Sonntag, 18. Februar 2018

Route f√ľhrt √ľber Hemsbach nach Lorsch

Historische Kutschfahrt entlang der Bergstraße

Hemsbach/Weinheim, 03. Oktober 2014. (red/pm) Eine Zeitreise zum Anschauen und f√ľr die Freunde von Pferden und historischen prachtvollen Kutschen ein besonderer Augenblick: Am kommenden Sonntag, 05. Oktober, werden rund 30 Turnierpferde von Fahrsportlern der Region zwei-, drei- oder viersp√§nnig zehn historische und sorgsam restaurierte Kutschen die Bergstra√üe entlang ziehen: Von Schriesheim √ľber Weinheim bis nach Lorsch, also grenz√ľbergreifend. [Weiterlesen…]

So läuft das mit der Kreistagswahl

Rhein-Neckar, 14. April 2014. (red/ms) Parallel zu den Europa- und Gemeinderatswahlen wird im Rhein-Neckar-Kreis am 25. Mai ein neuer Kreistag gew√§hlt. Dieser repr√§sentiert die 540.000 Einwohner des Landkreises auf Kreisebene. Aus unserem Berichterstattungsgebiet d√ľrfen Menschen aus den Kommunen Weinheim, Schwetzingen, Ladenburg, Schriesheim, Edingen-Neckarhausen, Dossenheim, Hemsbach, Heddesheim, Hirschberg, Ilvesheim und Laudenbach zur Wahl antreten. Hier finden Sie Informationen und Hintergr√ľnde. [Weiterlesen…]

Offener Brief an Landrat Stefan Dallinger (CDU)

Landratsamt behindert Recherchen

Hardy Prothmann, Journalist

Chefredakteur Hardy Prothmann fordert Landrat Stefan Dallinger (CDU) auf, keinen Einfluss auf journalistische Recherchen auszu√ľben.

Rhein-Neckar, 11. Februar 2014. (red) Das Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises mischt sich in unsere Recherchen ein. Das Thema Asylbewerber ist hochpolitisch – insbesondere wegen der bevorstehenden Kommunalwahl.¬†Wir fordern den verantwortlichen Beh√∂rdenleiter, Landrat Stefan Dallinger (CDU) unmissverst√§ndlich auf, dies zu unterlassen und die Meinungs- und Pressefreiheit sowie das Landespresserecht zu respektieren. Alles andere w√§re unertr√§glich. [Weiterlesen…]

Standort beim Krankenhaus

Ab 2014 leben 200 Asylbewerber in Weinheim

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Begegnung zwischen Bevölkerung und Asylsuchenden beim Asylcafé in Ladenburg.

 

Weinheim/Rhein-Neckar, 29. November 2013. (red) Weinheim wird im kommenden Jahr rund 200 Asylbewerber aufnehmen. Geplant ist nach unseren Informationen die Unterbringung im Umfeld des Krankenhauses. Am kommenden Dienstag informieren Landrat Stefan Dallinger (CDU) und Oberb√ľrgermeister Heiner Bernhard (SPD) √ľber die Pl√§ne. [Weiterlesen…]

Sportf√∂rdermittel f√ľr 2013 verteilt

Rhein-Neckar, 15. November 2013. (red/pm) Vergangenen Dienstag wurden im Auschuss f√ľr Schulen, Kultur und Sport die Sportf√∂rdermittel des Kreises f√ľr das Jahr 2013 verteilt. [Weiterlesen…]

Bundestagswahl am 22. September

Dallinger: ‚ÄěPolitische Verantwortung ernst nehmen‚Äú

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Landrat Dallinger. Foto: LRA RNK

Rhein-Neckar, 06. September 2013. (red/pm) Am 22. September sind die B√ľrgerinnen und B√ľrger des Rhein-Neckar-Kreises zur Wahl ihrer Abgeordneten zum Deutschen Bundestag aufgerufen. Dabei sind die St√§dte und Gemeinden des √ľber 525.000 Einwohner starken Rhein-Neckar-Kreises wie bei den vorangegangenen Bundestagswahlen drei verschiedenen Wahlkreisen zugeordnet. Die Zuschnitte haben sich gegen√ľber der Wahl 2009 nicht ge√§ndert. [Weiterlesen…]

Schnelles Internet f√ľr alle

fibernet_Vertragsunterzeichnung

Vertragsunterzeichnung f√ľr das landesweite Modellprojekt fibernet.rnk (vorne v.l.n.r.): Nils Drescher (Projektleiter, Rhein-Neckar-Kreis), Landrat Stefan Dallinger, Rudi Feil (Gesch√§ftsf√ľhrer Geo Data), Jennifer Reckow (Projektleiterin, Gesch√§ftsf√ľhrerin processline). (hinten v.l.n.r.): Prof. Dr. J√ľrgen Anders (HS Furtwangen), Volker Weink√∂tz (Vergabestelle, Rhein-Neckar-Kreis), Manuel Hommel und Werner Riek (beide Geodata GmbH), Ann-Katrin Schw√∂bel (processline), Kai-Markus Schenek (iuscomm), Detlef Brandt (processline). Foto: Landratsamt Rhein-Neckar

 

Rhein-Neckar, 05. August 2013. (red/pm) Welche Ma√ünahmen sind im Rhein-Neckar-Kreis notwendig, um die Haushalte und Unternehmen fl√§chendeckend mit schnellem Internet zu versorgen? Wie soll ein m√∂glicher Ausbau organisiert und finanziert werden? Am 31. Juli fiel im Landratsamt der Startschuss f√ľr das landesweite Modellprojekt fibernet.rnk, das Antworten auf diese zentralen Fragen geben wird. [Weiterlesen…]

Wenig √Ąnderungen im der Abfallwirtschaft

Abfallgeb√ľhren bleiben 2013 stabil

Rhein-Neckar, 03. Januar 2013. (red/pm) Auch 2013 besteht im Rhein-Neckar-Kreis das von der Abfallwirtschaft des Rhein-Neckar-Kreises (AVR) betreute √§u√üerst leistungsf√§hige Abfallwirtschaftssystem fort. Der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises hatte im Dezember 2012 nur ganz wenige √Ąnderungen beschlossen.

Information des Landratsamtes Rhein-Neckar:

‚ÄěWir bieten damit erneut viele komfortable und individuelle L√∂sungen entsprechend der Bed√ľrfnisse der Haushalte, gleich ob junge oder √§ltere Menschen dort wohnen, und f√ľr Gewerbebetriebe an‚Äú, stellt Landrat Stefan Dallinger fest. Zudem bleiben auch die Abfallgeb√ľhren im kommenden Jahr weiterhin stabil.

Die wichtigsten Fakten im √úberblick

Die BioEnergieTonne, von der kreisweit im letzten Jahr 60.000 St√ľck ausgegeben worden sind, wird auch im Jahr 2013 geb√ľhrenfrei angeboten, mit Ausnahme der 660 Liter Biom√ľlltonne bei w√∂chentlicher Abfuhr. F√ľr diese Tour sind zu wenige Vierradbeh√§lter im Rhein-Neckar-Kreis aufgestellt, so dass diese Dienstleistung nur mit zus√§tzlichem Aufwand erbracht werden kann. Das Beh√§ltervolumen bei der BioEnergieTonne wird je Bewohner eines Grundst√ľcks auf 80 Liter festgelegt bei einem vierzehnt√§glichen Leerungsrhythmus. Weiteres Beh√§ltervolumen kann gegen Geb√ľhr bei der AVR Abfallverwertungsgesellschaft des Rhein-Neckar-Kreises bestellt werden. F√ľr Grundst√ľcke mit mehr als 20 Personen k√∂nnen auch 660 l-Beh√§lter gestellt werden.

Der Rhein-Neckar-Kreis erhebt f√ľr Restm√ľllbeh√§lter eine Mindestgeb√ľhr von zwei Leerungen, wenn der Beh√§lter mehr als 182 Tage im Kalenderjahr dem Nutzer zur Verf√ľgung stand. Zwischen 32 und 182 Tagen Standzeit wird eine Mindestleerung erhoben und bei weniger als 32 Tagen Standzeit wird keine Mindestleerung berechnet.

Die Anlieferung von Sperrm√ľll und/oder Altholz aus Haushalten bei den Abfallanlagen der AVR bleibt bis zu einer Menge von 4 m3/Tag weiterhin geb√ľhrenfrei. F√ľr Anlieferungen von Gemischen aus Biom√ľll und Gr√ľnschnitt wurden neue Geb√ľhren festgelegt. Die getrennte Anlieferung von Biom√ľll und Gr√ľnschnitt hingegen wird weiterhin mit Geb√ľhrenfreiheit belohnt. F√ľr Anlieferungen von Erdaushub werden ab dem 01.01.2013 Abfallgeb√ľhren erhoben und zwar gestaffelt nach den unterschiedlichen Belastungsstufen der Erde. Diese Geb√ľhren werden ab 2013 neu bei der Deponie Wiesloch erhoben.“

1. Sommerfest an der neuen Martinsschule

Jede Spende ist hier gut investiert

Spaß und gute Laune zum 1. Sommerfest in der neuen Martinsschule.

 

Ladenburg/Rhein-Neckar, 03. Juli 2012. (red/la) Die Ladenburger Martinsschule ist eine normale Regelschule f√ľr besondere Menschen. Am Wochenende wurde Sommerfest und das 30-j√§hrige Jubil√§um des F√∂rdervereins gefeiert. Die Martinsschule ist aber auch ein besonderer Ort – der Freude und Zuneigung.

Von Reinhard Lask

Ich bin zum ersten Mal in der Martinsschule. Heute ist ein sch√∂ner Tag. Heute wird Sommerfest gefeiert. Doch mir stehen nach kurzer Zeit die Tr√§nen in den Augen – ich muss den Anblick von so vielen schwerstbehinderten Kindern erst einmal f√ľr mich selbst verkraften.

Gerade schiebt eine Mutter einen vermutlich spastisch gelähmten Jungen an mir vorbei. Ihm läuft der Speichel aus dem Mund und seine Hände und Arme sind seltsam verdreht. Aber er lächelt, freut sich wie ein Schneekönig. Ich schaue seiner Mutter in die Augen Рauch sie strahlt, ist freudig, denn heute ist ein Festtag. Und den wollen alle gemeinsam mit guter Laune feiern.

Tradition fortf√ľhren

Es ist das erste Sommerfest im neuen Geb√§ude der Martinsschule. Denn erst seit Februar 2010 unterrichten hier 130 Lehrer rund 195 schwer- und schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche. 65 weitere Sch√ľler lernen in Inklusionsklassen au√üerhalb der Martinsschule.

Rektor Kurt Gredel eröffnet das Fest:

In der alten Schule haben wir alle zwei Jahre unser Sommerfest gefeiert. Diese Tradition wollen wir hier weiterf√ľhren.

Seit acht Jahren ist Kurt Gredel der Rektor – mit Leib und Seele. Er strahlt viel W√§rme und eine schier grenzenlose Freundlichkeit aus – so wie alle, die hier mit den Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern arbeiten. Heute ist nicht nur Sommerfest – es ist auch das 30-j√§hrige Jubil√§um des F√∂rdervereins der Martinsschule.

Herzlichkeit

Ein Sch√ľler kommt an die B√ľhne. Er hei√üt Kevin und stakst mit seinen verdrehten Beinen langsam auf die Rampe zu. J√ľrgen Vosloh, der Vorsitzende des F√∂rdervereins muss den Jungen dabei st√ľtzen, w√§hrend dieser zitternd einen Fu√ü vor den anderen setzt. ‚ÄěSuper machst Du das, Kevin‚Äú, lobt Rektor Gredel. Er wei√ü, was der Junge leistet.

Er freut sich, Kevin es am Ende die ganze Rampe hoch bis auf die B√ľhne geschafft hat. Kevin √ľbergibt Vosloh einen Gutschein. Die Sch√ľler schenken dem F√∂rderverein eine mobile Stellwand, auf der sie in Zukunft ihre Arbeit pr√§sentieren k√∂nnen. Kevin sagt etwas. Die einzelnen W√∂rter verstehe ich kaum. Aber ich verstehe auch so, was er sagt. Alle im Foyer verstehen ihn. Kevin bedankt sich – aufrichtig. Der darauf folgende Applaus ist herzlich.

Seit 30 Jahren versucht der F√∂rderverein den Martinssch√ľlern W√ľnsche zu erf√ľllen: 1,1 Millionen Euro hat der Verein seit seiner Gr√ľndung gesammelt. Eine ganz √ľberragende Summe, die einem au√üerordentlich guten Zweck zugekommen ist.

Tiefer Respekt

Der n√§chste Spender √ľberrascht:¬† Elmar Ludwig ist ein B√§r von einem Mann, der eine schwarze Lederkluft tr√§gt. Er sieht aus wie ein Rocker, ist das auch, aber ein ganz harmloser – die meisten Klubmitglieder sind Beamte, darunter viele Polizisten. Der Klubpr√§sident des Motorradklubs ‚ÄěExcubitores‚Äú (lateinisch f√ľr ‚ÄěDie W√§chter‚Äú) spendet 500 Euro in bar. Bei seiner Ansprache k√§mpft er mit seiner Stimme. Auch er ist bewegt:

Wir haben tiefsten Respekt f√ľr das, was sie alle hier leisten und wollen das auch in Zukunft weiter mit Spendensammlungen unterst√ľtzen.

Alle Kinder d√ľrfen die schweren Maschinen anschauen, mit denen die Klubabordnung gekommen ist – kurz mal mitfahren ist allerdings nicht m√∂glich:

Wir hatten auch mal √ľberlegt, dass wir mit denen im Kreis fahren, aber das ist zu gef√§hrlich.

Herr Ludwig erz√§hlt mir, dass ein Kollege eine schwerstbehinderte Tochter hat. Die lag immer wieder auf der Intensivstation. Die Eltern k√ľmmen sich wunderbar aufopfernd um sie: „Das kostet so viel Kraft‚Äú, sagt er. Immer wieder ringt der st√§mmige Mann mit seiner Stimme: ‚ÄěWir haben schon viele andere Spenden gemacht. Hier wollen wir auch weiter helfen‚Äú, sagt er. Und: „Ohne meinen Kollegen w√§re ich wohl nie hierher gekommen.“

Lebenslange Hilfe nötig

Alle Kinder, die die Martinsschule besuchen brauchen ihr Leben lang Hilfe. So wie ein Mädchen, das auf einem Pflegebett liegt. Ich erfahre, dass das Mädchen die meiste Zeit nur im Bett liegen kann. Es kann nicht alleine laufen, nur liegen und sich winden. Das macht sie, wenn sie Musik hört. Dann dreht sie sich im Takt von einer Seite auf die andere. Ich bin froh, dass Musik ihr Freude macht.

Das M√§dchen sieht aus, als l√§ge es noch immer im Brutkasten. Vielleicht ist es auch so. Manche Menschen m√ľssen ihr Leben lang im Brutkasten verbringen. Doch die Martinsschule erm√∂glicht ihnen ein menschenw√ľrdiges Leben. Eines mit Perspektive. Was viele nicht wissen: Die Martinsschule ist zwar eine Schule f√ľr Schwerstbehinderte – aber sie ist eine Regelschule. Die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler machen hier ihren Hauptschulabschluss.

Nat√ľrlich gibts in der R√∂merstadt auch echte R√∂mer.

Mit den Einnahmen des Sommerfestes soll der Schulgarten ausgebaut werden. Bisher sind die Wege f√ľr Pflegebetten nicht breit genug, sodass das bettl√§gerige M√§dchen drau√üen noch keine Pflanzen und Erde f√ľhlen kann: ‚ÄěF√ľr den Ausbau brauchen wir zwischen 40.-50.000 Euro‚Äú, sagt Rektor Gredel. Landrat Stefan Dallinger hat f√ľr den Kreis 5.000 Euro gespendet.

Liebe und Förderung

Jede Spende ist hier gut investiert. Ich bin sehr beeindruckt – von der freundichen Atmosph√§re und dem liebevollen Umgang mit den Kindern. Von der Offenheit des Hauses und der Selbstverst√§ndlichkeit eine normale Schule f√ľr besondere Menschen zu sein.

In anderen L√§ndern sieht man keine Behinderten auf der Stra√üe oder in Schulen. Eine Martinsschule, die vielen der Kinder einen regul√§ren Schulabschluss erm√∂glicht? Undenkbar in vielen L√§ndern. Diesen besonderen Menschen einen w√ľrdevollen Platz inmitten der Gesellschaft geben? Kaum vorstellbar.

Hier in der Martinsschule ist das anders. Auch wenn diese jungen Menschen nicht das Gl√ľck hatten, in „normale“ K√∂rper hineingeboren zu werden, sie haben das Gl√ľck, einen Platz in der Martinsschule gefunden zu haben. Eine Schule voller Menschen, die alles daran setzen, diesen Kindern alle Liebe und die F√∂rderung zu geben, die sie brauchen.

Hintergrund: Die Martinsschule wird von den Städten Mannheim und Heidelberg sowie dem Rhein-Neckar-Kreis und Kreis Bergstraße getragen.

Spendenkonten des Fördervereins Martinsschule Ladenburg:

Volksbank Kurpfalz H+G Bank
BLZ 672 901 00
Kontonummer: 502 401 00

Sparkasse Rhein Neckar Nord
BLZ 670 505 05
Kontonummer 660 032 21

Die Bildergalerie finden Sie auf dem Ladenburgblog.de

Die Bergstraße soll schöner werden

Landrat Dallinger nimmt ILEK-Bericht entgegen

Matthias G√ľthler (rechts) √ľbergibt Landrat Stefan Dallinger den ILEK Abschlussbericht.

Schriesheim/Hemsbach, 08. Mai 2012. (red/cr) Am Sonntag lud  Landrat Stefan Dallinger zur ILEK РWanderung.  Trotz starker Regenschauer kamen etwa 100 Teilnehmer. Wer bis zum Endpunkt in Schriesheim kam, hatte die Gelegenheit, an einer Verlosung teilzunehmen. 

Von Christian Ruser

Was ist ILEK?

ILEK steht f√ľr Integriertes L√§ndliches Entwicklungskonzept. Unter dem Titel ‚ÄěBl√ľhende Badische Bergstra√üe‚Äú entwickeln die Bergstra√üengemeinden Laudenbach, Hemsbach, Weinheim, Hirschberg, Schriesheim und Dossenheim momentan ein Modellprojekt. Ziel ist es, die Bergstra√üe attraktiver zu gestalten.

Am 20. April 2011 hatten die Gemeinden die Firma √Ėkologie-Planung-Forschung aus Ludwigsburg beauftragt, die M√∂glichkeiten und Schw√§chen der Bergstra√üe zu untersuchen. Erforscht wurde das Potential f√ľr Landwirtschaft, Weinbau, Naturschutz, Landwirtschaftspflege sowie Erholung, Freizeit und Tourismus.

Geplant sind unter anderem das Anlegen eines durchg√§ngigen Wanderwegs entlang der Bergstra√üe und eine teilweise Flurbereinigung. B√ľrgermeister H√∂fer berichtet, dass f√ľr dieses Jahr erste Neuordnungen am Kuhberg zwischen Dossenheim und Schriesheim und die Pflanzung von Kirschb√§umen zwischen Schriesheim und Leutershausen geplant sind.

Großes Interesse an der Bergstraße

Zur √úbergabe des ILEK-Abschlussberichts lud Landrat Dallinger zur Gartenwanderung ein. Es kamen √ľber 100 interessierte Wanderer aus den Bergstra√üengemeinden, aber auch aus Sinsheim, Weibstadt und Wagh√§usel. Landrat Dallinger selbst konnte nicht mitwandern. Daf√ľr ging B√ľrgermeister Hansj√∂rg H√∂fer mit gutem Beispiel voran. Mit ihm waren auch Gemeinder√§te der Bergstra√üengemeinden dabei.

Nach dreieinhalb Stunden kommen die Wanderer sichtlich beeindruckt in Schriesheim an. Dort werden sie mit Schriesheimer Wein und Bratwurst empfangen. Landrat Dallinger ist inzwischen auch in Schriesheim eingetroffen. P√ľnktlich zur √úbergabe des ILEK-Abschlussberichts.

Der Weg war das Ziel. Aber nur die erste Etappe.

So sieht der Landrat das Modellprojekt und versichert der Bergstra√üe auch f√ľr die Durchf√ľhrung der angeregten Projekte seine Unterst√ľtzung.

Im Anschluss werden unter den Mitwanderern Blumensamen, Gru√ükarten, Bildb√§nde und Bio Apfelsaft verlost. Den zweiten Preis, ein Einkaufsgutschein f√ľr die G√§rtnerei Huben, gewinnt die Dossenheimer Gemeinder√§tin Dr. Helga Waller-Baus. Der hei√übegehrte Rundflug √ľber die Bergstra√üe geht an Bernd Schulz aus Weinheim.

 

 

ILEK – Modellprojekt ‚ÄěBl√ľhende Badische Bergstra√üe‚Äú

Heidelberg/Rhein-Neckar, 04. Mai 2012. (red/pm) Wandern in der freundlichen Landschaft der Bergstraße und gleichzeitig etwas über ILEK – Modellprojekt „Blühende Badische Bergstraße“ erfahren, dazu lädt Landrat Stefan Dallinger am Sonntag, dem 6. Mai 2012, alle Mitbürger und Mitbürgerinnen der Badischen Bergstraße herzlich ein. Die Veranstaltung geht von 14:00 – 18:30 Uhr, Treffpunkt ist die alte Turnhalle in Großsachsen, von dort wird zum Festplatz in Schriesheim gewandert, wo ab 17:30 Uhr die Übergabe des ILEK-Abschlussberichts und die Ziehung der Gartenquiz-Gewinner stattfinden.

27. Februar bis 04. März 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine f√ľr den 27. Februar bis 04. M√§rz 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Dienstag, 23. Februar 2012, 20:00 Uhr, „Hutter im Schloss“

"Hutter im Schloss".

Weinheim. Am Dienstag, 23. Februar 2012, hauen sich Hobby-Poeten aus der Region beim Weinheimer ‚ÄěPoetry Slam‚Äú wieder ihre gereimten Emotionen um die Ohren. Das altehrw√ľrdige Schloss, genauer das Restaurant ‚ÄěHutter im Schloss‚Äú, bildet daf√ľr wieder eine wahrlich (dichter-) f√ľrstliche Kulisse. Die verbalen Faustk√§mpfe der Literaten geh√∂ren seit zwei Jahren zur Kulturszene der Zweiburgenstadt. Dabei hat Kulturb√ľro-Chef Gunnar Fuchs gleich ein eigenes Profil geschaffen ‚Äď ohne Ungereimtheiten. Als Moderator und k√ľnstlerischen Berater fungiert wieder Alex Dreppec aus Darmstadt, ein wahrer Kenner der ‚ÄěPoetry-Szene‚Äú. Er war selbst schon ‚ÄěSlam-Sieger‚Äú unter anderem in Frankfurt, Mainz und Wiesbaden.

Es sollen bis zu zehn Spontan-Dichter auftreten. Jeder ‚ÄěSlammer‚Äú hat sieben Minuten Zeit, seine Texte vorzutragen, wer gewinnt, entscheidet das Publikum.

Ort: Hutter im Schloss, Weinheim.
Anmeldung: kulturbuero@weinheim.de oder 06201 / 82 592.

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Mittwoch, 29. Februar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

"Pasta e Basta" . Szenenfoto.

Weinheim. Unter dem Titel „Pasta e basta“ findet in der Stadthalle ein italienischer Liederabend von Dietmar Loeffler mit Liedern von Eros Ramazotti, Adriano Celentano, Gianna Nannini bis Paolo Conte statt.

An diesem Abend hei√üt es: K√ľche frei f√ľr eine gro√üe Musik-Show! In der K√ľche eines kleinen italienischen Restaurants, zwischen T√∂pfen, Tellern und dreckigem Geschirr tr√§umen zwei K√∂che, ein Kellner und eine Tellerw√§scherin von dem gro√üen Gl√ľck, als S√§nger endlich erfolgreich zu sein. Sehr zum Leidwesen der G√§ste. Denn statt in der K√ľche k√∂stliche Pasta-Gerichte vorzubereiten, werden hier Kochl√∂ffel zu Schlagzeugst√∂cken, der K√ľchenbesen wird zum Bass umfunktioniert, und der Herd muss einem Klavier weichen, w√§hrend die Nudeln √ľberquellen und Kundenbestellungen nur noch beil√§ufig ber√ľcksichtigt werden.

Ort: Birkenauertalstr. 2, Weinheim.
Karten: Im Vorverkauf bei der Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Tel. 06201/12282..

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Dienstag, 28. Februar 2012, 19:00 Uhr, Volkshochschule Weinheim

David Gilmore.

Weinheim. „Die Kraft des Lachens“ ist ein Erlebnisabend mit David Gilmore.

Das Lachen ist ein wesentlicher Teil unserer wahren Natur. Humor ist ein Ausdruck wahrer Freiheit. David Gilmore bietet an diesem Abend einen Freiraum, sich durch Spiel und Dialog in einem humorvollen Raum mit Lachen, Humor, Kreativität kennen zu lernen. Es werden Übungen angeboten, die in prägnanter Weise David Gilmores Arbeit mit Humor erlebbar und verständlich machen.

Ort: Luisenstraße 1, 69469 Weinheim.
Teilnahmebeitrag: 19 Euro. Voranmeldung notwendig, Tel. 06201/9963-0.

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Freitag, 02. März 2012, 19:00 Uhr, Kulturscheune

Charlotte Herzog von Berg.

Viernheim. Vom 02. M√§rz bis zum 28. April 2012 findet in der Kulturscheune die Ausstellung „Fr√ľhlingsboten“ mit Bildern und Farbradierungen von Charlotte Herzog von Berg statt.

Die Ausstellung wird am Freitag, 02. M√§rz 2012, um 19.00 Uhr er√∂ffnet. Die K√ľnstlerin ist anwesend. Die Einf√ľhrung h√§lt Dr. Gabriele Berrer-Wallbrecht, Musikalische Umrahmung: A. von Berg.

Charlotte Herzog von Berg: Geboren in Mannheim. Kunststudium in M√ľnchen und Berlin. Hochschulabschluss an der jetzigen UDK Berlin als Meistersch√ľlerin bei Hann Trier. Lebt als freischaffende Malerin in Berlin und Ladenburg am Neckar.¬† Die K√ľnstlerin ist Mitglied des Deutschen K√ľnstlerbundes und des K√ľnstlersonderbundes in Deutschland.

Ort: Kulturscheune, Satonévri Platz 1, Viernheim.
√Ėffnungszeiten: Dienstag 10 – 17 Uhr, Mittwoch 14 – 17 Uhr, Donnerstag 10 – 13 und 15 – 19 Uhr, Freitag 14 – 17 Uhr, Samstag 10 – 12 Uhr, und nach Vereinbarung

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Martinsschule Ladenburg.

Sonntag, 04. März 2012, 11:00/14:00 Uhr, Martinsschule Ladenburg/Rathausgalerie Hirschberg

Ladenburg/Hirschberg.Die Ausstellung ‚ÄěAtelier und K√ľnstler“ wird am 04. M√§rz 2012 in Ladenburg und Hirschberg er√∂ffnet.

Bei der 23. Kreiskulturwoche steht die Bildende Kunst wieder im Mittelpunkt. Mit einer Art Doppelpremiere startet am Sonntag, 4. M√§rz, um 11 Uhr in der Martinsschule in Ladenburg und um 14 Uhr in der Rathausgalerie in Hirschberg das bundesweit beachtete Ausstellungsprojekt ‚ÄěAtelier und K√ľnstler“ mit der Pr√§sentation von K√ľnstlerinnen und K√ľnstler aus der Metropolregion..

Rathausgalerie Hirschberg.

Im Vergleich zu den Ausstellungen der Vorjahre haben sich die Kreiskulturkommission und der Kreistag ab 2012 daf√ľr entschieden, nicht mehr eine gro√üe Wanderausstellung mit allen von der Jury ausgew√§hlten K√ľnstlerinnen und K√ľnstlern, sondern spezielle Gruppenausstellungen mit wenigen K√ľnstlern an ausgew√§hlten Orten, die von ihnen zusammen mit den Kuratoren konzipiert wurden. Das gibt den individuellen k√ľnstlerischen Ans√§tzen weiteren Raum zur Darstellung und erm√∂glicht eine viel intensivere Pr√§sentation der K√ľnstlerinnen und K√ľnstler in einer Ausstellung als fr√ľher.

Er√∂ffnet werden beide Ausstellungen von Landrat Stefan Dallinger, in der Rathausgalerie in Hirschberg begr√ľ√üt um 14:00 Uhr B√ľrgermeister Manuel Just, in Ladenburg um 11:00 Uhr begr√ľ√üt Schulleiter Kurt Gredel in der Martinsschule.

Orte: Großsachsener Straße, Hitschberg und Hirschberger Allee 2, Ladenburg.

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Chansonfestival in Heidelberg.

Bis 24. März 2012, Opernzelt Heidelberg

Heidelberg. Unter dem Titel „sch√∂ner l√ľgen“ findet ab dem 04. Februar 2012 das 12. Festival f√ľr neue deutsche Chansons im Heidelberger Opernzelt statt.

Neue deutsche Chansons und Lieder mit intelligentem Humor pr√§sentieren die ‚ÄěMacher‚Äú von ‚Äěsch√∂ner l√ľgen‚Äú im zw√∂lften Jahr. Alle Liebhaber des Chanson d√ľrfen sich auf poetische, freche, skurrile Abende im Kulturfenster in Heidelberg-Bergheim und im Opernzelt in Heidelberg freuen.

‚Äěsch√∂ner l√ľgen‚Äú ist nach Berlin das √§lteste und noch vor Berlin sogar das gr√∂√üte Chansonfestival der Republik.

Infos: www.schoenerluegen.de

Ort: Opernzelt Heidelberg, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg.

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Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus.

Bis 18. März 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Mannheim. Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus des Luisenparks wurde am 27. Januar 2012 eröffnet.

In diesem Jahr dreht sich alles um die gigantische Kletterattraktion: Mit einem Durchmesser von 8 Metern und einer H√∂he von 4 Metern macht die ‚ÄěDschungel-Arena‚Äú der Berliner Corocord GmbH m√§chtig Eindruck ‚Äď und vor allem Spa√ü! Von der Affenschaukel √ľber das Dschungel-Segel, etlichen Kletternetzen bis zu den Baum-dicken Riesentauen ist immer wieder neues Abendteuer geboten. Und das Beste: Das Mammut-Spielzeug wird nach dem Winterspielplatz im Park bleiben und ab Ostern seinen festen Platz im Luisenpark einnehmen.

‚ÄěTiefbau‚Äú-Experten oder jenen, die sich noch nicht so hoch hinaus trauen, liefern 12 LKW-Ladungen Sand auf 420 Quadratmeter gen√ľgend Stoff zum Baggern.

Eintritt: Bis 18. M√§rz 2012, t√§glich 10.30 ‚Äď 16.30 Uhr (ab M√§rz 10.00 ‚Äď 17.30 Uhr, Pflanzenschauhaus). Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!“
Ort:
Luisenpark, Mannheim.