des Rhein-Neckar-Kreises (AVR) betreute ├Ąu├čerst leistungsf├Ąhige Abfallwirtschaftssystem fort. Der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises hatte im Dezember 2012 nur ganz wenige ├änderungen beschlossen.

Information des Landratsamtes Rhein-Neckar:

ÔÇ×Wir bieten damit erneut viele komfortable und individuelle L├Âsungen entsprechend der Bed├╝rfnisse der Haushalte, gleich ob junge oder ├Ąltere Menschen dort wohnen, und f├╝r Gewerbebetriebe anÔÇť, stellt Landrat Stefan Dallinger fest. Zudem bleiben auch die Abfallgeb├╝hren im kommenden Jahr weiterhin stabil.

Die wichtigsten Fakten im ├ťberblick

Die BioEnergieTonne, von der kreisweit im letzten Jahr 60.000 St├╝ck ausgegeben worden sind, wird auch im Jahr 2013 geb├╝hrenfrei angeboten, mit Ausnahme der 660 Liter Biom├╝lltonne bei w├Âchentlicher Abfuhr. F├╝r diese Tour sind zu wenige Vierradbeh├Ąlter im Rhein-Neckar-Kreis aufgestellt, so dass diese Dienstleistung nur mit zus├Ątzlichem Aufwand erbracht werden kann. Das Beh├Ąltervolumen bei der BioEnergieTonne wird je Bewohner eines Grundst├╝cks auf 80 Liter festgelegt bei einem vierzehnt├Ąglichen Leerungsrhythmus. Weiteres Beh├Ąltervolumen kann gegen Geb├╝hr bei der AVR Abfallverwertungsgesellschaft des Rhein-Neckar-Kreises bestellt werden. F├╝r Grundst├╝cke mit mehr als 20 Personen k├Ânnen auch 660 l-Beh├Ąlter gestellt werden.

Der Rhein-Neckar-Kreis erhebt f├╝r Restm├╝llbeh├Ąlter eine Mindestgeb├╝hr von zwei Leerungen, wenn der Beh├Ąlter mehr als 182 Tage im Kalenderjahr dem Nutzer zur Verf├╝gung stand. Zwischen 32 und 182 Tagen Standzeit wird eine Mindestleerung erhoben und bei weniger als 32 Tagen Standzeit wird keine Mindestleerung berechnet.

Die Anlieferung von Sperrm├╝ll und/oder Altholz aus Haushalten bei den Abfallanlagen der AVR bleibt bis zu einer Menge von 4 m3/Tag weiterhin geb├╝hrenfrei. F├╝r Anlieferungen von Gemischen aus Biom├╝ll und Gr├╝nschnitt wurden neue Geb├╝hren festgelegt. Die getrennte Anlieferung von Biom├╝ll und Gr├╝nschnitt hingegen wird weiterhin mit Geb├╝hrenfreiheit belohnt. F├╝r Anlieferungen von Erdaushub werden ab dem 01.01.2013 Abfallgeb├╝hren erhoben und zwar gestaffelt nach den unterschiedlichen Belastungsstufen der Erde. Diese Geb├╝hren werden ab 2013 neu bei der Deponie Wiesloch erhoben.“

1. Sommerfest an der neuen Martinsschule

Jede Spende ist hier gut investiert

Spa├č und gute Laune zum 1. Sommerfest in der neuen Martinsschule.

 

Ladenburg/Rhein-Neckar, 03. Juli 2012. (red/la) Die Ladenburger Martinsschule ist eine normale Regelschule f├╝r besondere Menschen. Am Wochenende wurde Sommerfest und das 30-j├Ąhrige Jubil├Ąum des F├Ârdervereins gefeiert. Die Martinsschule ist aber auch ein besonderer Ort – der Freude und Zuneigung.

Von Reinhard Lask

Ich bin zum ersten Mal in der Martinsschule. Heute ist ein sch├Âner Tag. Heute wird Sommerfest gefeiert. Doch mir stehen nach kurzer Zeit die Tr├Ąnen in den Augen – ich muss den Anblick von so vielen schwerstbehinderten Kindern erst einmal f├╝r mich selbst verkraften.

Gerade schiebt eine Mutter einen vermutlich spastisch gel├Ąhmten Jungen an mir vorbei. Ihm l├Ąuft der Speichel aus dem Mund und seine H├Ąnde und Arme sind seltsam verdreht. Aber er l├Ąchelt, freut sich wie ein Schneek├Ânig. Ich schaue seiner Mutter in die Augen – auch sie strahlt, ist freudig, denn heute ist ein Festtag. Und den wollen alle gemeinsam mit guter Laune feiern.

Tradition fortf├╝hren

Es ist das erste Sommerfest im neuen Geb├Ąude der Martinsschule. Denn erst seit Februar 2010 unterrichten hier 130 Lehrer rund 195 schwer- und schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche. 65 weitere Sch├╝ler lernen in Inklusionsklassen au├čerhalb der Martinsschule.

Rektor Kurt Gredel er├Âffnet das Fest:

In der alten Schule haben wir alle zwei Jahre unser Sommerfest gefeiert. Diese Tradition wollen wir hier weiterf├╝hren.

Seit acht Jahren ist Kurt Gredel der Rektor – mit Leib und Seele. Er strahlt viel W├Ąrme und eine schier grenzenlose Freundlichkeit aus – so wie alle, die hier mit den Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern arbeiten. Heute ist nicht nur Sommerfest – es ist auch das 30-j├Ąhrige Jubil├Ąum des F├Ârdervereins der Martinsschule.

Herzlichkeit

Ein Sch├╝ler kommt an die B├╝hne. Er hei├čt Kevin und stakst mit seinen verdrehten Beinen langsam auf die Rampe zu. J├╝rgen Vosloh, der Vorsitzende des F├Ârdervereins muss den Jungen dabei st├╝tzen, w├Ąhrend dieser zitternd einen Fu├č vor den anderen setzt. ÔÇ×Super machst Du das, KevinÔÇť, lobt Rektor Gredel. Er wei├č, was der Junge leistet.

Er freut sich, Kevin es am Ende die ganze Rampe hoch bis auf die B├╝hne geschafft hat. Kevin ├╝bergibt Vosloh einen Gutschein. Die Sch├╝ler schenken dem F├Ârderverein eine mobile Stellwand, auf der sie in Zukunft ihre Arbeit pr├Ąsentieren k├Ânnen. Kevin sagt etwas. Die einzelnen W├Ârter verstehe ich kaum. Aber ich verstehe auch so, was er sagt. Alle im Foyer verstehen ihn. Kevin bedankt sich – aufrichtig. Der darauf folgende Applaus ist herzlich.

Seit 30 Jahren versucht der F├Ârderverein den Martinssch├╝lern W├╝nsche zu erf├╝llen: 1,1 Millionen Euro hat der Verein seit seiner Gr├╝ndung gesammelt. Eine ganz ├╝berragende Summe, die einem au├čerordentlich guten Zweck zugekommen ist.

Tiefer Respekt

Der n├Ąchste Spender ├╝berrascht:┬á Elmar Ludwig ist ein B├Ąr von einem Mann, der eine schwarze Lederkluft tr├Ągt. Er sieht aus wie ein Rocker, ist das auch, aber ein ganz harmloser – die meisten Klubmitglieder sind Beamte, darunter viele Polizisten. Der Klubpr├Ąsident des Motorradklubs ÔÇ×ExcubitoresÔÇť (lateinisch f├╝r ÔÇ×Die W├ĄchterÔÇť) spendet 500 Euro in bar. Bei seiner Ansprache k├Ąmpft er mit seiner Stimme. Auch er ist bewegt:

Wir haben tiefsten Respekt f├╝r das, was sie alle hier leisten und wollen das auch in Zukunft weiter mit Spendensammlungen unterst├╝tzen.

Alle Kinder d├╝rfen die schweren Maschinen anschauen, mit denen die Klubabordnung gekommen ist – kurz mal mitfahren ist allerdings nicht m├Âglich:

Wir hatten auch mal ├╝berlegt, dass wir mit denen im Kreis fahren, aber das ist zu gef├Ąhrlich.

Herr Ludwig erz├Ąhlt mir, dass ein Kollege eine schwerstbehinderte Tochter hat. Die lag immer wieder auf der Intensivstation. Die Eltern k├╝mmen sich wunderbar aufopfernd um sie: „Das kostet so viel KraftÔÇť, sagt er. Immer wieder ringt der st├Ąmmige Mann mit seiner Stimme: ÔÇ×Wir haben schon viele andere Spenden gemacht. Hier wollen wir auch weiter helfenÔÇť, sagt er. Und: „Ohne meinen Kollegen w├Ąre ich wohl nie hierher gekommen.“

Lebenslange Hilfe n├Âtig

Alle Kinder, die die Martinsschule besuchen brauchen ihr Leben lang Hilfe. So wie ein M├Ądchen, das auf einem Pflegebett liegt. Ich erfahre, dass das M├Ądchen die meiste Zeit nur im Bett liegen kann. Es kann nicht alleine laufen, nur liegen und sich winden. Das macht sie, wenn sie Musik h├Ârt. Dann dreht sie sich im Takt von einer Seite auf die andere. Ich bin froh, dass Musik ihr Freude macht.

Das M├Ądchen sieht aus, als l├Ąge es noch immer im Brutkasten. Vielleicht ist es auch so. Manche Menschen m├╝ssen ihr Leben lang im Brutkasten verbringen. Doch die Martinsschule erm├Âglicht ihnen ein menschenw├╝rdiges Leben. Eines mit Perspektive. Was viele nicht wissen: Die Martinsschule ist zwar eine Schule f├╝r Schwerstbehinderte – aber sie ist eine Regelschule. Die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler machen hier ihren Hauptschulabschluss.

Nat├╝rlich gibts in der R├Âmerstadt auch echte R├Âmer.

Mit den Einnahmen des Sommerfestes soll der Schulgarten ausgebaut werden. Bisher sind die Wege f├╝r Pflegebetten nicht breit genug, sodass das bettl├Ągerige M├Ądchen drau├čen noch keine Pflanzen und Erde f├╝hlen kann: ÔÇ×F├╝r den Ausbau brauchen wir zwischen 40.-50.000 EuroÔÇť, sagt Rektor Gredel. Landrat Stefan Dallinger hat f├╝r den Kreis 5.000 Euro gespendet.

Liebe und F├Ârderung

Jede Spende ist hier gut investiert. Ich bin sehr beeindruckt – von der freundichen Atmosph├Ąre und dem liebevollen Umgang mit den Kindern. Von der Offenheit des Hauses und der Selbstverst├Ąndlichkeit eine normale Schule f├╝r besondere Menschen zu sein.

In anderen L├Ąndern sieht man keine Behinderten auf der Stra├če oder in Schulen. Eine Martinsschule, die vielen der Kinder einen regul├Ąren Schulabschluss erm├Âglicht? Undenkbar in vielen L├Ąndern. Diesen besonderen Menschen einen w├╝rdevollen Platz inmitten der Gesellschaft geben? Kaum vorstellbar.

Hier in der Martinsschule ist das anders. Auch wenn diese jungen Menschen nicht das Gl├╝ck hatten, in „normale“ K├Ârper hineingeboren zu werden, sie haben das Gl├╝ck, einen Platz in der Martinsschule gefunden zu haben. Eine Schule voller Menschen, die alles daran setzen, diesen Kindern alle Liebe und die F├Ârderung zu geben, die sie brauchen.

Hintergrund: Die Martinsschule wird von den St├Ądten Mannheim und Heidelberg sowie dem Rhein-Neckar-Kreis und Kreis Bergstra├če getragen.

Spendenkonten des F├Ârdervereins Martinsschule Ladenburg:

Volksbank Kurpfalz H+G Bank
BLZ 672 901 00
Kontonummer: 502 401 00

Sparkasse Rhein Neckar Nord
BLZ 670 505 05
Kontonummer 660 032 21

Die Bildergalerie finden Sie auf dem Ladenburgblog.de

Die Bergstra├če soll sch├Âner werden

Landrat Dallinger nimmt ILEK-Bericht entgegen

Matthias G├╝thler (rechts) ├╝bergibt Landrat Stefan Dallinger den ILEK Abschlussbericht.

Schriesheim/Hemsbach, 08. Mai 2012. (red/cr) Am Sonntag lud┬á Landrat Stefan Dallinger zur ILEK – Wanderung.┬á┬áTrotz starker Regenschauer kamen etwa 100 Teilnehmer. Wer bis zum Endpunkt in Schriesheim kam, hatte die Gelegenheit, an einer Verlosung teilzunehmen.┬á

Von Christian Ruser

Was ist ILEK?

ILEK steht f├╝r Integriertes L├Ąndliches Entwicklungskonzept. Unter dem Titel ÔÇ×Bl├╝hende Badische Bergstra├čeÔÇť entwickeln die Bergstra├čengemeinden Laudenbach, Hemsbach, Weinheim, Hirschberg, Schriesheim und Dossenheim momentan ein Modellprojekt. Ziel ist es, die Bergstra├če attraktiver zu gestalten.

Am 20. April 2011 hatten die Gemeinden die Firma ├ľkologie-Planung-Forschung aus Ludwigsburg beauftragt, die M├Âglichkeiten und Schw├Ąchen der Bergstra├če zu untersuchen. Erforscht wurde das Potential f├╝r Landwirtschaft, Weinbau, Naturschutz, Landwirtschaftspflege sowie Erholung, Freizeit und Tourismus.

Geplant sind unter anderem das Anlegen eines durchg├Ąngigen Wanderwegs entlang der Bergstra├če und eine teilweise Flurbereinigung. B├╝rgermeister H├Âfer berichtet, dass f├╝r dieses Jahr erste Neuordnungen am Kuhberg zwischen Dossenheim und Schriesheim und die Pflanzung von Kirschb├Ąumen zwischen Schriesheim und Leutershausen geplant sind.

Gro├čes Interesse an der Bergstra├če

Zur ├ťbergabe des ILEK-Abschlussberichts lud Landrat Dallinger zur Gartenwanderung ein. Es kamen ├╝ber 100 interessierte Wanderer aus den Bergstra├čengemeinden, aber auch aus Sinsheim, Weibstadt und Wagh├Ąusel. Landrat Dallinger selbst konnte nicht mitwandern. Daf├╝r ging B├╝rgermeister Hansj├Ârg H├Âfer mit gutem Beispiel voran. Mit ihm waren auch Gemeinder├Ąte der Bergstra├čengemeinden dabei.

Nach dreieinhalb Stunden kommen die Wanderer sichtlich beeindruckt in Schriesheim an. Dort werden sie mit Schriesheimer Wein und Bratwurst empfangen. Landrat Dallinger ist inzwischen auch in Schriesheim eingetroffen. P├╝nktlich zur ├ťbergabe des ILEK-Abschlussberichts.

Der Weg war das Ziel. Aber nur die erste Etappe.

So sieht der Landrat das Modellprojekt und versichert der Bergstra├če auch f├╝r die Durchf├╝hrung der angeregten Projekte seine Unterst├╝tzung.

Im Anschluss werden unter den Mitwanderern Blumensamen, Gru├čkarten, Bildb├Ąnde und Bio Apfelsaft verlost. Den zweiten Preis, ein Einkaufsgutschein f├╝r die G├Ąrtnerei Huben, gewinnt die Dossenheimer Gemeinder├Ątin Dr. Helga Waller-Baus. Der hei├čbegehrte Rundflug ├╝ber die Bergstra├če geht an Bernd Schulz aus Weinheim.

 

 

ILEK – Modellprojekt ÔÇ×Bl├╝hende Badische Bergstra├čeÔÇť

Heidelberg/Rhein-Neckar, 04. Mai 2012. (red/pm) Wandern in der freundlichen Landschaft der Bergstraße und gleichzeitig etwas über ILEK – Modellprojekt „Blühende Badische Bergstraße“ erfahren, dazu lädt Landrat Stefan Dallinger am Sonntag, dem 6. Mai 2012, alle Mitbürger und Mitbürgerinnen der Badischen Bergstraße herzlich ein. Die Veranstaltung geht von 14:00 – 18:30 Uhr, Treffpunkt ist die alte Turnhalle in Großsachsen, von dort wird zum Festplatz in Schriesheim gewandert, wo ab 17:30 Uhr die Übergabe des ILEK-Abschlussberichts und die Ziehung der Gartenquiz-Gewinner stattfinden.

27. Februar bis 04. M├Ąrz 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine f├╝r den 27. Februar bis 04. M├Ąrz 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f├╝r Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Dienstag, 23. Februar 2012, 20:00 Uhr, „Hutter im Schloss“

"Hutter im Schloss".

Weinheim. Am Dienstag, 23. Februar 2012, hauen sich Hobby-Poeten aus der Region beim Weinheimer ÔÇ×Poetry SlamÔÇť wieder ihre gereimten Emotionen um die Ohren. Das altehrw├╝rdige Schloss, genauer das Restaurant ÔÇ×Hutter im SchlossÔÇť, bildet daf├╝r wieder eine wahrlich (dichter-) f├╝rstliche Kulisse. Die verbalen Faustk├Ąmpfe der Literaten geh├Âren seit zwei Jahren zur Kulturszene der Zweiburgenstadt. Dabei hat Kulturb├╝ro-Chef Gunnar Fuchs gleich ein eigenes Profil geschaffen ÔÇô ohne Ungereimtheiten. Als Moderator und k├╝nstlerischen Berater fungiert wieder Alex Dreppec aus Darmstadt, ein wahrer Kenner der ÔÇ×Poetry-SzeneÔÇť. Er war selbst schon ÔÇ×Slam-SiegerÔÇť unter anderem in Frankfurt, Mainz und Wiesbaden.

Es sollen bis zu zehn Spontan-Dichter auftreten. Jeder ÔÇ×SlammerÔÇť hat sieben Minuten Zeit, seine Texte vorzutragen, wer gewinnt, entscheidet das Publikum.

Ort: Hutter im Schloss, Weinheim.
Anmeldung: kulturbuero@weinheim.de oder 06201 / 82 592.

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Mittwoch, 29. Februar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

"Pasta e Basta" . Szenenfoto.

Weinheim. Unter dem Titel „Pasta e basta“ findet in der Stadthalle ein italienischer Liederabend von Dietmar Loeffler mit Liedern von Eros Ramazotti, Adriano Celentano, Gianna Nannini bis Paolo Conte statt.

An diesem Abend hei├čt es: K├╝che frei f├╝r eine gro├če Musik-Show! In der K├╝che eines kleinen italienischen Restaurants, zwischen T├Âpfen, Tellern und dreckigem Geschirr tr├Ąumen zwei K├Âche, ein Kellner und eine Tellerw├Ąscherin von dem gro├čen Gl├╝ck, als S├Ąnger endlich erfolgreich zu sein. Sehr zum Leidwesen der G├Ąste. Denn statt in der K├╝che k├Âstliche Pasta-Gerichte vorzubereiten, werden hier Kochl├Âffel zu Schlagzeugst├Âcken, der K├╝chenbesen wird zum Bass umfunktioniert, und der Herd muss einem Klavier weichen, w├Ąhrend die Nudeln ├╝berquellen und Kundenbestellungen nur noch beil├Ąufig ber├╝cksichtigt werden.

Ort: Birkenauertalstr. 2, Weinheim.
Karten: Im Vorverkauf bei der Gesch├Ąftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Tel. 06201/12282..

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Dienstag, 28. Februar 2012, 19:00 Uhr, Volkshochschule Weinheim

David Gilmore.

Weinheim. „Die Kraft des Lachens“ ist ein Erlebnisabend mit David Gilmore.

Das Lachen ist ein wesentlicher Teil unserer wahren Natur. Humor ist ein Ausdruck wahrer Freiheit. David Gilmore bietet an diesem Abend einen Freiraum, sich durch Spiel und Dialog in einem humorvollen Raum mit Lachen, Humor, Kreativit├Ąt kennen zu lernen. Es werden ├ťbungen angeboten, die in pr├Ągnanter Weise David Gilmores Arbeit mit Humor erlebbar und verst├Ąndlich machen.

Ort: Luisenstra├če 1, 69469 Weinheim.
Teilnahmebeitrag: 19 Euro. Voranmeldung notwendig, Tel. 06201/9963-0.

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Freitag, 02. M├Ąrz 2012, 19:00 Uhr, Kulturscheune

Charlotte Herzog von Berg.

Viernheim. Vom 02. M├Ąrz bis zum 28. April 2012 findet in der Kulturscheune die Ausstellung „Fr├╝hlingsboten“ mit Bildern und Farbradierungen von Charlotte Herzog von Berg statt.

Die Ausstellung wird am Freitag, 02. M├Ąrz 2012, um 19.00 Uhr er├Âffnet. Die K├╝nstlerin ist anwesend. Die Einf├╝hrung h├Ąlt Dr. Gabriele Berrer-Wallbrecht, Musikalische Umrahmung: A. von Berg.

Charlotte Herzog von Berg: Geboren in Mannheim. Kunststudium in München und Berlin. Hochschulabschluss an der jetzigen UDK Berlin als Meisterschülerin bei Hann Trier. Lebt als freischaffende Malerin in Berlin und Ladenburg am Neckar.  Die Künstlerin ist Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und des Künstlersonderbundes in Deutschland.

Ort: Kulturscheune, Saton├ęvri Platz 1, Viernheim.
├ľffnungszeiten: Dienstag 10 – 17 Uhr, Mittwoch 14 – 17 Uhr, Donnerstag 10 – 13 und 15 – 19 Uhr, Freitag 14 – 17 Uhr, Samstag 10 – 12 Uhr, und nach Vereinbarung

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Martinsschule Ladenburg.

Sonntag, 04. M├Ąrz 2012, 11:00/14:00 Uhr, Martinsschule Ladenburg/Rathausgalerie Hirschberg

Ladenburg/Hirschberg.Die Ausstellung ÔÇ×Atelier und K├╝nstler“ wird am 04. M├Ąrz 2012 in Ladenburg und Hirschberg er├Âffnet.

Bei der 23. Kreiskulturwoche steht die Bildende Kunst wieder im Mittelpunkt. Mit einer Art Doppelpremiere startet am Sonntag, 4. M├Ąrz, um 11 Uhr in der Martinsschule in Ladenburg und um 14 Uhr in der Rathausgalerie in Hirschberg das bundesweit beachtete Ausstellungsprojekt ÔÇ×Atelier und K├╝nstler“ mit der Pr├Ąsentation von K├╝nstlerinnen und K├╝nstler aus der Metropolregion..

Rathausgalerie Hirschberg.

Im Vergleich zu den Ausstellungen der Vorjahre haben sich die Kreiskulturkommission und der Kreistag ab 2012 daf├╝r entschieden, nicht mehr eine gro├če Wanderausstellung mit allen von der Jury ausgew├Ąhlten K├╝nstlerinnen und K├╝nstlern, sondern spezielle Gruppenausstellungen mit wenigen K├╝nstlern an ausgew├Ąhlten Orten, die von ihnen zusammen mit den Kuratoren konzipiert wurden. Das gibt den individuellen k├╝nstlerischen Ans├Ątzen weiteren Raum zur Darstellung und erm├Âglicht eine viel intensivere Pr├Ąsentation der K├╝nstlerinnen und K├╝nstler in einer Ausstellung als fr├╝her.

Er├Âffnet werden beide Ausstellungen von Landrat Stefan Dallinger, in der Rathausgalerie in Hirschberg begr├╝├čt um 14:00 Uhr B├╝rgermeister Manuel Just, in Ladenburg um 11:00 Uhr begr├╝├čt Schulleiter Kurt Gredel in der Martinsschule.

Orte: Gro├čsachsener Stra├če, Hitschberg und Hirschberger Allee 2, Ladenburg.

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Chansonfestival in Heidelberg.

Bis 24. M├Ąrz 2012, Opernzelt Heidelberg

Heidelberg. Unter dem Titel „sch├Âner l├╝gen“ findet ab dem 04. Februar 2012 das 12. Festival f├╝r neue deutsche Chansons im Heidelberger Opernzelt statt.

Neue deutsche Chansons und Lieder mit intelligentem Humor pr├Ąsentieren die ÔÇ×MacherÔÇť von ÔÇ×sch├Âner l├╝genÔÇť im zw├Âlften Jahr. Alle Liebhaber des Chanson d├╝rfen sich auf poetische, freche, skurrile Abende im Kulturfenster in Heidelberg-Bergheim und im Opernzelt in Heidelberg freuen.

ÔÇ×sch├Âner l├╝genÔÇť ist nach Berlin das ├Ąlteste und noch vor Berlin sogar das gr├Â├čte Chansonfestival der Republik.

Infos: www.schoenerluegen.de

Ort: Opernzelt Heidelberg, Emil-Maier-Stra├če 16, 69115 Heidelberg.

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Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus.

Bis 18. M├Ąrz 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Mannheim. Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus des Luisenparks wurde am 27. Januar 2012 er├Âffnet.

In diesem Jahr dreht sich alles um die gigantische Kletterattraktion: Mit einem Durchmesser von 8 Metern und einer H├Âhe von 4 Metern macht die ÔÇ×Dschungel-ArenaÔÇť der Berliner Corocord GmbH m├Ąchtig Eindruck ÔÇô und vor allem Spa├č! Von der Affenschaukel ├╝ber das Dschungel-Segel, etlichen Kletternetzen bis zu den Baum-dicken Riesentauen ist immer wieder neues Abendteuer geboten. Und das Beste: Das Mammut-Spielzeug wird nach dem Winterspielplatz im Park bleiben und ab Ostern seinen festen Platz im Luisenpark einnehmen.

ÔÇ×TiefbauÔÇť-Experten oder jenen, die sich noch nicht so hoch hinaus trauen, liefern 12 LKW-Ladungen Sand auf 420 Quadratmeter gen├╝gend Stoff zum Baggern.

Eintritt: Bis 18. M├Ąrz 2012, t├Ąglich 10.30 ÔÇô 16.30 Uhr (ab M├Ąrz 10.00 ÔÇô 17.30 Uhr, Pflanzenschauhaus). Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!“
Ort:
Luisenpark, Mannheim.