Samstag, 25. November 2017

Schenkungsvereinbarung zur ÔÇ×alla hopp!ÔÇť-Spende in Wiesloch unterzeichnet

Jetzt kommt Bewegung in den Bewegungspark

Hemsbach/Wiesloch 18. November 2014. (red/pm) Jung und Alt f├╝r Bewegung begeistern ÔÇô das ist die Idee von ÔÇ×alla hopp!ÔÇť, der j├╝ngsten und bisher gr├Â├čten F├Ârderaktion der Dietmar-Hopp-Stiftung. 18 Kommunen durften sich am 5. Juni dieses Jahres freuen, denn sie bekommen von der Stiftung Bewegungs- und Begegnungsanlagen┬áspendiert. [Weiterlesen…]

Auch Kfz-Zulassungsbeh├Ârden keine Sprechzeiten!

Landratsamt am Freitag geschlossen

Wappen Rhein-Neckar-KreisRhein-Neckar, 02. Juli 2014. (red/pm) Wegen eines Betriebsausflugs finden am Freitag, 04. Juli, beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis keine Sprechzeiten statt. Nicht nur das Hauptgeb├Ąude in der Heidelberger Kurf├╝rsten-Anlage 38-40 mit all seinen ├ämtern bleibt an diesem Tag geschlossen, sondern auch alle Au├čenstellen des Landratsamtes in Heidelberg, Sinsheim, Weinheim, Wiesloch, Neckargem├╝nd und Ladenburg. Dazu z├Ąhlen ebenso die Kfz-Zulassungs- und F├╝hrerscheinbeh├Ârden wie beispielsweise das Gesundheitsamt und das Versorgungsamt.

Linke will kreiseigene Gesellschaften zu sozialen Standards verpflichten

F├╝r Mindestl├Âhne, gegen Finanzspekulation

Rhein-Neckar, 17. Juni 2014. (red/pm) Unternehmen, an denen der Rhein-Neckar-Kreis als Gesellschafter mit beteiligt ist, sollen sich zuk├╝nftig zu sozialen Standards und zu mehr Transparenz verpflichten. Dies will die Linke durch ein Dutzend Antr├Ąge erreichen, die sie jetzt in den Kreistag eingebracht hat. [Weiterlesen…]

Neue Verwaltungsgeb├Ąude des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis in Weinheim wird bezogen

Jugendamt, Sozialamt und Stra├čenverkehrsamt ziehen um

Weinheim, 18. Juni 2013. (red/pm) Der Einzug in die neue Au├čenstelle des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis in Weinheim, R├Ântgenstra├če 2 ÔÇô direkt bei der GRN-Klinik ÔÇô steht vor der T├╝r. In den kommenden Tagen werden das Jugendamt, das Sozialamt und Teile des Veterin├Ąramts und Verbraucherschutz der Kreisbeh├Ârde sowie die Weinheimer Zulassungsstelle und die Fahrerlaubnisbeh├Ârde in neue und moderne B├╝ror├Ąume umziehen. [Weiterlesen…]

Tipps der Polizei

Wohnungseinbr├╝che angestiegen

Richtig vor Einbruch sch├╝tzen – aber wie? Foto: Polizei

 

Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis, 05. November 2012. (red/pol) Tatort Laudenbach: Der Einbrecher kam in der Nacht von Montag auf Dienstag (03./04.12.), er ├Âffnete die nur zugezogene ÔÇô nicht verschlossene ÔÇô Hauseingangst├╝re einer Erdgeschosswohnung in der Friedrich-Ebert-Stra├če. Aus dem Schlafzimmer, in dem der Gesch├Ądigte schlief, entwendete der Einbrecher ein Smartphone, im Wohnbereich lie├č der T├Ąter Bargeld, ein Laptop sowie zwei EC-Karten mitgehen, der Diebstahlsschaden bel├Ąuft sich auf ca. 1.000 ÔéČ.

Information der Polizeidirektion Heidelberg:

„Vermutlich der gleiche T├Ąter drang in der gleichen Nacht in ein weiteres Haus im S├╝dring ein. Auch hier war die Eingangst├╝re nur zugezogen und die Anwohner schliefen. Hier entwendete der Dieb unter anderem auch eine EC-Karte, wobei ihm zudem noch die Geheimnummer in die H├Ąnde fiel. An einem Geldausgabeautomaten der Volksbank S├╝dhessen in der Bahnhofstra├če hob er damit am Dienstagmorgen um 4.15 Uhr Bargeld ab. Seit August dieses Jahres wurden in Hemsbach (5 F├Ąlle) und Laudenbach (6 F├Ąlle) immer wieder unverschlossene Haust├╝ren ge├Âffnet und in die H├Ąuser eingebrochen. Zeugen, die verd├Ąchtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Telefon 06201/1003-0 bei der Polizei in Weinheim zu melden.

Wohnungseinbr├╝che 2011

Seit Beginn dieses Jahres hat die Polizei im Stadtgebiet Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis insgesamt 542 Einbr├╝che registriert. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 444 Einbr├╝che. Schwerpunkte bildeten dabei das Stadtgebiet Heidelberg mit 190 F├Ąllen sowie im Rhein-Neckar-Kreis vor allem die Bereiche rund um Wiesloch (89 F├Ąlle) und Weinheim (92 F├Ąlle).

Ein Einbruch in Haus oder Wohnung ist f├╝r Betroffene ein unerwarteter Schock: Die Verletzung der Privatsph├Ąre, das verloren gegangene Sicherheitsgef├╝hl oder andere schwer wiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten k├Ânnen, machen ihnen dabei oft mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden. Dass man sich davor sch├╝tzen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Ein gro├čer Anteil der Einbr├╝che bleibt im Versuch stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Aber auch richtiges Verhalten und aufmerksame Nachbarn k├Ânnen Einbr├╝che verhindern helfen.

Einbrecher kommen zu jeder Tageszeit, oft auch tags├╝ber, wenn ├╝blicherweise niemand zu Hause ist, zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, am fr├╝hen Abend, in der dunklen Jahreszeit auch schon bei einsetzender D├Ąmmerung, nachts oder an Wochenenden. Dabei werden etliche Einbr├╝che in Wohnr├Ąume durch Leichtsinn und Sorglosigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner erm├Âglicht oder erleichtert: Da wird die Wohnungs- oder Haust├╝r nur ins Schloss gezogen und nicht abgeschlossen, da bleiben beim Verlassen Fenster, Balkon- oder Terrassent├╝ren auch in von au├čen erreichbarer Lage in L├╝ftungsstellung offen!

Einbruchschutz bringen in erster Linie ein sicherheitsbewusstes Verhalten und sinnvoll aufeinander abgestimmte, solide mechanische Sicherungen. Sie stehen beim Schutz vor Einbruch an erster Stelle und bieten dem Einbrecher Widerstand.

Alarmanlagen (Einbruchmeldeanlagen) verhindern keinen Einbruch, sondern melden ihn nur ÔÇô sie k├Ânnen mechanische Sicherungen nur erg├Ąnzen, nicht ersetzen. Allerdings erh├Âhen sie das Entdeckungsrisiko f├╝r Einbrecher und bieten dadurch zus├Ątzlichen Schutz. Daneben sollte eine solche Einbruchmeldeanlage auch die M├Âglichkeit eines ├ťberfallalarms bieten.

Tipps

T├╝ren auch bei nur kurzzeitigem Verlassen von Haus oder Wohnung nicht blo├č ins Schloss ziehen, sondern immer verschlie├čen.

  • Nach jedem Schl├╝sselverlust umgehend den Schlie├čzylinder auswechseln Fenster, Balkon- und Terrassent├╝ren auch bei kurzer Abwesenheit verschlie├čen
  • Vorsicht: Gekippte Fenster sind von Einbrechern leicht ganz zu ├Âffnen, und in der Regel erlischt bei gekippten Fenstern auch der Versicherungsschutz.Rolll├Ąden nur zur Nachtzeit geschlossen halten, um nicht tags├╝ber Abwesenheit zu signalisieren.
  • Bei l├Ąngerer Abwesenheit Hinweise auf Leerstand vermeiden, z. B. ungeleerter Briefkasten, st├Ąndig heruntergelassene Rolll├Ąden oder zugezogene Vorh├Ąnge, Mitteilung auf dem Anrufbeantworter
  • Wohnung oder Haus durch Verwandte, Bekannte oder Nachbarn bewohnen oder bewohnt erscheinen lassen (z.B.: Briefkasten leeren, Rolll├Ąden, Vorh├Ąnge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelm├Ą├čig bet├Ątigen).
  • ├ťber Einsatz von Zeitschaltuhren f├╝r Rolll├Ąden, Beleuchtung, Radio etc. Nachbarn informieren.
  • In Mehrfamilienh├Ąusern die Hauseingangst├╝r auch tags├╝ber geschlossen halten, vor dem Dr├╝cken des T├╝r├Âffners pr├╝fen, wer ins Haus will.
  • Auf Fremde im Haus oder auf dem Nachbargrundst├╝ck achten, solche Personen ansprechen; evtl. auch Kfz-Kennzeichen notieren.
  • In Mehrfamilienh├Ąusern stets Keller und Bodent├╝ren verschlie├čen ÔÇôdas ist auch meist eine Pflicht aus dem Mietvertrag.
  • Einbrecher wollen nicht entdeckt werden und vermeiden nach M├Âglichkeit jede Konfrontation. Wer einen Einbrecher bemerkt, sollte sich ihm keinesfalls entgegenstellen. Nicht den ÔÇ×HeldenÔÇť spielen, sondern stattdessen sofort die Polizei verst├Ąndigen.
  • Die Polizei kann nicht ├╝berall sein, um Straftaten zu verhindern. Doch fast immer gibt es Nachbarn, die einander helfen k├Ânnen: Nach den Erfahrungen der Polizei tr├Ągt Nachbarschaftshilfe entscheidend zur Verhinderung von Einbr├╝chen bei.
  • Bei verd├Ąchtigen Beobachtungen sofort ÔÇô auch ├╝ber die Notrufnummer 110 – die Polizei verst├Ąndigen.

Die Kriminalpolizei schon seit Jahren sehr erfolgreich kostenlose Beratungen an, wie man sein Haus oder die Wohnung gegen Einbrecher am Besten sch├╝tzen kann. Die speziell geschulten Beamten kommen auf Terminvereinbarung (Tel. 06221/991234) auch vor Ort.“