Freitag, 24. November 2017

L3111 zwischen H├╝ttenfeld und Viernheim

Vollsperrung wegen Treibjagd

Hemsbach, 13. November 2014. (red) Wie uns die Stadt Hemsbach mitteilte, wird am Samstag, 29. November 2014, die L3111 zwischen H├╝ttenfeld und Viernheim f├╝r den Verkehr wegen der Durchf├╝hrung einer Treibjagd voll gesperrt. Die Sperrung dauert von 09:00 Uhr bis etwa 17:00 Uhr.

Vierk├Âpfige Familie in Ladenburg zahlt 17,22 Euro - in Schriesheim 39,65 Euro im Monat

Teils drastische Preisunterschiede beim Wasser in der Region

Rhein-Neckar, 18. Oktober 2014. (red/ld) Wer in Ladenburg lebt, kann sich am Ende des Jahres ├╝ber die Rechnung f├╝r den Wasserverbrauch freuen. Denn dort┬áist Trinkwasser am billigsten. Wer in Schriesheim wohnt, bezahlt dagegen mehr als doppelt so viel, wenn er die gleiche Menge Wasser verbraucht hat. Dabei beziehen beide St├Ądte ihr Trinkwasser gr├Â├čtenteils aus demselben Brunnen. Eigentlich sollte man erwarten, dass die Preise dann in beiden Kommunen doch etwa gleich sind – doch weit gefehlt. [Weiterlesen…]

Unsere WM-Public Viewing-Karte zeigt, wo die Spiele ├╝bertragen werden

Fu├čball-Samba die ganze Nacht

Rhein-Neckar, 10. Juni 2014. (red/ld) Bei Temperaturen wie am Zuckerhut, l├Ąsst sich nirgends so gut Fu├čball-WM schauen, wie im Freien auf einer gro├čen Leinwand. Wir haben f├╝r unsere Leser/innen interessante┬áPublic Viewing Locations der Region zusammengesucht. Wo Sie den WM-Start und alle Spiele schauen k├Ânnen, sehen Sie auf unserer gro├čen Karte. [Weiterlesen…]

Interessante Details zu den Europawahlen - teils deutliche Unterschiede

Europawahl: Unsere Gemeinden im Vergleich

Heidelberg/Mannheim/Rhein-Neckar, 26. M├Ąrz 2014. (red/pro) Aktualisiert. Bei der Europawahl lassen sich klare Aussagen treffen: SPD und AfD sind die Gewinner. Die FDP hat teils dramatische Verluste erlitten. Schaut man sich die Ergebnisse in den Gemeinden des Landtagswahlkreises Weinheim und im Rhein-Neckar-Kreis genauer an, gibt es interessante Details – beispielsweise ist die Wahlbeteiligung dieser Gemeinden besser als im Kreis insgesamt und die SPD gewinnt sogar ├╝ber den kreisweiten Vergleich. Wir haben f├╝r Sie die Zahlen mit teils ├╝berraschenden Zusammenh├Ąngen zusammengestellt. [Weiterlesen…]

Radsport-Kooperation der BSG mit dem Stadtseniorenrat Hemsbach

2013 fast tausend Kilometer per pedalo unterwegs

Hemsbach, 26. M├Ąrz 2014. (red/pm) Der Seniorenrat der Stadt Hemsbach ist ganz sch├Ân in Bewegung. Das ist durchaus w├Ârtlich zu nehmen. Denn nicht nur die Wandergruppe ist jeden dritten Mittwoch im Monat auf Tour. Rege unterwegs ist auch die Radsportgruppe. [Weiterlesen…]

Das LTE-Netz hat noch L├Âcher

Rhein-Neckar, 21. M├Ąrz 2014. (red/ld) Das lange Warten auf die neuesten Nachrichten oder Informationen hat dank LTE-Technik (Long Time Evolution) ein Ende. ├ťber diesen Verbindungsstandard sind Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit/Sekunde m├Âglich. In unserem Berichtsgebiet ist die Technik schon weit verbreitet. Aber es gibt noch L├Âcher. [Weiterlesen…]

Deutlicher Anstieg der Kirchenaustritte in den meisten Gemeinden

„Tebartz-Effekt“ auch in der Metropolregion

kirche

 

Rhein-Neckar, 08. November 2013. (red/ms) Nach aktuellen Recherchen der Deutschen Presse Agentur ist die Anzahl der Kirchenaustritte vergangenen Oktober sprunghaft angestiegen. Hauptursache sei laut der ARD die Aff├Ąre um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Ist dieser bundesweite Trend auch in unserem Berichterstattungsgebiet festzustellen? Eine deutliche Tendenz nach oben ist zu beobachten. Allerdings nicht ├╝berall: W├Ąhrend sich etwa die Anzahl der Austritte in Laudenbach im Monatsvergleich mehr als versechsfacht hat, ist beispielsweise in Heddesheim kein Anstieg festzustellen. [Weiterlesen…]

Einbrecherbande muss sich vor Landgericht Mannheim verantworten

Heroins├╝chtig mit 14 Jahren

Seit gestern m├╝ssen sich sechs M├Ąnner im Alter zwischen 18 und 37 Jahren wegen einer Serie von Einbr├╝chen vor dem Landgericht Mannheim verantworten.

Seit gestern m├╝ssen sich sechs M├Ąnner im Alter zwischen 18 und 37 Jahren wegen einer Serie von Einbr├╝chen vor dem Landgericht Mannheim verantworten.

 

Mannheim/Rhein-Neckar, 18. Juli 2013. (red/ae/ld) Zwei Verhandlungstage, zwei Unterbrechungen von jeweils zwei Stunden. So beginnt das Verfahren gegen sechs M├Ąnner aus Weinheim und Viernheim im Alter zwischen 18 und 37 Jahren. Die Beschuldigten sollen zwischen April und November 2012 in Weinheim, Hemsbach und Viernheim eine Serie von Firmen- und Gesch├Ąftseinbr├╝chen begangen haben. Jedes Mal ging es um Drogen. Aus der Sucht wollen einige Angeklagten nun aussteigen – sagen sie. [Weiterlesen…]

In eigener Sache: Lydia Dartsch startet im April ihr Redaktionsvolontariat

„Ich freu‘ mich wie ein Schnitzel“

Mannheim/Rhein-Neckar, 03. April 2013. (red/ld) Lydia Dartsch war seit vergangenem September als freie Mitarbeiterin f├╝r uns t├Ątig. In den kommenden 20 Monaten wird sie als Volont├Ąrin eine praxisnahe journalistische Ausbildung bei uns absolvieren und ├╝ber die vielen spannenden Themen der Region berichten. W├Ąhrend des Volontariats wird sie in verschiedenen Redaktionen im gesamten Bundesgebiet sowie im Ausland gastieren. Schon im Mai geht es f├╝r eine Woche nach Stra├čburg. Dort wird sie w├Ąhrend der Sitzungswoche am Europ├Ąischen Parlament die Abgeordnete der Gr├╝nen, Franziska Brantner, begleiten. Ihre Vorliebe f├╝r den Lokaljournalismus hat sie als freie Reporterin bereits entdeckt. Ihr Credo: Auch Kleintierzuchtvereine bieten Stoff f├╝r „G├Ąnsehaut“. [Weiterlesen…]

Nur wenigen Kommunen bleiben Erh├Âhungen erspart

Rundfunkgeb├╝hren-Wucher f├╝r St├Ądte und Gemeinden in der Metropolregion

 

Rhein-Neckar, 25. Januar 2013. (red/aw) Auch Kommunen fordern jetzt Nachbesserungen beim neuen Rundfunkbeitrag. Seit dem 1. Januar 2013 werden die Geb├╝hren einer Gemeinde oder Stadt nicht l├Ąnger anhand der Ger├Ąteanzahl berechnet, sondern nach der Anzahl ihrer Dienststellen und Betriebsst├Ątten, unter Ber├╝cksichtigung der dort Besch├Ąftigten und nach der Anzahl ihrer Kraftfahrzeuge. Eine Berechnungsgrundlage die f├╝r viele Kommunen zu Kostensteigerungen f├╝hrt. Die Stadt Mannheim rechnet mit einem zus├Ątzlichen Mehraufwand von 3.000 Euro pro Monat. St├Ądte- und Gemeinde-Verb├Ąnde haben sich eingeschaltet.

Von Alexandra Weichbrodt

Aufreger Rundfunkbeitrag: Neben der ÔÇťnormalenÔÇŁ Bev├Âlkerung, kritisieren jetzt auch die Gemeinden und St├Ądte des Landes die neue Rundfunkgeb├╝hr der ├Âffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Seit der Reform muss jeder zahlen, ob er die Sender nutzt oder nicht. W├Ąhrend aber in Privathaushalten pro Wohnung ein Beitrag anf├Ąllt, m├╝ssen die Kommunen ihre Beitr├Ąge jetzt nach Anzahl ihrer Dienststellen und Betriebsst├Ątten unter Ber├╝cksichtigung der dort Besch├Ąftigten und nach der Anzahl ihrer Kraftfahrzeuge berechnen und bezahlen.

Eine Gemeinde oder Stadt, die viele Betriebst├Ątten wie B├╝rgerb├╝ros und Standes├Ąmter oder einen gro├čen Fuhrpark unterh├Ąlt, muss also ab diesem Jahr mit Mehrausgaben rechnen. Das bef├╝rchten auch der Deutschen St├Ądte- und Gemeindebund (DSTGB) sowie der Deutsche St├Ądtetag: Die Reform der bisherigen Rundfunkgeb├╝hr f├╝hre zu einer ÔÇ×deutlichen MehrbelastungÔÇť, hei├čt es in einer gemeinsamen Mitteilung. F├╝r die Mehrausgaben muss der B├╝rger als Steuerzahler erneut herhalten.

Gegenwehr garantiert

Da bleibt es nicht aus, dass die Kommunen sich wehren. Daf├╝r einsetzen werden sich auch der DSTGB und der Deutsche St├Ądtetag. Angesichts eines m├Âglichen Kostenanstiegs von bis zu 400 Prozent, fordern die Verb├Ąnde, das Thema erneut in der Rundfunkkommission und der Ministerpr├Ąsidentenkonferenz zu behandeln, um eine gerechtere L├Âsung zu finden.

Ihrer Ansicht nach benachteiligen die Neuregelungen besonders die b├╝rgernahen Kommunen: Je dezentraler eine Stadt- oder Gemeindeverwaltung organisiert ist, desto mehr Betriebsst├Ątten und Dienststellen habe sie. Und daran bemesse sich ja nun die neue Geb├╝hr. Die Folgen: Drastische Kostensteigerungen.

Eine Bewertungsgrundlage, die auch viele Gemeinde- und Stadtkassen in der Metropolregion zuk├╝nftig mehr belasten wird. So best├Ątigt uns der Ladenburger B├╝rgermeister Rainer Ziegler, dass die Rundfunkgeb├╝hr f├╝r die Gemeinde Ladenburg bisher bei etwa 2.000 Euro im Monat lag, in Zukunft aber deutlich teurer erwartet wird.

Man habe derzeit hinsichtlich der H├Âhe jedoch noch Kl├Ąrungsbedarf mit der Geb├╝hreneinzugsbeh├Ârde und warte auf Antwort auf die gestellten Anfragen. Die Gemeinde stehe au├čerdem mit den kommunalen Landesverb├Ąnden DSTGB und dem Deutschen St├Ądtetag in Verbindung.

├ťber Ma├čnahmen werden wir gegebenenfalls nach Beendigung der noch laufenden Verhandlungen und nach Abstimmung mit den Verb├Ąnden nachdenken,

so B├╝rgermeister Ziegler.

├ähnlich die Erwartungen in der Gemeinde Hirschberg. Hier erwartet die Gemeindeverwaltung eine Erh├Âhung von 1.655 Euro auf 1.940 Euro monatlich. Eine Steigerung von 17 Prozent mehr f├╝r den Rundfunkbeitrag.

Beitrag der Stadt Mannheim verdoppelt sich

Hart trifft es auch die Stadt Mannheim. Der bisherige Betrag von 2.700 Euro monatlicher Geb├╝hr, wird nach Sch├Ątzungen der Stadtverwaltung um 3.000 Euro zus├Ątzlich ansteigen, also 5.700 Euro im Monat, was einer Steigerung von rund 210 Prozent entspricht. Sicher sei man noch nicht, der erste Geb├╝hrenbescheid noch auf sich warten lasse. Einsparungsm├Âglichkeiten sieht die Stadt allerdings keine:

Organisationseinheiten, welche dem gleichen Zweck dienen, k├Ânnen sofern diese sich in einen Geb├Ąude befinden, zu einer Betriebsst├Ątte zusammengefasst werden. So k├Ânnten z.B. Geb├╝hren gespart werden. Diese und viele andere Einsparm├Âglichkeiten hat die Stadt Mannheim ausgesch├Âpft.

Auch die Stadt Mannheim steht in engem Kontakt mit dem St├Ądtetag Baden-W├╝rttemberg, der in der Angelegenheit bereits aktiv geworden ist.

Besser weg kommt da die Stadtkasse im hessischen Viernheim. Mit einer bisherigen viertelj├Ąhrlichen Rundfunkgeb├╝hr von 315,24 Euro ist die Stadt relativ g├╝nstig dabei. In Zukunft werden es aber wohl trotzdem ├╝ber 400 Euro Mehrkosten im Jahr, dank einer neu berechneten Rundfunkgeb├╝hr von gesch├Ątzten 419,45 Euro pro Quartal.

Weniger Geb├╝hren bleiben die Ausnahme

In Heddesheim hat man schon Gewissheit. Die Gemeinde hat bereits die erste Rundfunkbeitragsrechnung erhalten und kommt g├╝nstiger weg als vor der Reform:

In der Abrechnung wurde deutlich, dass der monatliche Beitrag f├╝r die Gemeinde im Vergleich zum alten Modell leicht gesunken ist.

Da wird Heddesheim aber wohl eine Ausnahme sein. Obwohl die Gemeinde mit rund 11.5000 Einwohner so gro├č ist wie die benachbarte Stadt Ladenburg, unterscheiden sich die Rundfunkgeb├╝hren erheblich. Grund daf├╝r ist die Anzahl der Betriebsst├Ątten. Dazu geh├Âren auch Bildungseinrichtungen, wie Schulen oder Kinderg├Ąrten.

So muss Heddesheim mit insgesamt nur drei Schulen einen deutlich kleineren Beitrag leisten, als Ladenburg mit neun Schulen. Antr├Ąge auf einer Befreiung solcher Bildungs- und Jugendeinrichtungen werden derzeit vielerorts noch gepr├╝ft und lassen ein endg├╝ltiges Ergebniss offen.

Definition „Betriebsst├Ątte“ gibt Anlass zur Diskussion

In Sachen Betriebsst├Ątten-Definition gibt es ohnhin noch erheblichen Kl├Ąrungsbedarf. Viele der Gemeinden, befinden sich auch deshalb noch in Verhandlungen mit der Geb├╝hreneinzugszentrale. Nach Auffassung dieser ist beispielsweise die Volkshochschule (VHS) eine eigene Betriebsst├Ątte, viele Kommunen sehen das allerdings anders, insbesondere wenn diese im Rathaus untergebracht ist.

Der Vater des neuen Modells, Ex-Verfassungsrichter Paul Kirchhof, lobt seine Idee im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung trotzdem:

Ich habe gemeinsam mit den Rundfunkanstalten ein verfassungsrechtlich zul├Ąssiges und praktisch gebotenes Finanzierungssystem entwickelt. Wir haben das Ziel erreicht, einen einfachen, plausiblen Beitrag f├╝r alle B├╝rger zu schaffen.

Wie sich dieses Finanzierungssystem aber f├╝r Kommunen oder auch Unternehmen auswirkt, wurde wohl nicht ausreichend ausgewertet. Denn neben den St├Ądten und Gemeinden nutzen auch die Unternehmer in Deutschland den Stimmungsschwung.

Grund daf├╝r sind ebenfalls horrende Neuberechnungen des Rundfunkbeitrags. So soll die Drogeriekette dm etwa 270 Prozent mehr Geb├╝hren zahlen als noch 2012. Der Einzehlh├Ąndler Rewe f├╝rchtet gar eine Steigerung um 500 Prozent. Die Drogeriekette Rossmann droht aufgrund der Kostenexplosion sogar mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht.

Schwetzingen und Heidelberg haben noch keinen ├ťberblick

Es wird sich zeigen, ob die Rundfunkkommission gemeinsam mit der Ministerpr├Ąsidentenkonferenz noch einmal eine Nachjustierung der Geb├╝hrenberechnung f├╝r St├Ądte und Gemeinden vornehmen. Fest steht, es wird einige Kommunen geben, die mit einem deutlichen Loch in ihrer Haushaltskasse aus der Geb├╝hrenreform herausgehen.

Einige St├Ądte in der Metropolregion lassen die wom├Âglich „teure ├ťberraschung“ der Rundfunkgeb├╝hrenreform aber auch einfach auf sich zu kommen. Manche haben sich noch nicht ausreichend mit dem Thema auseinandergesetzt, so auch die Stadt Schwetzingen. Hier warte man mit Prognosen bis der erste Geb├╝hrenbescheid eintrifft. Die Berechnungsgrundlage sei derzeit einfach noch zu unklar, um Zahlen zu nennen. In Ludwigshafen wei├č man nichts genaues, weil die fr├╝here GEZ-Geb├╝hr dezentral aus den Budgets der Verwaltungsbereiche gezahlt worden ist.

├ähnlich ist es in Heidelberg. Das Problem hier: Es fehlt der ├ťberblick. Die Betriebsst├Ąttten hatten bisher eigenst├Ąndig mit der Geb├╝hrenzentrale abgerechnet.

Derzeit hat aber noch niemand bei der Stadtverwaltung alle Einzelposten zusammengestellt, um zu errechnen wie hoch der neue Gesamtbetrag ausfallen k├Ânnte,

erkl├Ąrte Dr. Bert-Olaf Rieck vom Amt f├╝r ├ľffentlichkeitsarbeit der Stadt Heidelberg.

 

10. bis 16. September 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 10. bis 16. September 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men├╝ Nachbarschaft im Men├╝ ÔÇťTermineÔÇŁ.

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Montag, 10. September 2012, 20:45 Uhr, Muddys Club.

Der Musiker Ian Parker, Quelle: ianparkermusic.com.

Weinheim. Fast genau zwei Jahre ist es her, dass Ian Parker auf unserer kleinen B├╝hne zu Gast war! Heute Abend wird er – endlich – wieder da sein! Ian verkn├╝pft mit seinem tiefen Verst├Ąndnis f├╝r den Blues die traditionelle Form dieser Musik mit neuen Ideen.

Er ist neben Ansley Lister und Joe Bonamassa einer der ganz wenigen in Europa, die dem Blues neue Impulse verleihen und ihn dadurch auch f├╝r „nicht Blueser“ interessant machen!

Allein und mit seiner unglaublichen (Blues-)Intensit├Ąt und Spielfreude wird er unsere G├Ąste in den Bann ziehen! Somit sorgt er gleich am Beginn des Muddys-Programms 2012/13 f├╝r ein funkelndes H├Ârerlebnis!

Ort: Muddys Club, Schulstra├če 3, 69469 Weinheim.

Eintritt: regul├Ąr 15 Euro, erm├Ą├čigt 13 Euro, Mitglieder 12 Euro, Sch├╝ler 6 Euro.

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Mittwoch, 12. September 2012, 15:30 Uhr, Luisenpark.

Der Entertainer Martin B├Âhm

Mannheim. After-Work-Tanz im Luisenpark: Martin B├Âhm kommt in den Luisenpark auf die Seeb├╝hne und heizt den Besuchern f├╝r einen After-Work-Tanz richtig ein. Wer also nach Feierabend noch Lust hat, das Tanzbein zu schwingen, sollte unbedingt in den Park kommen!

Ort: Luisenpark, Theodor-Heuss-Anlage 2, 68165 Mannheim.

Eintritt: Nur der Parkeintritt (Erwachsene 6 Euro, erm├Ą├čigt 4 Euro, Kinder 3 Euro) ist zu entrichten, die Veranstaltung selbst ist kostenfrei!

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Freitag, 14. September 2012, 19:30 Uhr, Marienkirche.

Das Ausnahmetalent Angelika Milster, Quelle: http://www.angelikamilster.de/home.htm

Viernheim. Diese Frau singt einfach alle an die Wand…
Angelika Milster: S├Ąngerin, Schauspielerin, Musicalstar, Ausnahmek├╝nstlerin.

Am 14.09.2012 um 19.30 Uhr tritt Deutschlands warmherzigste Diva zusammen mit Ihrem Pianisten J├╝rgen Grimm in der Marienkirche in Viernheim auf und wird mit ihrem Programm „Classic meets Musical“ das Publikum entz├╝cken.

Ausgezeichnet mit dem Ernst-Lubitsch-Preis, der Goldenen Schallplatte, der Goldenen Europa, der Goldenen Stimmgabel, dem Deutschen Schallplattenpreis ECHO und dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Zu Hause im Theater, in den Konzerth├Ąusern, in Kirchen, im Fernsehstudio und vor der Filmkamera.

Es gibt auf Deutschlands B├╝hnen wohl keine andere S├Ąngerin, die auch nur ann├Ąhernd so viele Talente ihr Eigen nennen kann wie „die Milster“.

Ohne Frage: Angelika Milster ist eine Diva. Aber eine Diva im besten Sinne. Sie liebt und lebt ihren Beruf. Aus diesem Grund ver├Âffentlichte die Ausnahmek├╝nstlerin Mitte M├Ąrz 2008 ihr Schlageralbum „Ich sage ja“, welches ├╝berwiegend von der Erfolgsautorin Kristina Bach komponiert und getextet wurde. Die Fans sind restlos von dem neuen Album, produziert von dem kongenialen Andr├ę Bauer, begeistert.

Angelika Milster singt mit sp├╝rbarem Engagement und gro├čer Stimmkraft, dabei verleiht sie Liedern und Arien ihr bekanntes, charakteristisches Timbre und setzt sich mit dem Anspruch des Klassischen auf ungewohnte, neue Art auseinander.

Die Konzertreihe „Classic meets Musical – Von Bach bis Bernstein“ ist ein musikalisches Erlebnis, das sich durch einzigartige Vielfalt auszeichnet und in keiner Schublade der vorherigen Konzerte zu finden ist.

Eintrittskarten sind an den folgenden VVK-Stellen erh├Ąltlich:
– Buchhandlung Schwarz auf Wei├č, Rathausstra├če 41a, 68519 Viernheim
– Pfarrb├╝ro an der Apostelkirche, Kettelerstra├če 2, 68519 Viernheim
– Pfarrb├╝ro an der Marienkirche, Mannheimer Stra├če 18, 68519 Viernheim

Ort: Marienkirche der Pfarrei Johannes XXIII, Mannheimer Str. 18, 68519 Viernheim.

Eintritt: Vorverkauf 31,90 Euro. Abendkasse 35,00 Euro.

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Samstag, 15. September 2012, 10:00 Uhr, Innenstadt Weinheim.

Weinheimer Herbst 2011

Weinheim. In Weinheim wird der Herbst gefeiert: Am 15. und 16 September laden die Einzelh├Ąndler der Weinheimer Innenstadt zum „Weinheimer Herbst“ ein.

Samstag und Sonntag k├Ânnen Besucher beim „Provence Markt“ Spezialit├Ąten der Provence genie├čen. Am verkaufsoffenen Sonntag ├Âffnen die Einzelh├Ąndler ihre Ladent├╝ren und pr├Ąsentieren die neuesten Herbsttrends.

Programm:
Provence Markt
Samstag: 10:00 bis 16:00 Uhr
Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr
Im Angebot: Honig, Melonen, ├ľle, Wurstwaren, Lavendelprodukte, Gew├╝rze, K├Ąse uvm.
Mit Info-Stand Cavaillon und Provence

Verkaufsoffener Sonntag
├ľffnungszeiten: 13:00 bis 18:00 Uhr.

Ort: Innenstadt, 69469 Weinheim.

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Samstag, 15. September 2012, 20:30 Uhr, Alter Stadtsaal.

Das Stockholm Lisboa Project, Foto: Bj├Ârn Olin

Speyer. 17. Festival Speyerer Gitarrensommer: Stockholm Lisboa Project. Eine gekonnte Br├╝cke zwischen Nord- und S├╝deuropa, gut 3000 Kilometer Distanz. Preisgekr├Ânte Musik (Deutsche Grammophon / BBC Folk Award).

Schwedische Polska-Musik und Fado aus Portugal? Das geht! Ein lebendig, abwechslungsreicher Abend eines au├čergew├Âhnlichen Ensembles der Extraklasse. Einmal mehr im Alten Stadtsaal. Der Ausgehtipp, das gekonnte Muss f├╝r einen gelungenen Samstagabend!

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information, Rheinpfalz, Spei┬┤rer Buchladen, Korngasse.

Ort: Alter Stadtsaal, Rathaushof, Maximilianstra├če 12/13, 67346 Speyer.

Eintritt: Vorverkauf 21 Euro, Abendkasse 23 Euro.

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Samstag, 15. September 2012, 14:00 Uhr, Luisenpark.

Kinder haben viel Spa├č beim „Tag der Familie“.
Foto: Bild: Pro├čwitz, Quelle: http://www.luisenpark.de/

Mannheim. Tag der Familie mit Kinderfeuerwerk. Traditionell wird im Mannheimer Luisenpark der Weltkindertag als gro├čes Kinderspektakel gefeiert.

In Kooperation mit der Jugendf├Ârderung des Jugendamtes und dem Stadtjugendring hat sich das Kinderspektakel zum gr├Â├čten nichtkommerziellen Familienfest im Rhein-Neckar-Raum entwickelt. Neben vielen anderen Programmpunkten werden auch „The Barons“ zwischen 15 und 17 Uhr beim Tag der Familie auftreten und die Swinging Sixties aufleben lassen!

Ort: Luisenpark Mannheim, Theodor-Heuss-Anlage 2, 68165 Mannheim.

Eintritt: Alle Kinder bis 15 Jahre haben freien Parkeintritt!

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Sonntag, 16. September 2012, 20:00 Uhr, TiKK, Karlstorbahnhof.

Der Zauberk├╝nstler Peter Bold

Heidelberg. Heidelberger Variet├ę Spezial: Schwertkunst, Magie, Gesang, Comedy und jede Menge Schabernack!

Beim Variet├ę Spezial zeigen je zwei K├╝nstler, was in Ihnen steckt. Den Anfang machen der Initator des Heidelberger Variet├ęs, Peter Bold und Hayashi der magische Samurai.

Hayashi tut Dinge mit seinem Schwert, die Sie noch nie gesehen haben und die Ihnen den Atem rauben werden.
Er ist ein Meister des Schwertes und der einzige Samurai-K├╝nstler seiner Art au├čerhalb Japans. In seinen au├čergew├Âhnlichen Vorf├╝hrungen vereint er h├Âchste Konzentration mit blitzschneller Action ÔÇô und das alles mit verbundenen Augen.

Bekannt aus ÔÇ×Das SupertalentÔÇť in Deutschland und England, hat er weltweit ├╝ber 80 Millionen Fernsehzuschauer zum Staunen gebracht – und nun k├Ânnen auch Sie ihn live erleben. Der geb├╝rtige Heidelberger Peter Bold ist mehrfacher internationaler Preistr├Ąger der Zauberkunst und Musicaldarsteller. Er hat mehrere B├╝cher ├╝ber neue Methoden in der Zauberkunst ver├Âffentlicht, war Berater f├╝r ÔÇ×The Next Uri GellerÔÇť und hat 2012 die Titelrolle im Musical Barbarossa ├╝bernommen.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Infos: www.variete-heidelberg.de.

Eintritt: 18 Euro, 14 Euro erm├Ą├čigt.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten f├╝r die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie m├Âchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ├╝bernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew├Ąhlte Termine in unsere ├ťbersicht ÔÇťTipps und Termine: Diese WocheÔÇŁ:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de ÔÇô oder termine@derortsnameblog.de. Oben im Men├╝ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, f├╝r die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich gro├čer Beliebtheit ÔÇô Sie k├Ânnen bei uns auch gerne f├╝r sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine h├Âchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: ­čśÄ

Zollkriminalamt hebt Waffenlager bei Viernheimer Sportsch├╝tzen aus

Als hätte sich der Mann auf einen Krieg vorbereitet. Größert Waffen- und Munitionsfund durch das Zollriminalamt Frankfurt seit zehn Jahren bei einem Viernheimer Sportschützen.

 

Viernheim/Frankfurt/Rhein-Neckar, 25. Januar 2012.(red/pm/Fotos: Zollkriminalamt) Beamte der Zollfahndung Frankfurt am Main (ZFA Ffm) haben ein Waffenlager in Viernheim ausgehoben. Ein 46 Jahre alter Sportschütze hatte über Jahre hinweg 22 Waffen und über 60.000 Schuss Munition sowie Granaten „gesammelt“. Das Gewicht des Funds: Gut eine Tonne. Laut dem Frankfurter Zollkriminalamt ist der größte Waffenfund seit über zehn Jahren.

Von Hardy Prothmann

„Das haben wir tatsächlich nicht erwartet“, sagte Hans-Jürgen Schmidt, Sprecher des Zollkriminalamts auf Anfrage.

Die Ermittler hatten in der Wohnung eines 46-Jährigen zwei Maschinengewehre, neun Sturmgewehre (u.a.
Kalaschnikov), zwei Maschinenpistolen (Uzi, Scorpion), neun Kurzwaffen und 62.519 Schuss Munition, darüber hinaus 22 Nebel- und Farbgranaten, drei Übungs-Handgranaten und zehn Handgranatenzünder sichergestellt:

„Wenn Sie den Mann sehen, hätte Sie das nicht vermutet.“

Der 46-jährige Beschuldigte lebt mit seiner Ehefrau und dem minderjährigen Sohn in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Während die schussfähigen Waffen
vorschriftsmäßig in Waffenschränken und Tresoren untergebracht waren, befand sich das Maschinengewehr zerlegt im Schlafzimmerschrank:

„Der Mann hat eine, sagen wir mal, hohe Affinität zu Waffen. Vieles stammt aus den 90-er Jahren. Eine unmittelbare Gefährdung ging unserer Einschätzung nach nicht von ihm aus.“

Der Sportschütze ist nicht vorbestraft und war sofort geständig. Nach der vorläufigen Festnahme und einem Verhör wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt:

„Aus unserer Sicht besteht keine Fluchtgefahr.“

Die Fahnder waren durch vorangegangene Ermittlungen auf die Spur des Sportschützen gekommen. Er war Inhaber einer Waffenbesitzkarte und durfte lediglich legal drei
Pistolen, eine Langwaffe und zwei Wechselsysteme sowie die dazugehörige Patronenmunition besitzen.

 

Den Ermittlungen zufolge, hatte der Beschuldigte bereits zwischen 1989 und 2000 über 16.000 Schuss Munition bei einem Waffenhändler in der Schweiz erworben, ohne hierfür eine Genehmigung zu besitzen. Darüber hinaus bestand der Verdacht, von diesem Händler verschiedene Waffen gekauft und anschließend nach Deutschland geschmuggelt zu haben.

Die zuständige Staatsanwaltschaft in Darmstadt erwirkte deshalb einen Durchsuchungsbeschluss beim Amtsgericht in Darmstadt. Am Mittwoch, den 18. Januar, durchsuchten die Frankfurter Fahnder die Wohnung des Mannes.

Pia Wiedemann, Leiterin der Frankfurter Zollfahndung, sagte:

Mit dieser unglaublichen Menge Waffen und der bisher größten durch das Zollfahndungsamt Frankfurt/ Main sichergestellten Menge Munition haben wir nicht gerechnet.

Den Waffensammler, der spontan äußerte, er sei froh, dass es nun „vorbei ist“, erwartet ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen-, Kriegswaffenkontroll- und Sprengstoffgesetz. Die Strafandrohung reicht von einem Jahr bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe.

Vermutlich wird der Mann zu einer Bewährungsstrafe verurteilt werden.

Die sichergestellten Waffen werden nun durch das Landeskriminalamt „beschossen“, um balistische Untersuchungen vorzunehmen. So soll festgestellt werden, ob diese Waffen im Zusammenhang mit Verbrechen stehen. Falls dem nicht so ist, bleibt es bei den bisherigen Tatvorwürfen. Waffen und Munition, zur Zeit noch Beweismittel, werden nach Abschluss des Verfahrens vernichtet.